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Offenbar genügt es den Gewerkschaften nicht, dass sie häufig als linke Klimavergifter in den Unternehmen tätig sind und den wirtschaftlichen Abschwung nebst Insolvenzwelle maßgeblich mit zu verantworten haben. Jetzt versuchen sie auch noch, den amtierenden Bundeskanzler frenetisch in den Umfragekeller zu pfeifen, um den Weg für ein Bärbel-Lars-Kanzlerduo frei zu machen.
Unsere tägliche Dosis Zivilcourage gib uns heute 13.05.26
Seite 1863
dpa-Meldung auf gmx:
"Rassistischer Vorfall in Regio löst Debatte über Zivilcourage aus"
"Haltung überall und jederzeit zu bewahren, besonders wenn es unbequem ist"
"Zivilcourage bürgerliche Pflicht"
"Besorgnis bei Türkischer Gemeinde"
Diesmal hatten sie den Verwirrten bereits in die Psychiatrie gesteckt BEVOR der ausländische Geheimdienst Bescheid gesagt hat.
Bitte noch gendern, dann Freigabe 13.05.26
Seite 1865
"Aus Gründen der Schweigepflicht können wir über vermeintliche Patient:innen keine Auskunft geben – nicht einmal, ob ein:e vermeintliche:r Patient:in bei uns in Behandlung ist/war oder nicht." (aus einer Stellungnahme des UKE, irgendwas mit Uni und Klinikum)
Yasmin Fahimi hatte alles, was man sich wünschen kann. Sie war weiblich, sah gut aus, hatte migrantische Wurzeln, war in der SPD, gehörte dort zum linken Flügel, war in der Gewerkschaft, wo sie bis ganz nach oben durchgereicht wurde, und saß nun auf dem dicksten Posten des Proletarier-Fürsorge-Universums: DGB-Vorsitzende. Mehr konnte man als Mensch eigentlich nicht erreichen. Es war der Gipfel des Sozialen – und der Mensch war eben vor allem sozial, wie Yasmin wusste. Yasmin fand im Grunde alles sozial, außer den Kapitalismus und vielleicht noch die innere Sau im Menschen, die für das individuelle Vorankommen nötig war. Zu ihr hatte Yasmin ein ganz natürliches und entspanntes Verhältnis, untermischt mit Dankbarkeit: Die Sau kämpfte für sie. Rücksichtslos und bis zum Umfallen, wenn's sein musste. Diese innere Sau war tatsächlich etwas, das außerhalb des Sozialen existierte, existieren durfte, ja existieren musste. Jeder Mensch brauchte sie. Und manche brauchten sie eben mehr als andere – zum Beispiel sie, Yasmin Fahimi. Zum Beispiel heute in Berlin. Wie hätte sie da die Sache beim DGB-Kongress hinkriegen können, wenn nicht mit ihrer inneren Sau, oder sozusagen als Sau? Gar nicht natürlich. So etwas konnte man nur als Sau, wahlweise in der Sau-Rolle, der inneren Sau-Identität und Vergleichbarem. Für Berlin jedenfalls hatte Yasmin die Sau rausgelassen, dass Gott erbarm: Sie hatte sämtliche Gewerkschaften inklusive SPD-Anhang vorab durchgeimpft mit Hass und Hetze gegen Merz, hatte sämtliche CDU-Positionen für prinzipiell abzulehnend erklärt, hatte alle sozialistischen Besucher der Veranstaltung mit Handzetteln versorgt, darauf die genauen Zeitpunkte und Inhalte der durchzuführenden Beifallsäußerungen, Proteste, Störaktionen etc.pp., hatte ... man kann sich den Rest denken. Und das Ergebnis war triumphal säuisch, sprich katastrophal: Alles hatte so geklappt, wie Yasmin gewollt hatte. Merz war komplett pulverisiert – man fragte sich, ob ein Bundeskanzler so etwas ertragen kann –, die CDU-Positionen waren ausnahmslos abgeräumt, die sozialistischen Positionen waren samt und sonders durchgesetzt, die Genoss:innen feierten ihren Klassenkampf-Sieg gegen das Kapital, die Reichen, den Faschismus – und das alles hatte sie, Yasmin, zuwege gebracht.
Zufrieden saß sie am folgenden Morgen auf der Terrasse und nippte genießerisch an der Kaffeetasse, darin ein edler Maragogype aus dem Feinkostladen um die Ecke. Die Vögel umschwirrten das stattliche 250-qm-Haus. Auf dem Tisch lagen alle Zeitungen des Tages und schrien Yasmins Triumph heraus. "Hmm – ich bin wirklich eine Sau", gluckste Yasmin vergnügt. "Aber immerhin eine Sozialsau."
"Sie haben alle keine Eier", dachte Friedrich verbittert, als er das DGB-Podium verließ, "sie haben mir geschworen, dass sie keine haben – und jetzt das!" Er wischte sich angeekelt die Sauerei vom Schädel und ging Richtung Waschraum. So etwas – da war er sicher – hatte kein Bundeskanzler vor ihm ertragen müssen.
Kirche unschlüssig, ob Greta größer ist als Margot Käßmann
«Wie im Himmel, so auf Erden», damit ist eindeutig das Klima gemeint, stellt Heinrich Bedford-Strohm in seiner Enzyklika fest und zieht Vergleiche von den Aposteln zu den Freitagsstreiks. Auch Gretas Wunder erkennt sogar die Evangelische Kirche an, etwa, dass wieder Ablassbriefe gehandelt werden. Aber ist Greta auch größer als Margot Käßmann? Diese Frage sollte nicht zu früh entschieden werden, denn Margot Käßmann kann immer noch aufholen.
Die Ostdeutschen wollten die Wiedervereinigung und ein Volk sein, und jetzt fällt ihnen ein, dass sie lieber Sachsen bleiben wollen
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Empathielos: Örtlicher Typ sieht in Hitzegefühlen nicht den Beweis für den menschengemachten Klimawandel
Wenn Objekt- und Beziehungsebene so eng verwoben sind wie wenn die Frau sich für das Klima engagiert, bedeutet das für Männer, besonders sensibel sein zu müssen. Denn das nächste Fettnäpfchen ist nicht weit, und es ist alles andere als eine Privatsache. Wie soll eine Beziehung funktionieren, wenn es an Unterstützung für ein wichtiges Anliegen mangelt, und wie soll die Welt gerettet werden, wenn nicht von denen, die ihr so übel zugesetzt haben? «ich werde beim nächsten Mal einfach nichts sagen», sagt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. Hoffen wir, dass das genügt.
Studie: Der weibliche Orgasmus ist dazu da, damit ein gesellschaftliches Konstrukt auch mal den Frauen was bringt
Um den Orgasmus ranken sich viele Mythen, zum Beispiel, dass auch Frauen einen haben. Manchmal geschieht das wirklich. Aber warum? Dieses Rätsel hat nun eine Studie gelüftet. Die Klitoris ist ein gesellschaftliches Konstrukt, die kommt in der Natur gar nicht vor. Wenn die nun aber sinnlos wäre, würden sich Frauen benachteiligt fühlen. Das sollen sie nicht, denn sonst würden sie die gesellschaftlichen Verhältnisse umstürzen und sich emanzipieren wollen. Da hat die Gesellschaft vorgesorgt und beschert den Frauen Orgasmen, damit sie ruhig sind. Um diese patriarchalen Strukturen aufzubrechen, gilt es, den weiblichen Orgasmus zu überwinden.