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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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ZZ-Sachsenreport: Bis zu 26 Prozent der Sachsen sind sächsisch
Bei der Durchreise durch Sachsen sah der ZZ-Reporter blühende Landschaften, aber auch Leute, von denen nicht klar ist, was sie eigentlich wollen. Die sind nicht die Mehrheit, aber eine lautstarke Minderheit, und als Minderheit verdienen sie Toleranz, auch wenn ihre Lautstarkheit nicht die feine vielfältige Art ist. «Es liegt an der Sprache», so die Einschätzung des ZZ-Reporters. «Sächsisch klingt eben so wie Nörgeln, dazu verzieht man das Gesicht, und das wirkt auf die Stimmung.» Aus demokratischer Gewohnheit nimmt man die Leute ernst, dabei ist das alles nur relativ zu betrachten.

Berlin: Große Sorge wegen Müllers Ehe-Aus
Berlins Regierender Bürgermeister Müller und seine Frau haben sich kurz nach ihrer Silberhochzeit getrennt. Pressestelle und Anwälte sagen, sie geben keinen Kommentar zu privaten Dingen, aber sie sollen ja auch nichts kommentieren, sondern erklären. Umso stärker wächst die Sorge, dass Müller nun auch SPD-Vorsitzender werden will, um mittels Doppelkandidatur an eine Partnerin heranzukommen. «Das wäre ein weiteres Zeichen, dass die SPD das Bielefeld unter den Parteien ist», sagte Hans Albers bei seiner Generalabrechnung mit dem deutschen Fernsehen in der ZZ-Mediathek.

Kriminologe stellt fest: Auffälligste Gruppe sind Cousins
Manchmal steht die Forschung vor einem Rätsel, das sie selbst entdeckt hat. So auch das der kriminellen Auffälligkeit von Cousins. Geraten Gruppen aneinander, dann ist die Gruppe mit Cousins im Vorteil. Andererseits bewirken dadurch die Cousin-Gruppen eine Stabilität der Verhältnisse. «Familien sind im Verband eine nicht zu unterschätzende Größe», sagte Kriminologe Pfeiffer der ZZ-Mediengruppe.

Satirehitler Martin Sonneborn von Künstlergruppe mit Küchenrollen beworfen
Ist das Kunst und kann weg? Das werden sich viele gedacht haben, als sie außerdem dachten: «Das kann ich auch, was soll daran Kunst sein?» Daran soll Kunst sein, dass es eben nicht jeder kann, und schon gar nicht kann sich nicht jeder zu einer Künstlergruppe zusammenschließen, was die essentielle Voraussetzung ist für ein Kunstwerk. Die Botschaft der Küchenrolle dürfte klar sein, die Küche ist der Ort, der früher den Frauen zugewiesen war, bevor Männer auf die Idee kamen zu kochen.

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