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Allgemeine Tuschelei, ob doch Rudi Völler am vorzeitigen Aus schuld ist, weil er sich die Einmischung der schon in allen anderen Bereichen gescheiterten Politiker verbeten hatte?
Als Alternative würde dann alles kippen und ideologisch könnten rot-grau(sam)e woke Wolken aufziehen, z. B.:
- Trainer-Trio (gleichstellungskonform - m/w/d),
- Vollverbannung Nationalfarben, alles wird Bunt,
- Priorität bei Auswahl der Spielenden nach Geschlechts- u. politischem Bekenntnis, Grad der Kulturbereicherung, …, dann erst Ballerfahrung
- u.a. ...
Die Vizebürgermeisternde von Paris und ultralinke Salonsozialistin Audrey Pulvar hat erklärt, dass die amerikanischen Touristen auch eine Mitverantwortung für den Klimawandel haben, den sie für die aktuelle Hitzewelle in Europa verantwortlich macht.
Geil, nicht wahr! Wir sollten den amerikanischen Touristen dankbar sein, dass die so einen geilen Sommer machen können. Das ist wirkliche Magie!
Unbekannte haben einen Arsch fotografiert, haben das Bild vergrößert und es anstelle des Merkel-Portraits in der Galerie aufgehängt. Der Vorfall blieb unbemerkt; auch das Galerie-Publikum merkte nichts und betrachtete den Arsch zustimmend. Damit, so die Leitung der Galerie, sei die Sache geregelt. Es bestehe kein weiterer Handlungsbedarf; auch der Versicherung sei Entwarnung gegeben worden.
Es war alles gar nicht so schlimm, sagen Experten über das deutsche WM-Aus. Wirklich schlimm, so sie weiter, wäre das Aus in der Energiewende, das Aus im Flüchtlingsimport oder gar ein Brandmauer-Aus. Dies alles sei nicht erfolgt, so dass mit Recht gesagt werden könne: Unserem Land geht es gut.
Möge der WM-Post des Merzenden unvergessen bleiben:
"Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, @DFB_Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."
Inzwischen weiß man: Der Text war bloß verwechselt worden, es war eine Kommunikationspanne. Kennt man ja von der Regierung Merz. Aber so etwas passiert dem Stadion-Gedichtrezitator Adolf Hitler natürlich nicht. Er ließ Eva Braun nach dem Spiel posten:
"Diese erschötternde, verheerende Niederlage ist dem deutschen Volke unwürdig. Sie war ein schändlicher Verrat an der Reichs-Idee und wird erbarmungslos geahndet werden. Hinrichtungen am Montag, 5.45 Uhr!"
Örtlicher Typ unterzieht sich Geschlechtsumwandlung, um sich als Frau befummeln zu können
Den Traum, immer an weiblichen Geschlechtsmerkmalen herumfummeln zu können, hat sich der örtliche Typ verwirklichen lassen. «Ich habe natürlich gesagt, ich fühle mich als Frau und will mein körperliches Geschlecht anpassen, aber das wäre gar nicht nötig gewesen, es gilt als ausreichender Grund, dass man das braucht», resümiert der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.
Slowenische Statue von Ursula von der Leyen lässt Gemüter auseinanderdriften
Schön ist anders, das trifft eben auch auf die Statue zu, die zu Ehren von Ursula von der Leyen in Slowenien aufgestellt wurde. Wenigstens das Bekenntnis ist schön, zu Europa und zur europäischen Einheit, dem Friedensprojekt der Europäischen Union.
Warum auch schon bei Lokalpolitikern die Angriffe auf uns alle losgehen
Dass ein Verbrechen oder eine Attacke auf eine Person als Angriff auf uns alle anzusehen ist – viele meinen, das geht erst ab Politikern auf Landesebene oder ab Journalisten überregionaler Medien los. Weit gefehlt. Auch die Kommune oder der Landkreis ist als unterste staatliche Behörde Teil des politischen Systems. Darum gelten Angriffe auf diese Vertreter der gesamten Demokratie und damit uns allen. Bei einzelnen Mitarbeitern der Ämter und Arbeitsagenturen oder Feuerwehrleuten, Rettungskräften oder auch Polizisten mag das anders aussehen, die sind keine Repräsentanten, schon gar nicht die einzelnen Bürger aus den lokalen Einzelfällen. Da geht die Kriminalität sogar zurück, aber sie verlagert sich mit allem Hass auf die Politiker. Und das dürfen wir nicht dulden.
NZZ wehrt sich gegen Vergleich mit NDR und WDR
Darf man das, eine Schweizer Zeitung mit Westfernsehen zu DDR-Zeiten gleichsetzen? Nein, findet die besagte Schweizer Zeitung. «Auch wenn es um das Fernsehen von vor dreissig Jahren geht, ist das nicht so gut, oder», sagte der zuständige Reservist des Heeres im ZZ-Gespräch.
Nach erneutem Zittern: Angela Merkel fixiert
Zu ihrem eigenen Besten wurde Angela Merkel in einen chicen Fixierungsanzug gekleidet, der sie vor weiteren Zitteranfällen bewahren soll. «Ein paar Tage Ruhe werden ihr gut tun, und das hier wollen wir schön austrinken», sagte der behandelnde Spitzenmidiziner und Chef der anerkannten Klinik.