Angebote

presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 818 


Seite 1          

So
18.03.26
Seite 1841

 

Die waren auf den Zähnen.

 

Ich auch
17.03.26
Seite 1840

 

Denn laut Strack-Zimmermann sind unsere drei wichtigsten Kernaufgaben:
1. Ukraine
2. Ukraine
3. Ukraine
Und der Iran ist ... moment, wie war das ... ah ja, hier: Der ist die Pestbeule auf dieser Erde.
Das sind endlich mal klare Worte!

 

Liberaler
17.03.26
Seite 1841

 

Heute genieße ich die FDP.
Rehbraun rasiert.

 

Monitoring no more
17.03.26
Seite 1841

 

Linksextremist Restle geht nach Afrika.
Dort kann er Negererfinder interviewen, die stromproduzierende Fernseher entwickeln, die nur deshalb nicht in D'land produziert wurden, weil die rassistische AfD das verhindert hat.

 

Habermas des Tages
17.03.26
Seite 1840

 

"Mach mal einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist" (Sure 3, Kapitel 39, Hauptwerk J. Habermas)

 

Flachbildmonitor AG
17.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ Panik im globalen Süden: Der langjährige Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle verlässt das ARD-Politmagazin "Monitor" und wechselt als Studioleiter nach Nairobi +++ Jetzt drohen Fakes und Propaganda in ganz Afrika +++ Iddi Amin freut sich auf kongenialen Partner +++ "There is freedom of speech, but there is no freedom after speech, the same as in Germania", so der sympathische Länderinnen- und Länderchefs zu Panorama-Reschke am Abend in der ARD

 

@ richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und ungeheuer von Loch*in Ness_in.

 

Nun ja
17.03.26
Seite 1840

 

Die attraktive Nacktbarin
war links – so wie die meisten Frauen.
So ging ich denn auch eilends hin,
ihr in die Habermös' zu schauen.

 

Philosoph
17.03.26
Seite 1840

 

Die große Frage ist halt, ob sich eine Nachbarin jemals wieder entkleidet bei derart blockierenden Gedankengängen.

 

PD Dr. Grübelreiner
17.03.26
Seite 1840

 

Ich wurde bei Prof. Rübenreiber promoviert und kann daher aus fachlicher Sicht ergänzen: Jetzt, nach dem Ableben des "Roten Riesen" und dem Ende der Habermast, dürfen wir uns getrost in postkommunikatives Nichthandeln fallen lassen. Denn das kommunikative Handeln hat nie ein greifbares Ergebnis gezeitigt, geschweige denn auch nur einen Cent an Steuern eingebracht. Wir dürfen uns herrschaftlich räkeln im dolce far niente, denn die Herrschaftsfreiheit hat nie für uns gegolten, sondern nur für den Diskurs. Und wenn wir dennoch handeln wollen – was natürlich zu begrüßen ist –, dann sollten wir es nichtdiskursiv und somit besteuerbar tun. Besteuerbar freilich nur im Prinzip, denn: Alle Strategien zur Steuervermeidung sind weiterhin möglich und willkommen!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Great Ape Project
Solibro Verlag
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Dushan Wegner
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Foto beweist: Sawsan Chebli wurde das Kopftuch heruntergerissen
Der Twitterbeauftragten des Berliner Senats wurde, wie auf diesem Foto unschwer zu erkennen ist, das Kopftuch heruntergerissen. Außerdem hat ihr jemand das Hemd aufgeknöpft. Die Nase hat sie sich selbst vergrößern lassen aus Solidarität mit den Jüdinnen und Juden sowie jüdischen Transgendern. Mit der Warze unter der Nase setzt sie ein Zeichen gegen Ausgrenzung, ausgeschrieben bedeutet es «Warz nur ab!» Bundespräsident Steinmeier nannte das heruntergerissene Kopftuch einen Angriff auf uns alle, der jetzt nicht von denen, denen er gar nicht galt, in den Instrumentenkoffer der spaltenden Rhetorik gelegt werden dürfe.

Radiostationen spielen vorerst nichts von a-ha
Um nicht ins Fahrwasser von Ausnutzern zu geraten, sind Musiktitel von a-ha vorerst von der Playlist (Spielliste) der Musikradios genommen. «Das ist ein Gebot der Neutralität und redaktionellen Unabhängigkeit», erklärte der Sprecher der Musikkommission der Stiftung Vielfalt und Kultur im ZZ-Gespräch.

Katrin Göring-Eckardt in der ZZ: «Wir können genug Wohnraum haben, wenn auf den Straßen, wo jetzt noch Autos fahren, Häuser gebaut werden»
«Der Grundsatz muss ja sein, Mensch vor Auto», sagt die Grünen-Fraktionsvorsitzende hinter der ZZ-Bezahlschranke. «Platz ist genug da, und viele Menschen sind auf den Straßen, die gar nicht mal von ihnen geholt werden müssten, sondern gleich dableiben könnten, wenn die Wohnungen gebaut werden.»

Bewusst kinderlose Frau findet es am diskriminierendsten, nie gefragt zu werden, wann sie denn endlich schwanger wird
«Frauen stehen unter Gebärdruck, darum sind Frauen wie ich ein Affront gegen die dominierte Gesellschaft», erklärt die örtliche Frau im ZZ-Gespräch. «Wir werden ständig gefragt, wann wir denn endlich schwanger werden und von wem. Nur ich nicht, das ist so gemein.»

Bundespräsident Steinmeier verspricht, das Land weitere zweieinhalb Jahre zusammenzuhalten
Kaum zu glauben, aber schon ist die Mitte der Amtszeit für Bundespräsident Steinmeier erreicht. Für die zweite Amtszeithälfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Eigentlich muss er auch zu einer ganzen zweiten Amtszeit antreten, denn sonst droht ein Zerfall des Landes, er ist es ja, der das Land zusammenhält. Besonders tagsüber.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern