Angebote

presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 811 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
06.05.26
Seite 1862

 

In Sachen X-vormals-Twitter einen sogenannten "Diskurs" ins Feld zu führen, wie es hier geschehen ist, noch dazu einen "lagerübergreifenden" (sic!), das scheint mir doch reichlich mit der Quaste gepudert – um es zunächt ein wenig protopopulistisch zu präkonföderieren, aber es soll noch schlimmer kommen. Nämlich wie folgt: Elon Musk hat das vormals geknechtete X agoral plebiszitiert, also in eine Bühne für tatsächlich alle Parteiismen transformiert und damit desinistriert, oder wenn man so will: befreit. Doch leider zeigte die Praxis schon bald – übrigens erwartbarerweise –, dass damit für den "Diskurs", nämlich eben für den besonders heiß desiderierten "lagerübergreifenden" Diskurs, nicht das Geringste gewonnen war – und zwar im folgenden maximalbetrüblichen Sinne: Er fand nicht statt. Die Vertreter linker und rechter Parteiismen wollten nicht miteinander debattieren – weil sie examiniert hatten, dass sie es gar nicht konnten. Gut, man muss wohl konzedieren: Die Rechten wären per se durchaus dazu in der Lage gewesen. Sie bemühten sich initial sogar geradezu sisyphustisch um eine diskursive Metakonkordanz mit den Sinistraten. Doch genau hier schlug menetekelhaft das "Niveau" zu, das weiter unten angeführt wurde, indem sich nämlich zeigte: Das Diskurs-Niveau der Sinistraten war unrettbar subterran. Deswegen – und nur deswegen! – hatten die Dextristen ihre transdiskursiven Bemühungen eingestellt. Die Sache war ihnen sub specie aeternitatis zu dumm.

Unseren abschließenden Satz zu diesen Ausführungen hätte, zumindest in stilistischer Hinsicht, Adorno schreiben können – auch wenn davon ausgegangen werden muss, dass er dazu in inhaltlicher Hinsicht zu vernagelt gewesen wäre, womöglich auch zu dumm. Der verständige Leser mag ihn als Lehrsatz zur oben entwickelten Gesamtproblematik begreifen:

Es gibt keinen richtigen Diskurs mit den Falschen.

 

X-Niveau
06.05.26
Seite 1862

 

Aber der Diskurs! Wenn die Linksextremisten weg sind, ist doch der politisch-gesellschaftliche Diskurs zerstört. Dann kann es den lagerübergreifenden Austausch der Menschen nicht mehr geben!

 

To come
05.05.26
Seite 1862

 

Das Niveau von X, vormals Twitter, wird demnächst rasant ansteigen: Die linksextremistischen Terrororganisationen sedgrünespd ergreifen die Flucht.

 

@@Hätten Sie's gewusst
05.05.26
Seite 1861

 

Das sind bloß Legenden, denn noch nie in der ganzen Geschichte des Autos von Bertha an bis heute konnte ein Strumpfband (später: Nylonstrumpf/Nylonstraps) einen gerissenen Keilriemen ersetzten. Schon der Versuch ist zum Scheitern verurteilt, daher hat der kluge Autofahrer im Handschuhfach stets einige Rollen reißfeste Lakritzschnecken, damit geht es dann.

 

@@Hätten Sie´s gewußt
05.05.26
Seite 1861

 

Nach meinem Kenntnisstand liefen
Bertha Zellers Mähroboter ausschließlich
mit Strumpfbändern, den sogenannten
Zellerschen Allzweckbändern, mit denen
die elegante Dame auch ins Theater ging.
War die Aufführung schlecht, wurde auch
dort gemäht.

 

@Hätten Sie's gewusst
05.05.26
Seite 1861

 

Ist Bertha Zeller auf der Mähroboterfahrt von J.-O. nach J.-W. auch der Keilriemen gerissen, sodass sie mit ihrem Strumpfband aushelfen musste?

 

Berlin
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Erste Stuka-Mähroboter im Tiefflug über Berlin gesichtet, Klingbeil fordert progressive Stukasteuer. +++

 

Flurfunk
05.05.26
Seite 1861

 

Erleichterung bei den Unionsfraktionsfritzen: „Wir sind froh, dass es die Maskenschwuchtel wieder macht“ sagte ein Walberechtigter in die Mikrofone. Ein Christsoze war etwas kritischer: „Nun heißt es eben hinten dichtmachen! Aber ansonsten tut so ein warmer Bruder vornedran schon seinen Dienst."

 

Magazin Rasen & Mähen
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Schafe eskalieren im Rasenkrieg: Ungewöhnlich schafe Proteste gegen Mähroboter! +++ Forderung: Tiere wollen ihr "natürliches Mäh-Privileg" zurückhaben +++ Wiesen-Demos von Allgäu bis Neuseeland – Schlachtruf: "Wir sind määääh!" +++ Örtlicher Schäfer: "Hier entlädt sich der Frust von Jahrzehnten" +++ SPD positioniert sich klar pro-schafig – und sagt dem "Mähroboter-Kapitalismus" den Kampf an +++ Merz mit Vorschlag: Altgeräte an die Ukraine verschenken +++

 

Insa-Umfrage, Merz leicht verbessert
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa verbessert sich Regierungschef Merz leicht und kommt nun auf Platz 18 (vormals Platz 19). Auf Platz 19 zurückgefallen (vormals Platz 18) ist der ehemalige Reichskanzler Adolf Hitler. Schlusslicht auf Platz 20 ist nach wie vor Unionsfraktionschef Jens Spahn. +++

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
05.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Gemälde
1 bis 19
Great Ape Project
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Dushan Wegner
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Statistik: Seitwärtsbewegung bei Willkommenskriminalität
Die Zahlen bei Straftaten von Willkommensmännern bewegen sich weiterhin im statistisch mittleren Bereich, sind also völlig unauffällig. «Manche durch nichts zu rechtfertigende Taten beherrschen manchmal tagelang die Textzeilen und vermitteln ein Bild von einer Statistik, die so nicht existiert», sagte nicht Christian Pfeiffer, der war im Urlaub, sondern ein anderer, der auch zuständig ist. «Wir sind gegen jede Form von Straftaten, die nicht durch bloße Kriminalisierung in die Statistik einfließt», sagte Renate Künast dem ZZ-Redaktionsdienst.

Landratsamt richtet Schlichtungsstelle für Vermittlung zwischen Wildkatzen und Wölfen ein
Die Bestände an Wildkatzen in den Wäldern gehen wieder herauf, das ist eine gute Nachricht, auch für die Wölfe, die sich daran erst noch gewöhnen müssen. Viele Wölfe leiden unter einer Wildkatzenhaarallergie, was bisher nicht von Bedeutung war. Die Vermittlungsstelle soll dafür sorgen, dass die Debatte nicht verlängert wird. «Wir haben schon bei der Schlichtung der Konflikte zwischen Wölfen und Schafen gute Erfahrungen gemacht und die Schäfer als Ansprechpartner gewonnen», sagte die Pressesprecherin im ZZ-Gespräch.

Zulauf bei «Sexisten for Future» geringer als erwartet
Wie ein Insider gegenüber der ZZ auspackt, erfreut sich die Initiative «Sexisten for Future» großer Beliebtheit, allerdings bei nur ganz wenigen. «Wir hätten da gerade in Zeiten von #MeToo mehr Zulauf erwartet, gerade trotz oder wegen der Grenzwertigkeit», sagte der Aktivist im Gespräch mit ZZ-Focus.

Bundespräsident Steinmeier erinnert die Ostdeutschen daran, wem sie die Wiedervereinigung zu verdanken haben, nämlich der CDU
«Ein bisschen auch der FDP wegen Genscher, aber auf keinen Fall denen, die jetzt ihre Deutschlandfahne in den braunen Wind schwingen oder deren Mütze auf dem Spiegel-Titel für Anblick sorgt», sagte er im ZZ-Sommerinterview.

Brasilien bietet Berlin Hilfe bei der Löschung der Autobrände
Als Einmischung in die inneren Angelegenheiten und Verletzung des souveränen Status Berlins hat der Regierende Bürgermeister Müller das brasilianische Angebot zurückgewiesen, bei der Löschung brennender Autos behilflich zu sein. «Wie die Hilfsgelder verwendet werden, entscheiden immer noch wir, es gibt brennendere Probleme», sagte er der ZZ-Mediengruppe.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern