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Schweini wird umgebracht, und Dieter Nuhr soll ja jetzt deportiert werden. Die Verstöße der beiden waren einfach zu schwerwiegend, da geht das wohl nicht mehr anders, juristisch betrachtet.
Neues, also altes aus der Dähdäh-Ahr 28.06.26
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Die hat mit dem im Koma liegenden Stück ...eutschlands nichts zu tun.
Ich durfte damals im Unrechtstaat jede weiße Frau ficken, so sie es auch wollte. Ich brauchte keine grooming-gangs und auch die VP passte nicht auf.
Heute frage ich lieber den Blockwart...
Aber ä Raschist is, wenn er von wem auch immer, so bezeichnet wird. Frache bleibt. Bringt sich Schweini aus Solidarität mit woke um oder wird umgebracht von der Antifa?
Alternative wäre, die Afrikaner spielen wie die Deutschen. So lange bis das unvermeidlich sein wird, dauert es ja nicht mehr.
Das ist falsch, Deutschland spielt bald mehrheitlich arabisch.
Ein Neger spielt Fußball wie ein Neger. Fertig, Aus, Äpfel.
Wie zum Teufel soll er denn sonst spielen, ihr Gutrassisten? Wie ein Eskimo ein Indianer, oder gar ein Hindukuschler?
Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!
Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später) 27.06.26
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Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“
Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"
Merkel warnt: Elend so wie zu DDR-Zeiten könnte zu Denken führen
Mit klaren Worten und nicht minder klaren Sätzen hat die Kanzlerin klargemacht, was sie von Überlegungen hält, die zu Verelendung führen würden. «Auf so was sollten wir uns nicht einlassen, und deshalb ist das mit mir nicht zu machen», sagte sie bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Offenheit.
Sexismus und Schlimmeres: Goethes Faust in NRW kein Schulstoff mehr
Ein Theaterstück, das bei seiner Entstehung vor über zweihundert Jahren einen Stoff behandelte, der damals schon jahrhundertealt war, ist nicht unbedingt geeignet, um Schülern von heute etwas mitzugeben. Der Name Faust spricht auch nicht gerade für den Geist von Gewaltlosigkeit und Vielfalt. «Die Sprache ist außerdem so, dass man gar nicht weiß, ob sie gerecht ist», sagt Armin Laschet der ZZ-Mediengruppe. Eine Behandlung von Goethes Faust im Unterricht ist daher nicht zeitgemäß, zumal es auf den Schulhöfen so zugeht wie bei einer durchschnittlichen Faust-Inszenierung.
Zentralverband der Narzissten: Für uns war der Wiedervereinigungsrummel der Horror, der blanke Horror
Nicht alle waren vor dreißig Jahren begeistert vor lauter Einheitstaumel, und für viele bedeuten die Feierlichkeiten eine Erinnerung an ein Trauma. Die Narzissten fühlten sich gekränkt. «Ãœberall nur deutsches Hurra und die tollen Ossis, die es wieder geschafft haben, eine gewaltlose Revolution für die D-Mark aufzuziehen, hach, diese Ostdeutschen waren auf einmal die Kings», sagt der Zentralverband der Narzissten in einer Stellungnahme. «Aber wir, von uns wollte auf einmal keiner mehr was wissen, die Ostdeutschen und die Einheit sind im Mittelpunkt, gab es da nur zu hören, schrecklich.»
Berliner Senat setzt Marder aus, um die Autoplage einzudämmen
Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme wollen Senat und Bezirksverwaltungen die Autoplage eindämmen, sie züchten Marder, die natürlichen Feinde der Autos, und setzen sie auf den Straßen aus. «Wir hatten mehr Marder geplant, als wir bisher geschafft haben», räumt der Regierende Oberbürgermeister Müller im ZZ-Gespräch ein, «aber die ersten Erfahrungen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass das Projekt auf Akzeptanz in der Bevölkerung stößt.»