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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 810 


Seite 1          

Baby Lonisches
10.10.26
Seite 1929

 

Die Darstellung der Ereignisse des 7. Oktobers finden selbst in der israelischen Presse, «Haaretz», und der «New York Times» keine Unterstützung: Nach Haaretz waren es 900 Tote, 508 davon israelische Soldaten. Es gibt keine Belege für Vergewaltigungen, keine Belege über Tötungen bzw. Enthauptungen von Babys, wie vom offiziellen Israel behauptet. Mehr als die Hälfte der Opfer kam durch israelisches Feuer um. «Haaretz» und auch «The Cradle» beziehen sich hierbei auf die Anwendung der sogenannten «Hannibal-Direktive». Diese verpflichtet das israelische Militär, Geiselnahmen von Israelis auch durch Tötung der Geiseln zu verhindern. «Haaretz» fand auch Folgendes heraus: Die Zahl der durch die Hamas getöteten Zivilisten betrug weniger als 100. Die Tatsache, dass es sich bei den meisten Erschossenen um bewaffnete Siedler handelte, lässt die „Berichterstattung“ ein weiteres Mal als das dastehen, was sie ist: Hetze im Namen eines offenbar vorab definierten politischen Ziels, das kritiklos übernommen wird. Die Planung der Hamas-Aktion vom 7. Oktobers 2023 war den Israelis lange Zeit zuvor bekannt durch einen Hinweise mehrerer arabischer Geheimdienste. Die israelische Führung verhinderte diese Operation ganz bewusst nicht. Was wir damals noch nicht wussten, ist die Tatsache, dass diese Aktion der Hamas durch Tel Aviv zur Rechtfertigung des dann folgenden Genozids in Gaza. Ein Fakt, den man gerne unerwähnt lässt.

 

Joesph McGirr
10.10.26
Seite 239

 

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Leasing-Ticker
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Rolls-Royce hat gestern den langjährigen Leasingvertrag mit der Zeller-Gruppe gekündigt. Grund, so ein Sprecher von Rolls-Royce: „Unerträgliche Biberhetze“. Die Zeller-Gruppe hat bereits bestätigt, dass sie stattdessen einen Leasingvertrag mit Aston Martin eingegangen ist. +++

 

Eigentlich ist so eine Brandmauer
10.10.26
Seite 1929

 

ganz nützlich,weil die Parasiten,Betrüger,Hochstapler und Strauchdiebe dahinter gut verwahrt sind.

 

Neues BMW-Modell
10.10.26
Seite 1929

 

BMW 750e xDrive-Storno

 

Nur die im Clan-destinen subsistierenden
10.10.26
Seite 1929

 

Mauermörder dürfen Baader-Meinhof-Wagen fahren.

 

Trump, Putin und Xi kommen
10.10.26
Seite 1837

 

Zum Geburtstag von Herrn Zeller.
Aber nicht verraten :
Es soll eine Überraschung sein.

 

Auch ich
10.10.26
Seite 1929

 

werde die Automarke wechseln, weg von bmw.
Und ich bin viele.

 

Wenn es kalt wird,
10.10.26
Seite 1929

 

sollte man einen Pinocchio stricken. Der hängt dann bis ins Frühjahr zur Zierde am Baum.

 

Kurz & bündig
10.10.26
Seite 1929

 

Links-gespielter Empörung-Trubel
ist in Wahrheit aber Jubel.
Die CDU fällt auf False-Flag herein,
zerfleischt sich somit ganz allein.
Ist man von Schwarz dann bald befreit,
kommt Rot-Rot-Grün auch bundesweit.

 

Seite 1          




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Annegret Kramp-Karrenbauer: Schlechte Umfragewerte sind kein Wunder, wenn Hans-Georg Maaßen für die CDU Wahlkampf macht
Die als AKK bekannte CDU-Vorsitzende hat Gründe für das schlechte Abschneiden der CDU besonders in Ostsachsen in der Präsenz des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen ausgemacht. «Maaßen hat sich von der CDU entfernt, aber ein Parteiausschluss hat weite Hürden», sagte sie dem ZZ-Redaktionsnetzwerkverbund. Ferner sei das Fehlen von Ursula von der Leyen im Kabinett ein Grund, dass sich die Wähler abwenden, und beim Klimaschutz muss nun endlich die Kupplung getreten und der nächste Gang eingelegt werden, so die Ministerin.

Nach Klopapieranschlag auf Goethe wegen Sexismus: Randgruppen in Angst vor Nachahmungstaten
Nachdem eine Gruppe, bei der man nur weiß, dass es lustig ist, aber nicht, ob schon die Aktion selbst lustig sein soll oder erst, dass niemand die Satire versteht, Goethe beziehungsweise seine baulichen Überreste mit Klopapier beworfen hat, wobei die dafür auch in Frankfurt bleiben könnten, jedenfalls sind jetzt, weil die Motivation Sexismus von Goethe war, Randgruppen in Angst, dass ihre Gotteshäuser zum Ziel derartiger Hassattacken werden könnten. Das werden sie natürlich nicht, aber das können die ja nicht wissen. «Ich kenne viele, die jetzt Angst haben», sagte Claudia Roth vor vollem Plenum.

Quellen: Deutschland fürchtet Wahlergebnisse
Besonders die östlichen Bundesländer sind in großer Sorge wegen drohender Wahlergebnisse. Formal ist die Demokratie im Osten angekommen, es kann gewählt werden, aber in den Köpfen bei den Menschen sind die demokratischen Parteien eben noch nicht so fest verwurzelt. Dennoch kann natürlich nicht der gesamte Osten in Mitgeneralverdacht gestellt werden, die meisten wählen demokratiekonform und so schlimm wird es nicht werden, wie jetzt an die Wand gemalt, aber die Leute könnten sich doch etwas mehr darum kümmern, dass wir jetzt Europa haben und was die Welt denken soll.

Sparer, aufgepasst: Wer wegen Null- und Negativzinsen die Ersparnisse ausgibt, hat am Ende noch weniger
Diesen Denkfehler machen viele. Nur weil das Nichtstun nicht mehr mit Zinsen auch noch belohnt wird, nörgeln manche Guthabeninhaber nicht nur herum und bedienen sich hassender Sprache zum Hetzen gegen den Staat, sie heben auch noch ab, was sie haben, und geben es aus, denn anscheinend lohnt es sich nicht mehr, Geld gespart zu haben. Aber dadurch wird das Geld nur noch weniger. Wenn man das aber bemerkt, ist es zu spät, und man verfällt in Hetze und Hass. So kommt es eben, dabei ist in diesem Fall das Abgehängtsein nun wahrlich nicht die Schuld derer da oben.

Rechtsruck in Dresden durch Abreise der Demonstrationsteilnehmer
Den mutigen Unteilbar-Demonstranten ist zu danken, denn sie zeigten Gesicht in Dresden, wo sie mit Anfeindungen und gewalttätigen Gegendemonstrationen rechnen mussten. Deshalb reisten sie nach getaner Demo wieder ab. Schlimm für die Stadt, die hinterlassen wurde, wie man sie vorgefunden hatte.

Klimakiller-Kuh trifft überraschend bei G7-Gipfel ein
Klimaschutz lag ganz oben auf dem Tisch, unter den die Tagesordnung auf keinen Fall fallen darf, umso überraschender war das eintreffen der Kuh, die wie keine zweite das Problem symbolisiert, aber nicht mit US-Präsident Trump reden will, was für ihn schon die zweite Abfuhr nach Greta bedeutete.

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