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zu Seite 771 


Seite 1          

Folge der Wissenschaft
08.09.26
Seite 1915

 

Wenn der Tiny-Neger, wie ich es auch tue, täglich einen Teelöffel pulverisierten Biberschwanz eingenommen hätte, hätte er keine Penisvergrößerung benötigt, sondern eine Penisverkleinerung.

 

Der Merz
08.09.26
Seite 1915

 

wird noch mit Bundeszwang drohen, wenn er mit dem Kopf nach unten an irgendeiner Tankstelle hängt.

 

Nun
08.09.26
Seite 1915

 

gibt es eine Partei, die gute Beziehungen zum amerikanischen Präsidenten und einen guten Draht nach Moskau hat, ein Zustand, von dem Generationen von Politikern seit 1949 nur träumen konnten.
Und was geschieht?

 

Volkswagen Osnabrück
08.09.26
Seite 1915

 

Endlich wird auf Kriegswirtschaft umgestellt! Das brachte schon unter Adi die Wende.

 

Bäh
08.09.26
Seite 1915

 

Kommt ein Neonazi zum Psychiater: "Herr Doktor, ich träume in letzter Zeit gar nicht mehr von Hitler." Sagt der Psychiater: "Fehlt Ihnen das?" Der Neonazi: "Ja, ganz furchtbar!" Der Psychiater: "Da kann ich leider nichts machen. Aber Sie könnten mal einen Gang runterschalten." Der Neonazi: "Was soll ds heißen?" Der Psychiater: "Es muss nicht immer Hitler sein! Was wählen Sie eigentlich?" Der Neonazi: "Natürlich AfD." Der Psychiater: "Na sehen Sie, das ist doch ein passabler Ersatz. Die haben dort auch eine Hitlerin. Träumen Sie einfach von der, dann ist Ihr inneres Neonazi-Gleichgewicht ruckzuck wieder hergestellt." Der Neonazi: "Danke, Herr Doktor! Ich sehe schon die Weidel-SA marschieren ..."

 

Das macht Hoffnung
08.09.26
Seite 1915

 

Kommt ein Linker zum Psychiater: "Herr Doktor, ich hab eine Nazi-Zwangsneurose." Sagt der Psychiater: "Aha, und woher wissen Sie das?" Sagt der Linke: "Von AfD-Wählern." Der Psychiater: "Sie reden mit denen?" Der Linke: "Geht ja gar nicht mehr anders, die werden immer mehr." Der Psychiater: "Sie haben also früher nicht mit denen geredet?" Der Linke: "Nein." Der Psychiater: "Aber seit Kurzzem tun Sie's?" Der Linke: "Ja, was bleibt mir übrig." Der Psychiater: "Sie sind geheilt. Ich kann bei Ihnen keine Nazi-Zwangsneurose mehr feststellen. Aber nett, dass Sie vorbeigeschaut haben."

 

Penissimo
08.09.26
Seite 1915

 

Der erschütternde Penis-Todesfall dieses WELT-Negers gibt mir schwerst zu denken. Zunächst teile ich die Fassungslosigkeit des Lesers weiter unten: Wieso braucht ein Neger eine Penisvergrößerung? Da bricht ja mein Negerbild zusammen! Aber noch ist nichts bewiesen, und daher: Was sind die Fakten? Das:

1. Er ist britisch-nigerianisch. Dann könnte er auch ein Mulatte sein, ein kaffeebrauner Halbneger – und die müssen nicht zwangsläufig so langschwänzig sein wie ein Vollneger.

2. Er ist Influencer und Unternehmer. Vielleicht hat die Doppelbelastung zu Penisverkürzung geführt, wer weiß.

3. Er heißt Igho „Tiny“ Ubiribo. Das dürfte wohl der Haupttreffer sein. Sein Spitzname "Tiny" bedeutet ja "winzig", "der Winzige". So was lässt sich niemand anhängen, wenn er nicht wirklich winzig ist! Also ist er's. Und wer winzig ist, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen ... also ich will sagen: Winzigkeit macht vor dem Penis bestimmt nicht halt. Das wäre ja völlig unnatürlich.

Fazit: Igho ist möglicherweise ein mulattischer Halbneger und gleichzeitig ein Kleinstneger, der dringend eine Schniedelvergrößerung benötigt hat, um endlich mal (vielleicht zum ersten Mal?!) an die Geräte ranzukönnen, beziehungsweise rein. Dann wär's aber richtig tragisch.

 

Ha no
08.09.26
Seite 1915

 

Nix - mein Weib reicht da schon.

 

Ich frage für einen Freund
07.09.26
Seite 1915

 

@Um meinen Schniedel zu vergrößern, muß ich nicht ins Hospital.

Aber wie machen Sie es? Ein starkes Gummiband? Eine Hantel dran hängen? Bauschaum reinsprühen?

 

CDU News
07.09.26
Seite 1915

 

+++ Friedrich Merz hegt furchtbaren Verdacht: Haben die Menschen in Sachsen-Anhalt absichtlich AfD gewählt?! +++ Philipp Amthor: "Um Gottes Willen! Ein solches Maß an Verschlagenheit und krimineller Energie wäre ja kaum vorstellbar" +++ Thorsten Frei: "Nein, das war bestimmt unabsichtlich. Denen ist der Stift ausgerutscht, als sie CDU ankreuzen wollten" +++ Sven Schulze: "Richtig. Das passiert schnell mal, wenn man monatelang mit Nazipropaganda geflutet wurde" +++ CDU-Führung beschließt gemeinsam: Es war "eine Reihe von bedauerlichen Verwechslungen" +++ Allgemeine Zufriedenheit nach der objektiven Einordnung des Wahlergebnisses: "Wir gehen gestärkt aus der Wahl hervor" +++

 

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Beklemmendes Fazit der Aktion «Mit Nichtbekloppten reden»: Mit denen kann man nicht reden
Jetzt soll bitte niemand kommen und sagen «war doch klar» oder «hätte man wissen können»; natürlich war die Aktion zum Scheitern verurteilt, weil man mit denen eben nicht reden kann. Aber dass es dennoch versucht wurde, ist aller Ehren wert, besonders der für Zivilcourage, weil so was schnell eskalieren kann, wenn man zu lange zu viel guten Willen zeigt. Und der Sinn lag auch darin, dies zu demonstrieren und einmal mehr klarzumachen, von wem die Spaltung des gesellschaftlichen Grabens ausgeht. Von den Dialogbereiten jedenfalls nicht.

Polizeibericht: Keine klimaschädigenden Vorkommnisse
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Viele Berliner Schüler müssen ein Jahr länger freitags für die Zukunft schwänzen
Manchen klimaaktiven Schülern, sogar in Berlin, droht ein Erwachen. «Wir wussten gar nicht, dass in Berlin noch sitzenbleiben möglich ist», sagte ein versetzungsgefährdeter Schüler. Der Senat verspricht zwar Abhilfe, aber das wird in diesem Schuljahr nicht mehr zu schaffen sein. «Ich geh erst Schule wenn nächste Klasse», sagte der Klimaratsvorsitzende der Berliner Beschulten im ZZ-Gespräch.

Zivilcouragepreis geht an Margarete Stokowski für ihre Initiative zur Umbenennung der Vögel
Die Anfeindungen ließen nicht lange auf sich warten, ein Hasssturm entzündete sich über Twitter und den anderen sozialen Netzwerken, auf einschlägigen Seiten wurde gehetzt, dass das Netz fast überquoll. Doch davon ließ sich die zivilcouragierte «Mutter Rage» Margarete Stokowski nicht beirren, im Gegenteil, sie wurde dadurch nur noch mehr darin bestätigt, wie richtig sie lag. «Wenn der Hass aus dieser Ecke kommt, dann zeigt das, an welchem Rand der Hass entsteht», sagte sie t-online. «Unter dem Deckmäntelchen der Redefreiheit zeigen diese alten Herren, die diese Leute fast zur Hälfte sind, dass sie sexistisch reden wollen und sich ihre lieblingssexistische Wirbeltiergattung nicht aus dem sexistischen Wortgebrauch nehmen lassen wollen.»

Annegret Kramp-Karrenbauer fühlt sich benutzt wie eine weniger attraktive Freundin, die nur mitgenommen wird, um den Kontrast zu geben
Sollte das der Plan der Kanzlerin gewesen sein? Annegret Kramp-Karrenbauer kann es kaum glauben, aber sie fühlt sich genau so, als hätte sie den CDU-Parteivorsitz nur gekriegt, damit Merkel als gar nicht mehr so übel erscheint wie eine, die schon nach SPD-Frau aussieht und wie eine Quotenfrau redet. Inzwischen ist es Abend geworden und die Mississippi-Dampfer verlassen die Saar, aber AKK fährt nicht mit, sondern muss erst einmal den Schock verwinden. «Die CDU hat mich immerhin gewählt, die sollen jetzt nicht allen Frust an mir abladen, wir brauchen eine bessere Frustkontrolle», schreibt sie auf Twitter.

Antisemitismusbeauftragter weist auf Antisemitismus: Unter den Feiertagsfeiernden sieht man keinen mit Kippa
So sieht die Realität aus. Wir lassen uns für unser Holocaust-Mahnmal beneiden, aber wenn es darum geht, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, fällt die Bilanz düster aus. Männer ziehen feiernd umher, das können sie ruhig, aber dass unter ihnen niemand ist, der sich zu seiner Religion bekennt, das sollte zu denken geben oder zum Nachlesen.

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