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zu Seite 780 


Seite 1          

@@Kurzportrait
22.07.26
Seite 1895

 

Ja, das Gedicht ist gut. Ich vermute, es ist von "Poeta nocturnus", der schon lange in der ZZ dichtet. Der kann das wirklich. Und betr. Fachkraftheim: Ich kann Ihren Wunsch gut verstehen! Was glauben Sie, wie da die Zuschüsse hereinströmen. Das gibt 'ne Überschwemmung. Der Kauf Ihrer SPD-Funktionärs-Rolex ist da überhaupt kein Problem mehr. Und mit einem zackigen Rottweiler im Haus sind die Fachkräfte gar nicht mehr verhaltensauffällig, Sie werden sehen.

 

@Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Wirklich gut, und etwas wilhelmbuschig ist es auch.
Abgesehen davon ist es mein größter Wunsch, eines Tages selber ein Fachkraftheim zu vermieten, dann wäre ich endlich aus dem Gröbsten raus und könnte mir eine echte Rolex kaufen statt dieses Blenders, den ich immer noch tragen muss.

 

Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Frauke Brösel-Gerstenkorn
ist beim Jammern stets ganz vorn:
Ist ihr was nicht links genug,
heult sie los wie auf Entzug.

Ist ihr etwas viel zu rechts,
ist's 'ne Frage des Geschlechts:
Dann sind's Männer an der Macht,
die sich solches ausgedacht.

Gut, so mancher fragt sich nun:
Was hat's mit dem R e c h t zu tun,
ob was links, rechts, männlich ist
oder sich als weiblich liest?

Fragen Sie Frau Frauke! Die
kann's erklären — aber wie?
Na, ganz einfach: Links ist Recht,
rechts ist Unrecht, ergo schlecht,

Frau ist gut, sprich rechtskonform,
Mann ist schlecht, sprich rechtsabnorm,
Frauke weiß es ganz genau,
und wer zweifelt: Rechte Sau!

 

Und
22.07.26
Seite 1895

 

krigi bald fette Posteli.

 

Wadde hadde Pappi da
22.07.26
Seite 1895

 

Na Kleini Purzele, didi gucki dada. Hadde Pappi gemacht Tritti Rückabäh. Muttu abba nixe mache Sorgi-Sorga, weil schnurzi - Papi gutti bleibi inne CD-Uiuiui: da komme Mamapapi, dir geben Hammahamma aus Brustele.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Schweine.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Scheeine.

 

Leihmütterliches
22.07.26
Seite 1895

 

Die legale Umgehung des deutschen Rechts ist nun mal legal – ob es einem gefällt oder nicht. Sie darf nicht in die Illegalität abgschoben werden!

 

Gefällt mir
22.07.26
Seite 1895

 

Fraukebaby Brösel-Gerstenkorn im Fachkraftheim, sagen wir Duisburg-Marxloh. Da riechts so gut nach SPD und Düüsburch-Bärbel, und die sozialen Spannungen werden täglich neu ausgehandelt, oft sogar stündlich. Hinzu kommen sexuelle Spannungen bzw. Überspannungen in den einzelnen Fachkräften, und ... also was ich sagen will: Fachkräfte sind nicht wählerisch, wenn der Druck da ist. Für die wäre Fraukebaby überhaupt kein Hinderungsgrund, den Vollzug zu vollziehen! Es gab schon Neger, die 80-jährige Frauen vergew, äh versorgt haben! Ich behaupte, Fraukebaby wäre für die Fachkräfte nicht nur "Augen zu und durch", sondern eine Leckerbissin, die zur Fachkraftheim-Göttin aufsteigen könnte. WENN man sie lang genug drinlässt!

 

Die Ermittlungen
22.07.26
Seite 1895

 

laufen.

 

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22.07.2026 | Youtube



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Dafür ist der Reißverschluss an der Vorderseite Ihrer Hose wirklich da
Alle kennen den Reißverschluss, der sich vorne an der Hose befindet, aber die wenigsten haben sich darüber Gedanken gemacht, wofür er eigentlich gedacht ist, und von denen meinen die meisten, daran, wie weit er zugeht, lasse sich der Body-Mass-index ablesen. Das auch, aber nur sehr ungenau. Eigentlich geht es um einen ganz anderen Zweck. Wenn man nämlich ein Getränk verschüttet und der Kaffee oder die Limonade auf der Krawatte landet, kann man unauffällig den Reißverschluss öffnen und die Tropfen hineinfließen lassen, was gerade in Gesellschaften, in denen ein hektisches Hantieren mit Servietten peinlich wirken könnte, eine Wahrung der Form gewährt.

Wichtiger Hinweis: ZZ-Verbesserung abgeschlossen
Die ZZ-Development-Abteilung arbeitet eng verzahnt mit der Weiterdevelopment-Abteilung, um die ZZ immer weiter zu verbessern. Dieser Prozess ist nun mit der neuesten Neuerung abgeschlossen, besser kann es nicht mehr werden. Und so hat sich die ZZ neu erfunden: Unter der aktuellen Seite geht es weiter mit dem Multimedia-Screencast Daily-influencer, der Sie so täglich wie möglich auf den neuesten Stand des Tages bringt, danach kommt das tägliche Daily. Der influencer ist kein Youtube-Kanal im eigentlichen Sinne, damit es von rechtspoopulistischer Seite keine Anfeindungen gegen den ganzen Kanal gibt. Das Kanalisierte ist hier, so dass man über hier zu den vorherigen fröhlichen Minuten kommt.
Das bedeutet nun für Sie: Sie müssen wieder alles neu weitersagen, auch wenn Sie schon weitergesagt haben. Jetzt müssen sie den Senior-Influencer weitersagen!
Schon aus Solidarität mit den Geldspendern, die das hier ermöglichen, sonst müsste das ZZ-Team Aufträge aus den anderen Mediengruppen annehmen. Also sagen Sie bitte auch die Spendemöglichkeit weiter oder gehen Sie in einen Techno-Schuppen tanzen, ohne den Zusammenhang zu kennen!

Mit Angriffen auf Repräsentanten des Staates ist eine rote Linie überschritten, die nicht relativiert werden darf
Eben noch kam sich Altbundespräsident Gauck schick vor mit einem wirren Postulat für eine Öffnung gegenüber dem dunklen Rand, da bestätigte sich der Verdacht, dass der in eine Schießerei verwickelte CDU-Politiker einem solchen Terrornetzwerk zum Opfer gefallen ist. Terror ist ein Hilferuf der Schwachen, wenn er gegen die diskriminierende ausgrenzende Mitte der intoleranten Gesellschaft und Repräsentanten des vermeintlichen Volkes geht und für mehr Teilhabe an allem kämpft. Aber eine Attacke auf den demokratischen Staat und seine Repräsentanten ist ein Angriff auf uns alle, auch wenn wir den Staat nur journalistisch begleiten. Darum müssen nun alle demokratischen Kräfte zusammenstehen. Ein Weitermachen wie bisher kann es nicht geben, dieser Fall fließt immerhin in die Statistik ein. Wer sagt, es könne keine absolute Sicherheit geben, weiß nur noch nichts von den Möglichkeiten.

Forschung: Politiker haben ihren typischen Wahlplakate-Blick von Hunden übernommen
Stammesgeschichtlich ist das Lächeln von Politikern schon immer ein Rätsel gewesen, jetzt haben Etymologen der Uni Konstanz herausgefunden, dass es gar nicht in ihr Fachgebiet fällt. Daraufhin hat das Familienministerium eine Studie in Auftrag gegeben, ob das stimmt. Zufällig stieß man dabei auf ein Foto von Manuela Schwesig. Die hatte vielleicht mal das Foto von dem Faultier geteilt, das sich an einem Laternenmast festklammert und dabei lacht, jedenfalls sieht es so aus. Faultiere und Delfine haben das von Hunden übernommen, warum also nicht auch die Politiker, so die Erklärung aus dem Forschungsministerium.

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