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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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ZZ-Forum: SPIEGEL-Leser diskutieren mit SPIEGEL-Lesern von vor zwanzig Jahren
Das ZZ-Debattenforum bringt in Zusammenarbeit mit FAZ und ZEIT Menschen mit unterschiedlicher Meinung zusammen mit Menschen, die noch nicht so weit sind. SPIEGEL-Leser, die bestens informiert sind, mehr wissen und auf dem neuesten Stand sind, wagen das Zusammentreffen mit Leuten, die vor zwanzig Jahren und frĂĽher den SPIEGEL gelesen haben. «Das ist schon manchmal ziemlich deutlich, dass die in der Zeit stehengeblieben sind», beschreibt ein Teilnehmer seine Erfahrung. Aber auch schockierende Erlebnisse gibt es: «Man sieht auch manchmal ganz plötzlich, was damals sagbar war. FrĂĽher war man eben noch näher an der Vergangenheit.»

Sind Wahlergebnis-Diagramme noch zeitgemäß?
Das Recht auf freie, gleiche und geheime Wahl könnte sich verletzt fĂĽhlen, wenn in der Wahlsendung die Zahlen in Säulendiagrammen dargestellt werden, besonders dann, wenn live die Reaktion der Parteianhänger gefilmt wird. «Die Emotion gehört definitiv nicht zum Wahlergebnis, genauso wenig wie die Zahlen von Gewinnen und Verlusten, wo ein verzerrtes Bild des Ergebnisses vermittelt wird durch Säulen, die nach oben oder unten zeigen», erklärt ZDF-Chefredakteur Frey in der ZZ. «Dabei gibt es keine negativen Wahlergebnisse, nur negative Parteien.»

Den Namen seines Nachfolgers nennt Obama kein einziges Mal, seinen eigenen dafĂĽr um die sechzig Mal
Bei seinem Auftritt auf der Münchner Obamakonferenz teilt Obama gegen Trump aus, ohne ihn namentlich zu nennen. Jedes Mal, wenn er Obama sagt, ist es ein Seitenhieb auf seinen Nachfolger, was die Zuhörer mit Applaus quittieren.

Das vermittelte Konstrukt, dass Pärchen zueinander passen sollen, ist eine der Keimzellen von Ausgrenzung
Wir alle kennen die Urteile ĂĽber Pärchen, sie wĂĽrden «gut zueinander passen» oder eben nicht, und dann ist das negativ konnotiert. Dadurch geraten Singles in den Druck, einen Partner zu suchen, der «passt». Und zwar der Gesellschaft. Ungleiche Paare gibt es, aber sie haben es scher, weil sie als ungleich stigmatisiert werden. Dabei gibt es ungleiche Paare so wenig wie ungleiche Menschen. Und darum ist es keine Privatangelegenheit, den «Passenden» oder die «Passende» zu suchen – zumal es gar nichts nĂĽtzt, wie Zahlen beweisen; die Trennungsrate liegt bei «passenden Pärchen» nicht unter der von sogenannten passenden.

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