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Die alleinerziehende örtliche Kinderärztin Dr. Bea Merscherin ist auch Influencerin, oder genauer gesagt Aktivistin (ich hab's gestern berichtet). Wieviel Zeit investiert sie jeweils in diese Felder, also: Zwei Kinder alleinerziehen, kranke Kinder verärztinnen, aktivistisch influencen? Die Frage ist sehr sinnvoll, wie ich jetzt weiß. Kolja Barghoorn hatte wieder ein neues Video über die Merschende auf YouTube, sogar ein besonders langes, und da hat's mir fast die Socken ausgezogen. Er zeigte den Instagram-Kanal der Influencenden, auf dem kiloweise Posts zu sehen waren – der ganze Bilschirm voll von kleinen Fensterchen mit dem Merscherinnen-Gesicht darin –, und dann sagte er, er hätte mal geschaut, wie oft neue Posts kommen. Ergebnis: x-mal am Tag, im Stunden-Rhythmus oder sogar im Minuten-Rhythmus. Kolja fragte: Hm, kann sie da überhaupt noch viel als Ärztin arbeiten? Die Antwort hörte man schon am Tonfall der Frage: Kann sie natürlich nicht.
Ich schließe mich dem ausdrücklich an. Wenn das SO ist mit ihrer Posterei, dann reicht das Ärztinnen-Einkommen unmöglich aus, schon gar nicht mit zwei Kindern. Also, woher kommt das Geld? Reiche Eltern? Glaube ich nicht. Alimente vom Ex-Ehemann? Das ist wahrscheinlicher, sogar sehr wahrscheinlich. Warum eigentlich die Trennung? Hat er's nicht mehr ausgehalten, weil sie eine fanatische Aktivistin ist bzw. einen Dachschaden hat (meine Behauptung)? Schon möglich. Tja, und die dritte Möglichkeit, wo das Geld herkommen könnte, ist der Aktivismus, die Influencerei. Es gibt wahrhaftig noch andere Leute, die mit sowas Geld verdienen. Ich weiß natürlich nicht, was davon zutrifft. Ich überlege es mir nur so genau, weil mir die Tante massiv auf die Nerven geht. Sie pöbelt den Kanzler an mit völlig überdrehten "Argumenten" (wohlgemerkt, ich bin ein begeisterter Fan von Merz-Bashing! Damit hier keine Missverständnisse aufkommen!), sie erfindet angebliche Beleidigungen durch den Kanzler nach der Sendung, sie wird quasi als Heldin der Arbeit gefeiert (u.a. auf NIUS), die mit unermüdlichem Fleiß alleine ihre Kinder durchbringt und das Bild vom "faulen" oder "lustlosen" Deutschen täglich widerlegt – aber wenn es stimmt, was ich inzwischen weiß, dann taugt sie nicht als mutige und rechtschaffene Belastungszeugin des Kanzlers. Dann ist sie nicht besser als der Kanzler, sondern eher im Gegenteil.
Wer weiß und wer will schon wissen, 01.09.26
Seite 1912
was da alles drinnensteckt. In Mannheim feiern die im Rathaus auch so Parties, aber wenigstens mit Weibern.
Ich finde meinen Diesel diskriminiert! 01.09.26
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Trotz seines feinst staubfrei gefilterten Hinterns darf der nicht in Stadt des Bürgaymeisters einfahren,wohingegen jedes Windrad für die Bestromung der Elktrokarren 68kg Fiese Fasern im Jahr in der Landschaft verteilt.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 01.09.26
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Sehr geehrter @Dialektnazi, gibt's das wirklich, diese "Dialektgruppe Thüringisch-Obersächsisch"? Ich meine, hat #Die Wissenschaft das so definiert, oder ist es mehr so ein Gefühl? Und wenn's #Die Wissenschaft war, wie #breit ist dort der #Konsens darüber? So breit wie beim #Menschengemachten KW, oder schmaler? Ich frage nur sicherheitshalber! Das Kontrukt als solches finde ich nämlich äußerst spannend. Werde in meiner Brigade auch eine Dialektgruppe einrichten. Aber Spaß beiseite: Sie sagen, es gibt kein "thüringisches Sächsisch" – verstehe ich das richtig? Bitte bestätigen Sie mir das nochmal. Ich kann mir als Grammatikgeneral nicht erlauben, meinen Männern irgendwelchen Mist zu erzählen.
Studie: Gallier sind wegen ihrer toxischen Männlichkeit untergegangen
Quellen, die über die Gesellschaft in Gallien zur Cäsar-Zeit Auskunft geben, zeigen, dass es eine speziell gallische Kultur nicht gab. Die Gallier haben es nicht geschafft, die römischen Einflüsse als Bereicherung zu aufzunehmen. «Wir sehen auch, dass der Zaubertrank den Männern vorbehalten war, und denen fiel nichts Besseres ein, als in Raufereien zu ziehen», resümiert eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums die Ergebnisse der Studie.
Wähler erschrocken: Sexismus im EU-Parlament wird nur durch Ischias begrenzt
Die Wahl zum EU-Parlament fordert alle Wähler, Farbe zu bekennen. Der Sexismus ist schon übel, aber wir haben wenigstens die Grünen, denen klar ist, dass so was auch wirklich nur im Parlament vorkommen darf und sonst nirgends. Wer nicht wenigstens moralisch wählt, verspielt moralische Glaubwürdigkeit, von der die Demokratie lebt. Fummeleien in Benzinern und Dieselautos werden bald der Vergangenheit angehören, die dann aber gründlich aufgearbeitet werden muss.
Örtlicher SPD-Ortsverein hat Europa neu gedacht
Dass Europa neu gedacht werden muss, darüber besteht Einigkeit aller europäisch denkenden Menschen, die keinen Rückfall die Zeiten von Ländern und Währungen wollen. Aber dass dies auch möglich ist und gelingen kann, wenn sich die Ideen bündeln, das bewies auf der Ortsvereinssitzung der SPD-Ortsverein. Wie so oft kommen die besten Einfälle nach Abschluss der Tagesordnung, wenn die trockenen Tücher vom Tisch sind. Beim gemütlichen Beisammensein wurde Europa neu gedacht. «Auch wenn wir uns an Details nicht mehr erinnern können, sind wir doch alle bestärkt aus diesem Abend hervorgegangen», sagte die Schriftführerin im Gespräch mit ZZ-Vorwärts.
Die ZZ-Urheberrechtsreform ist durch
Mit den Stimmen der Mehrheit wurde die Reform des ZZ-Urheberrechts beschlossen. Die ZZ-Beiträge und Dailys dürfen von allen kopiert, geliked, gelinkt und gepostet werden überall im Netz. Den Wahrheitsgehalt überprüfen die Faktenforscher.
ZZ. Wir sind Ihre.
Peinliche Panne: CDU-Plakat zeigt Globus, auf dem Grenzen eingezeichnet sind
Die CDU wollte für ihre Kompetenzen im Bildungssektor werben, da zeigt man natürlich ein lernendes Kind, das klassisch ein Buch liest. Aber auf ein Requisit hat offenbar niemand geachtet: Der Globus, der die Globalisierung symbolisieren soll, hat eingezeichnete Ländergrenzen. So sieht also Schulpflicht aus. «Das wäre, wie wenn die CDU für ihre Wirtschaftskompetenzen werben will und Altmaier plakatiert», sagte Annette Schavan der ZZ.