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zu Seite 832 


Seite 1          

Scheiß Fußball
27.06.26
Seite 1884

 

Ein Neger spielt Fußball wie ein Neger. Fertig, Aus, Äpfel.
Wie zum Teufel soll er denn sonst spielen, ihr Gutrassisten? Wie ein Eskimo ein Indianer, oder gar ein Hindukuschler?

 

Schön gesagt:
27.06.26
Seite 1884

 

Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!

 

Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später)
27.06.26
Seite 1884

 

https://www.youtube.com/watch?v=KzC52ohz3ts&list=RDKzC52ohz3ts&start_radio=1

Mit unbehaglicher Ungenehmigung der Nina Hagen Band.

 

Ausflugstipp Wochenende
27.06.26
Seite 1884

 

Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“

 

Bundesverband Neue Industrie
27.06.26
Seite 1884

 

Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"

 

Winterhilfswerk
27.06.26
Seite 1884

 

Der heutige Daily ist zum Einrahmen schön.

 

Chillen
27.06.26
Seite 1884

 

Es hing einmal ein Chillender
erschlafft auf seinem Sofa rum.
Im Fernseh'n lief ein Thrillender
mit viel Gewalt, doch reichlich dumm.

Die Hauptfigur, ein Killender,
erschoß 'nen jeden, den er sah.
Der Bulle, auch ein Killender,
kam diesem bald bedrohlich nah.

Der Chillende jedoch bekam
von dieser Scheiße wenig mit.
Er schlief geborgen, gut und warm
und ungestört vom Thriller-Shit.

Geht es denn nicht uns allen so?
Die Thrillenden sind für die Katz!
Bei allem Thrillen: Uns macht froh
in Wrklichkeit der Sofa-Platz!

 

tagesschau.de
26.06.26
Seite 1884

 

Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:

"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag

Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."

 

A propos Steuerbord
26.06.26
Seite 1884

 

Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.

 

Gutachten News
26.06.26
Seite 1884

 

Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.

Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.

 

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Was Sie tun sollten, wenn Ihr Gesicht die Bildrechte an einem computergenerierten Foto verletzt
Die Technik ist heute nicht nur weiter als jemals zuvor, sondern auch weiter, als man es sich jemals hätte träumen lassen außer in jüngster Zeit, wo die jetzige Technik kurz bevorstand und mit Händen zu greifen schien, aber dann kam es eben schneller als gedacht. So ist es zum Beispiel möglich, Porträtfotos von Menschen, die es gar nicht gibt, durch künstliche Intelligenz zu erzeugen, damit niemand wegen der Rechte am eigenen Bild Stress schieben kann. Aber was, wenn jemand wirklich so aussieht wie auf einem digital generierten Foto? «Dann ist das nicht so gut», sagen die Experten auf Anfrage der ZZ-Mediengruppe. «Sobald man von diesem Umstand Kenntnis erlangt hat, sollte man sich ein anderes Aussehen zulegen, um einer künstlich generierten Klage, bei der man nur verlieren kann, aus dem Wege zu gehen.»

Deutsche mehrheitlich mit Grönemeyer-Diktatur unzufrieden
Politiker schwächeln, dann ist es an Herbert Grönemeyer und seinen Menschen zu diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat, aber in der jüngsten Befragung geben die Deutschen Herbert Grönemeyer dafür schlechte Noten. Nur sieben Prozent sind mit der Diktaturführung durch Herbert Grönemeyer vollauf oder überwiegend zufrieden, dreiundsiebzig Prozent wenig oder gar nicht. Nur elf Prozent erwarten, dass er sich darin noch verbessern wird. Allerdings gibt es für Herbert Grönemeyer den Lichtblick, dass immerhin fast zwei Drittel finden, das sei die beste Diktatur, die wir je hatten.

Zeichen gegen Antisemitismus: Kulturschaffende lassen sich die Nase vergrößern
Unter dem Hashtag «Kippatag reicht nicht» haben sich Kulturschaffende zusammengetan, um ein Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und besonders Antisemitismus zu setzen, und posten Fotos von sich nach ihrer Nasenvergrößerung. Bundespräsident Steinmeier begrüßte die Aktion und nannte sie ein klares Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und besonders Antisemitismus. «Unsere Kulturschaffenden haben einmal mehr gezeigt, dass sich gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht allein festmachen lässt durch den Konsens der Demokraten, den wir dringend brauchen, nein, das tätige Einstehen für das Gesichtzeigen ist die Kultur, die es zu schaffen gilt auch und gerade in den Zeiten wie diesen, in denen an den Werten gerüttelt wird», so der Bundespräsident in einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag.

Jugendstudie der Freien Tankstellen: Jugendliche haben Angst vor Basiswahl des CDU-Kanzlerkandidaten
Die wieder mit Spannung erwartete Jugendstudie der Freien Tankstellen, gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem ARD-Rettungsschirm, brachte Erschreckendes zutage. Die Jugendlichen sind anfällig für Nicht-Unterrichts-Stoff und Non-Umwelt-Themen. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich Mobbing und Islam, auch die Politik der Türkei wird positiver bewertet als beim letzten Mal. Als Reaktion darauf, gezeigt zu kriegen, wer bei einer Urwahl des CDU-Kanzlerkandidaten gewinnen könnte, zeigten sie überwiegend Angst und Ablehnung.

Das müssen Sie über die Zeitumstellung dieses Wochenende wissen
In der Nacht zum Freitag werden die Uhren zurück um eine Stunde vorgestellt, die Übergangsfrist endet am Sonntag. Wegen des europaweiten Ausstiegs aus der Sommerzeit ändert sich die Zeitzone auf Westeuropa.

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