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zu Seite 767 


Seite 1          

Ich hätte nicht, ich habe
06.11.26
Seite 1942

 

mir für den Fall der Fälle ein Jagdhorn zugelegt, auf dem ich dann zu jeder vollen Stunde auf meinem Balkon das Signal
"Sau tot" blasen werde.

 

Na also, geht doch
06.11.26
Seite 1941

 

Die Negerin Roberta Blanca (65) wird Deutschlands nächste Bundespräserin. Dies teilte Friedrich Merz allen Parteien außer der AfD mit. Er betonte, dass damit das Geschlechts- bzw. Frauenproblem gelöst sei. Zusätzlich komme mit einer Negerin ein kräftiger Schuss Bunt ins Amt, der das bisherige BuPrä-Einheitsbraun vergessen lassen könne. Der Beifall der Fraktionen fiel verhalten aus, da noch andere Kandidat:innen gesetzt seien. Es wurde jedoch einhellig die Negerhaftigkeit Roberta Blancas begrüßt.

 

Wir machen weiter:
05.11.26
Seite 1941

 

Hubert's Ranzen-Remise, Neugasse 5, 33739 Bielefeld – direkt neben "Gabi's Haarmelade", aber wo ganz anders als die PANDA-Apotheke!! Sie können unbesorgt stöbern und die ganze Erlebnisvielfalt unseres Ranzen-Sortiment's erleben. Samstag's Ranzentag für Erstklässler, geöffnet bis 19 Uhr!

 

Fettfrettchenberater
05.11.26
Seite 1942

 

Es gibt keinen Hubschrauber auf der Welt, der eine Last wie Claudia Roth aus Bergnot retten könnte. Vielleicht noch einer dieser russischen Schwerlast-Hubschrauber Mi-26, aber das würde sie nicht wollen. Lasset uns für ihre Seele beten.

 

Neu-Almanistan
05.11.26
Seite 1941

 

Unterm Regenbogen freut man sich geeint darauf.

 

Jep
05.11.26
Seite 1941

 

Ja, das Ranzen-Gate war schon klasse damals. Hubert hat immer für Unterhaltung gesorgt.

 

Gemeinsambunt
05.11.26
Seite 1941

 

Er hätte ja auch einen Ranzen mit Migrationshintergrund nehmen können, z. B. mit Leder von anatolischen Dönerlämmern, aber das wollte er natürlich nicht, der Urnazi.

 

Bundespräservativ
05.11.26
Seite 1941

 

„Warum nicht mal ein Neger?“ fragte die Titanic schon vor Jahrzehnten und schlug Roberto Blanco (!) vor. Jetzt lebt er immer noch. Also: Warum nicht?

 

Links News
05.11.26
Seite 1941

 

+++ Erlap Efril: Könnte sie später Bundeskanzlerin werden? +++ Imam Abdul B.: "Nur wenn Allah will" +++ Ines Schwerdtner, designierte Kanzerkandidatin der Linken: "Nur über meine Leichin" +++ Marcel Fratzscher: "Für die Wirtschaft wäre Erlap bestimmt kein Schaden" +++ Dunja Hayali: "Sicher! Als starke Frau ist sie einfach intelligenter" +++ Ibrahim Ibrahim: "Mal schauen, wie sie unsere Werte in Berlin vertritt, dann sehen wir weiter" +++ Philipp Amthor verärgert über Erlap-Debatte – er will selber Kanzler werden +++

 

Ich hätt
05.11.26
Seite 1941

 

hier einer lange Liste mit Leuten, denen ich eher wünschte, dass man sie tot im Hotel findet als ausgerechnet Hubert Aiwanger.
Aber mein Morgenmantel ist z.Zt. in der Wäsche, deshalb...

 

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Satiriker sind verwirrt: Zum ersten Mal setzt Hitler Neuwahlen an
Zum Berufsbild des Satirikers gehört, auf alles gefasst zu sein, aber auch, alles schon aus dem Dritten Reich zu kennen. «Dieses Spannungsverhältnis ist es, was die Dienstleistung ausmacht, weil es die Normalos so nicht hinkriegen», erklärt der Redakteur der heute-Show im ZZ-Gespräch. «Die Sache mit den Neuwahlen heißt aber nicht, dass wir unser Hitler-Bild revidieren, darauf warten die Leute doch bloß», sagt einer von Titanic. Doch auch Satiriker sind nicht unfehlbar, wie der Fall, der den Skandal auslöste, zeigt: «Böhmermann hätte nicht den Vizekanzler, sondern Juniorhitler selbst hochgehen lassen müssen», sind sich alle einig.

Quellen: Deutschland befürchtet ein Wahlergebnis, das Heiko Maas enttäuscht
Besteht wirklich die Gefahr eines unvorstellbaren Wahlergebnisses? Es gibt warnende Stimmen, die genau damit laut werden. «Eigentlich sollte selbstverständlich sein, dass man als Wähler bei einer Europawahl nicht gegen die europäischen Werte stimmt, die diese Wahlteilnahme ermöglichen», analysiert die Stuttgarter Stimme. Aber die ist eben nur eine einzelne, wir trafen sie in der Fußgehendenzone, wo sie uns das sagte, damit wir es weitervermitteln. Auch Heiko Maas, seines Zeichens Außenminister, bekam extra Sendezeit im nationalen, aber nicht nationalistischen Rundfunk, um klarzumachen, dass er nicht bereit ist, sich jedes Treiben einfach so anzugucken. Dabei könnte er es sich leicht machen und sich zurücklehnen, über ihn wird schließlich nicht abgestimmt und über alles andere auch nicht.

Örtlicher Gewinnertyp kommt zu der Erkenntnis: Man kann nicht immer nur etwas gewinnen, was man noch nicht hat
Dass es manchmal ungerecht zugeht, zu dieser Erkenntnis kommen irgendwann alle, die dachten, dass es eigentlich immer nur ungerecht zugeht. Aber manche profitieren davon. Warum das so ist, darüber sind die Experten uneins. Die erfolgreichen meinen, es läge an den Leuten selbst, misserfolgreiche Experten machen mehrheitlich die gesellschaftlichen Umstände verantwortlich. Jedenfalls gibt es Gewinnertypen, die alles gewinnen, und dann damit klarkommen müssen, dass sie es vielleicht schon haben. Aber gerade darin zeigt sich, wie verdient ein Erfolg letztlich ist.

Bundespräsident warnt vor Theorie der sogenannten Kopftuchverschwörung
«Wenn einfache Erklärungen für komplexe Erscheinungen, und von einer solchen Komplexität ist die Frage: ‚Was ziehe ich heute an?’, herangezogen werden, um in den ähnlichen Kopftuchmoden die Vielfalt auszublenden und stattdessen darin eine Verschwörung aller Kopftuchträgerinnen und deren Familienstrukturen sehen zu wollen, dann ist es Zeit für klare Worte und eine deutliche Ansage der Absage an die Adresse derer, die so was glauben», sagte Bundespräsident Steinmeier den Zeitungen der König-Fahd-Mediengruppe. «Schon die Germanen waren gemäßigte Muslime und wurden von dem islamophoben Römischen Reich in den Dschihad im Teutoburger Wald getrieben. Und so was wollte ein Heiliges Römisches Reich sein, ha!»

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