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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 755 


Seite 1          

@Frau Lehrerin
12.01.26
Seite 1813

 

Und bei der Kleinkind-Inklusion?
Da brauchen Sie ein Babyphon.

 

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Seite 1          




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Nordrhein-Westfalen stellt Flüchtlinge als Polizisten ein
Nachdem es zu einem Vorfall mit Männern gekommen war und die Polizei die dreihundert Libanesen, von denen sie bedrängt wurde, nicht festnehmen konnten, wurden sie noch am Ort des Geschehens verbeamtet. «Wir werden damit gute Erfahrungen machen», sagte NRWs Innenminister der ZZ.

Örtlicher Theaterregisseur hat als Kind zu wenig Pornos gekriegt
Theater muss am Puls der Zeit sein, wenn es seine Relevanz darin sieht, den Zuschauern was über das Publikum zu erzählen, das als Teil der Gesellschaft mit den Realitäten konfrontiert wird, die es alleine gar nicht versteht. Dann wird es anfällig und unzufrieden. Für Theatermacher heißt das, auch mit sich selbst schonungslos ins Theater zu gehen. «Vielen, denen es wie mir geht, haben zu wenig Nackte abgekriegt. Diese Zwänge gilt es zu entlarven und aufzuarbeiten», kommentiert der örtliche Regisseur sein Theaterkonzept.

Warum es kleinkariert ist zu fragen, «woher der Strom kommen soll»
Mit dem Ausstieg aus Atom und Kohle ist die Richtschnur gelegt, um die Klimaziele zu erfüllen, den Stromausstoß auf das vorindustrielle Niveau herunterzufahren. Das ist eine Kraftanstrengung, für die wir Kanzlerin und Koalition lange danken werden. Natürlich kommt der Strom nicht einfach aus der Steckdose, sondern muss irgendwo erneuert werden. Wer aber mit der Frage «Woher soll der Strom kommen?» ankommt, vielleicht noch mit einem «bitteschön» garniert, offenbart nur seine kleinkarierte Sicht oder Lust auf Panik. Dazu besteht keine Begründung. Wir werden so viele Zuwanderer haben, die bringen ihre Ideen mit.

ZZ-Filmexperte hat Avengers: Endgame schon gesehen
Nach 11 Jahren und 22 Filmen findet das Marvel Cinematic Universe vorerst sein Ende. In «Avengers: Endgame» gibt sich die Superhelden-Riege ein letztes Mal die Klinke in die Hand. Der ZZ-Filmkritiker hat den Film bereits gesehen.

Deutschland voller Entsetzen: Woher kommt die Wut auf Friedrich Ebert?
Friedrich Ebert war ein verdienstvoller Sozialdemokrat und erster Präsident des demokratischen Versuchs in Deutschland, der Weimarer Republik, die schon damals viele antidemokratische Feinde hatte und von Parteien, die das System ausnutzten, schließlich zerstört wurden, von einer besonders. Doch in aktuellen Befragungen äußern selbsternannte kritische Bürger, die Friedrich-Ebert-Stiftung betreibe pseudowissenschaftliche Gaunereien durch Lügenlumpen, wenn sie genau solche negativen Einstellungen untersucht. Der Hass gegen Friedrich Ebert ist ein Zeichen von Grund zur Besorgnis, die alle Demokraten teilen sollten, ob in einer Funktion oder ohne.

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