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zu Seite 782 


Seite 1          

Variante
23.04.26
Seite 1856

 

"Herr Doktor, ich liebe meine Ziege."
"Ja das ist doch ganz normal, daß man fürsorglich mit seinen Haustieren umgeht."
"Nein, Sie verstehen mich falsch: ich liebe meine Ziege körperlich."
"Na dann ist es etwas anderes. Ist es denn ein Bock oder eine Geiß?"
"Natürlich eine Geiß, oder denken Sie ich bin pervers?"

 

Iran 110
22.04.26
Seite 1856

 

Kommt ein Mullah zum Mullytiker: "Herr Doktor, ich muss ständig an Kamele denken." – "Das geht doch uns allen so. Was stört Sie an Ihren Kamelen?" – "Die sind alle nicht schwul!"

 

@Hochgeschlafen
22.04.26
Seite 1856

 

Ganz im Gegenteil. KGE gehört zu den Frauen, die
mit ihrem Aussehen verhüten. Wie Claudia Roth.

 

Ich vermute
22.04.26
Seite 1856

 

Hochgeschlafen hat die sich bestimmt nicht.

 

An der Tanke bezahlen
22.04.26
Seite 1856

 

Oder moit 20 Liter Benzin.

 

Hab ich reichlich
22.04.26
Seite 1856

 

Wenn das so weitergeht, kann man demnächst an der Tanke statt mit Geld oder Bezugsschein auch mit 3 Kilo Kohlen oder Kartoffeln bezahlen. Damit habe ich kein Problem.

 

Heureka!
22.04.26
Seite 1856

 

Die Energiekrise ist jetzt gelöst!, Die eu wird anstelle des fehlenden Diesels nun Energiegutscheine verteilen. Nur für Autos, bei denen der Tankstutzen auf der linken Seite ist.

 

KGE
22.04.26
Seite 1856

 

Wer ist das? Ich kenne nur meinen Arbeitgeber. Der heißt KGB.

 

Oweh, KGE
22.04.26
Seite 1856

 

Dummheit ist die Mutter der erstaunlichsten Karrieren. Man fällt aus Dummheit die Treppe hinauf statt hinunter, oder man wird von anderen Dummen hinaufgepampert. Meistens sogar beides gleichzeitig.

 

KGE – der Aufstieg
22.04.26
Seite 1856

 

Halbtagsküchenhilfe, Vierteltheologin, Ökopredigerin, Steinmeierin. Da staunt der Normalwal.

 

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Jetzt spricht das Nationalhymnen-Double der Kanzlerin: Habe Schüttelfrost
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Margarete Stokowski: Männer gucken mir immer aufs Gesicht
Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski redet Klartext, nicht nur in ihren Kolumnen, aber da besonders, oder eben beim Thema Sexismus von Männern. «Als Frau sichtbar zu sein, heißt, sich den Blicken der Männer auf die unverhüllten Körperteile auszusetzen, auch wenn man das gar nicht will, weil den Männern das egal ist. Wenn die mir aufs Gesicht sehen, merke ich, dass sie meinen Mund als potenzielles Sexorgan betrachten, als wäre es ihr Eigentum», analysiert sie im ZZ-Gespräch. Dabei ist unausgesprochenerweise klar, dass es vor allem Männer sind, die jetzt auf den Gedanken kommen: Dann eben Mund halten! Vielleicht noch mit dem Nachtrag: Mädchen! Gerade darum muss weitergeprangert werden.

Das sollten Sie beim Surfbrettkauf für Ihren Hamster beachten
Hamster bevorzugen beim Surfen ruhige Gewässer als Abwechslung zum Hamsterrad.

+++ Schnellnachricht +++
Attacke: Schüsse und Messerstiche bei Vulva-Malkurs auf Kirchentag
Beim Workshop Vulvenmalen auf dem Kirchentag kam es zu einem Angriff mit mutmaßlichen Schnellfeuerwaffen und polizeibekannten Bewährungsmessern. Über die Zahl der Opfer ist noch nichts bekannt. Kirchenobermann Bedrford-Strohm sagte bestürzt: «Wären sie nicht zum Vulvenmalen auf den Kirchentag gekommen, würden sie noch leben. Aber wäre es das bessere Leben?»
Die Hintergründe sind noch unklar, es gibt noch keine Hinweise auf Motive, die zu einer schnellen Reaktion Anlass geben. «Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Gesellschaft, die zu so einer schrecklichen Tat entweder den Boden bereitet hat oder durch Ausgrenzung motiviert, je nachdem», sagte Regierungssprecher Cybert in der Bundespressekonferenz.
Der oder die Täter haben möglicherweise Kontakte in steuerborddunkle Netze. «Es steht fest, das die verrohte Sprache von – jetzt bitte die Namen von missliebigen Personen im Plural einsetzen – zu diesem Angriff auf alle Vulven der Gesellschaft geführt hat», sagte Katrin Göring-Eckardt in der Sondersendung der 17-Uhr-Tagesschau.

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