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Sie sagen es! So wie Alena Buyx eine Ethiknutte ist,
ist Frauke Brösel eine Juranutte. Die lassen sich alle beide dafür bezahlen, dass sie die Beine breit machen für fachfremde linke Agenden, die der Staat von ihnen hören will. Das heißt, sie sollen keine Wissenschaft betreiben, sondern "die" Wissenschaft vertreten, also UnsereWissenschaft, wie sie dem Staat genehm ist. Die eine eben, die alternativlose – und die ist per definitionem links. Denn nur Linke glauben an eine einzige Wahrheit (die linke eben), während alle anderen wissen, dass es keineswegs so einfach ist. Und wer bezahlt die beiden Wissenschaftsnutten fürs Beine breit machen im genannten Sinn? Das ist jetzt mal wirklich einfach, da gibt's wirklich nur eine richtige Antwort. Ich muss sie wohl kaum extra ...
Was ist Büto? Ist das verwandt mit Budni? Oder ist Büto wieder so eine Zonengeschichte, die sonst keiner versteht, so eine Art Bückwarenkaufhaus?
Ham wer noch gar nich thematisiert 28.08.26
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Die heiße Schnecke Brösel-Gerstenkorn als nächste Steinmeierin? Das wird angeblich in scholzigen Kreisen gefordert, und die Medien fragen schon hoffnungsvoll: Wird die CDU diesmal zustimmen? Vielleicht als Sühne für die grausame Brösel- Zurückweisung als Ober-Richtende? Keine Ahnung, aber ich halte die Idee sowieso für Schwachsinn. Die Brösel soll ihr neues, gestärktes Selbst leben, und das verdankt sie ihrem heißen, sexy Look. Also: Nicht Steinmeierin, sondern Nutte. Sie ist ja sowieso schon eine, weil sie sich für den Kommunismus prostituiert. Jetzt kann sie aufsteigen von der Jura-Nutte zur richtigen Nutte.
Die neue Bundespräsidentin kommt für mich visuell auch aus dem Reich der Vögel.
Für mich sieht sie nämlich aus wie Daisy Duck mit Brille.
Herr Z. spitzen Sie schon mal den Griffel.
+++ Wegen zu starker Vermehrung: Jeder Bürger wird aufgerufen, drei tote Biber beim örtlichen Biberhauptamt abzuliefern. Dafür erhält jeder Bürger als Anerkennung eine steuerpflichtige Flachzange. +++
Nach Amann [Un]framed: Jetzt auch Brösel [Un]styled – der Kanal für progressives Verfassungsrecht. Mit wertvollen Frisur- und Schminktipps in jeder Folge!
Zeller nennt die umgestylte Brösel "heiße Schnecke", und der ZZ-Dichter nennt sie "Ballermann-Sirene". Eins schöner als das andere! Wobei der Dichter noch einen anderen Begriff gefunden hat, der den Bröselschen Wesenskern erfasst: "Rote Horrorsau". Der gefällt mir am besten, denn er ist styling-unabhängig, überzeitlich und schauerlich wahr.
"Deutschland muss bis 2045 zuckerfrei sein." Na also, geht doch! Gleich die EU mit ins Boot holen, dann wird das eine altkontinentale Erfolgsgeschiche wie bei diesem Verbrenner-Dings.
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Örtlicher Typ fühlt sich um seine Kindheit betrogen, weil er nicht Klimaaktivist werden konnte
«Der vorigen Generation möchte ich sagen: Ihr habt mit um meine damalige Zukunft, also die jetzige Gegenwart, gebracht, weil ihr mir eingeredet habt, ich soll gut in der Schule aufpassen, damit ich einen guten job kriegen kann», rechnet der örtliche Typ ab. «Aber wir hatten damals wegen des Atomkriegs keine Zukunft, und dieses Trauma steckt man nicht einfach so weg!»
Bundespräsident Steinmeier fordert Programm gegen Problempostleitzahlen
«Die Chancen auf gute Bildung dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen», forderte Bundespräsident Steinmeier und macht sich für eine Verbesserung belasteter Postleitzahlen mittelstark. Es wird an die Zusammenlegung von Problempostleitzahlen mit den privilegierten Postleitzahlen gedacht. «Auf diese Weise wird, das sage ich in aller Deutlichkeit, niemandem eine Chance verwehrt, im Gegenteil, es werden unterbechancte Menschen in die privilegierten Chancen mit einbezogen, was eine Überbrückung der Gesellschaft bedeutet, durch die sich immer tiefere Gräben winden», sagte der Bundespräsident der ZZ-Mediengruppe.
Greta setzt UN-Blauhelmtruppen ein
Der Einsatz von UNO-Soldaten gegen Staaten, die ihre Klimaziele nur vortäuschen, konnte natürlich nur die letzte ultima Ratio sein, war aber notwendig geworden, wie Greta Thunberg vor dem UN-Sicherheitsrat erklärte. Die Bundestagsfraktion der Grünen stellte Cem Özdemir bereit, um die Befreier willkommenzuheißen.