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+++ Ricarda Lang hat ihre Meinung zur Leihmutterschaft revidiert und will nun selber Leihmutter werden. Lang: „Mein Arzt meinte, in mir wäre genug Platz für 20 Babys gleichzeitig, das würde pro Baby 30.000 Euro machen, mal 20 also 600.000 Euro, und das in neun Monaten verdient. Das schöne Geld lasse ich mir nicht entgehen, denn die Kosten für meine Pommessucht werden mich sonst ruinieren, und das wäre ein herber Verlust für Deutschland, das miese Stück Scheiße. Außerdem spende ich die Hälfte des Gelds an landwirtschaftliche Forschungsinstitute, die Kartoffeln entwickeln, die schon im Boden in Pommesform wachsen, so kann die Pommesindustrie auf das aufwendige Schneiden der geernteten Kartoffeln verzichten, die Pommes werden dadurch billiger, und davon haben wir alle etwas, auch die armen Neger in Afrika und sonstwo.“ +++
+++ Tommes Tatschel und die Engländer: Werden sie ihn des Landes verweisen? +++ Hass und Hetze nach der erschütternden Niederlage gegen Arschgentinien +++ Jetzt steht sie wieder im Raum: Die Frage nach der deutschen Schuld +++ Tatschel: "Ich träume nachts von Churchill und von Städte-Bombardements" +++ Entwarnung: Die Engländer können von Deutschen gar nicht genug kriegen! Jetzt wollen sie gleich Kloppo haben +++ DFB: "Wir werten das als Angriffskrieg auf die deutsche Nationalmannschaft" +++ Annalena Baerbock: "Ich glaub, das kann man nich einfach so, das muss vom Völkerrecht her, äh, angegang werdn" +++ Rudi Völler: "Dumme Fotze! Uff, jetzt hätt' ich beinahe noch was Schlimmeres gesagt, Gott sei Dank" +++
"Ich bin Babykaufmann", sagte Herbert R. auf die Frage seines Gesprächspartners. "Wie bitte?", erwiderte dieser erstaunt, "aber so klein sind Sie doch gar nicht!"
"Herzlichen Glückwunsch zum Babykauf!", sagte die Babyhändlerin zu Jens und Daniel, während sie ihnen den kleinen Georg überreichte. "Ich bin sicher, Sie werden mit der Neuerwerbung vollauf zufrieden sein", fuhr sie fort, "denn Sie wissen ja, die Gebärende Ihres Georg ist unsere beste Stute im Stall!" Mit warmen Worten pries sie noch einmal die gen-optimierte Befruchtungstechnologie made in USA, die den beiden Vätern sicherlich viel Freude bereiten werde; dann geleitete sie das babybepackte Elternpaar zur Tür. "Gute Reise!", rief sie ihnen nach, "und beehren Sie uns bald wieder!"
In Deutschland saß derweil der Gesetzgeber in der Scheiße. Dies störte ihn aber nicht besonders, denn er wusste: Die Medien holten ihn da wieder raus – und die Parlamentarier schwiegen zuverlässig. Außerdem hatte er längst einen Plan für ein Gesetz, das die ganze Aufregung für immer beenden würde ...
Mutter eines der tatverdächtigen Kinder: «Kann nicht sein, bei mir hat er es noch nicht versucht!»
Die Anklage wackelt, denn die Mutter eines der tatverdächtigen Kinder hat eindeutig ausgesagt, dass ihr Sohn zwar immer anderen gegenüber behauptet, mit deren Mütter derartiges zu vollziehen, worauf aber ihrer Erfahrung nach nichts hindeute. «Ich hätte es ja mitmachen müssen, wenn er es verlangt hätte, er wäre ja der Mann und ich eine Frau», sagte sie dem ZZ-Dolmetscher.
Macron präsentiert militärische Überlegenheit: Fliegender Soldat lenkt alle ab
Militärische Konflikte werden oft im Krieg entschieden, dann kann es darauf ankommen, wer im Vorteil ist. Den kann man sich verschaffen, wenn unten alle auf den fliegenden Mann schauen und sich fragen: Ist es ein Flugzeug, ist es Superman? Und dann muss man die Ablenkung nutzen und schnell alle wichtigen Positionen besetzen.
800.000 Facebooker wollen Area 51 stürmen, um Aliens zu sehen – Heiko Maas fordert festen Verteilungsschlüssel für europäische Länder
Wenn wirklich Aliens in Amerika abgestürzt sind, wäre es eine Schande für Europa. Darin sind sich Außenminister Maas und Bundespräsident Steinmeier einig und entsenden ein Panorama-Team in die Area 51, um Klarheit zu schaffen. «Wir verlangen rückhaltlose Aufklärung von US-Präsident Trump und eine angemessene Frauenquote bei den Men in Black», sagte Thomas Oppermann dem Recherchenetzwerk des Bundesfamilienministeriums.
Örtliche Frau hat nach Lektüre über Nahtoderfahrungen keine Angst mehr vor Nahtoderfahrung
Nahtoderfahrungen sind immer noch das große Tabu in unserer Gesellschaft, die ganz auf Materielles eingestellt sind. «Seitdem ich die Erlebnisberichte gelesen habe, habe ich aber keine Angst mehr vor einer eigenen Nahtoderfahrung», sagt die örtliche Frau im Gespräch mit ZZ-Woman, wo so was zu lesen war.