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Jaaa! Der bewährte MeinungsBILDner Paul Ronzheimer hat Jens Spahn, derzeit New York, an die Strippe gekriegt – und jetzt spricht Spahn. Der Einzige, der von der Sache wirklich was versteht. Könnte man meinen, aber der CDU-Kaufvater gab vor allem wirres Gesülze von sich:
"Ich habe lange mit mir gerungen, auch was das Thema Leihmutterschaft angeht. Ich bin lange zerrissen gewesen. Aber eben über dieses Ringen und sich mit dem Thema beschäftigen, haben wir uns für diesen Weg entschieden." – Aber eben über dieses Ringen? Wieso "aber"? Wenn ihr wirklich gerungen hättet, dann hätte dabei nur rauskommen können: Ist in Deutschland verboten, können wir unmöglich bringen, Schluss.
Weiter Spahn: "Ich kenne es als Christ, dass das eine die reine Lehre ist und das andere das echte Leben. Und dass das manchmal kein Schwarz und Weiß hat und keine einfachen Entscheidungen." – Reine Lehre und echtes Leben? Saublöde Ausrede. Keine einfachen Entscheidungen? Behauptet ja auch keiner. Aber es entbindet nicht davon, die RICHTIGE Entscheidung zu treffen, du Dackel! Erst recht, wenn sie so klar vor einem liegt wie im deutschen Gesetzbuch!
Die übrigen Spahn-Schwurbeleien im Interview bringen keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn und können daher ignoriert werden. Unser Fazit: Ganz billige Nummer. Spahn versucht krampfhaft, sich verbal zu verpissen, und an der Art, wie er das macht, merkt man überdeutlich: Er weiß ganz genau, was für eine Scheiße er gebaut hat – und dass es diesmal vielleicht zuviel war. Man hört förmlich aus seinen Worten heraus, wie ihm der Schweiß auf die Stirn tritt und in Sturzbächen runterläuft.
Unsere Prognose: Dieser Mann hat fertig. In seiner Partei sind nämlich noch mehr Christen drin, und die werden jetzt auch mit sich ringen. Immerhin haben sie schon Frauke Brosius-Gersdorf abgebügelt wegen einer ähnlichen Sache – aber die ist nicht in der CDU. Spahn ist es.
+++ Neues Ehe- und Familienglück: Friedrich Merz hat zur linken Hand Frank-Walter Steinmeier geheiratet, beide haben bereits Kevin Kühnert, Klaus Wowereit und Guido Westerwelle adoptiert. Merz: „Ich habe lange mit mir gerungen, ob und wieso, aber Privatglück ist Privatglück, und schließlich braucht man für einen Gangbang mehr als zwei, aber auch das ist privat.“ +++
"Spiel mir das Lied vom Enddarm", flüsterte Jens und knabberte zärtlich an Daniels linkem Ohr. "Aber so richtig mit Rosetten-Boogie, ja?", ergänzte er, während seine Hand nach dem Waffenschrank des Geliebten tastete. Er fand ihn, er öffnete ihn geschickt, doch was musste er feststellen? Tote Hose. Das hatte es noch nie gegeben.
Im Nebenzimmer krähte unterdessen der Kaufling. Ja, von so was konnte so was kommen – jedes Ehepaar mit Nachwuchs wusste das. Aber eben nur jedes normale Ehepaar. Nun, Jens würde es auch lernen müssen. Das biss keine Maus einen Schniedel ab.
Wer mutmaßlich 6,6 Mrd. hart (!) erarbeiterter Steuergelder ungestraft in den Sand gesetzt hat, der ist in unserer Demokratie nicht im Arsch, sondern sakrosankt.
Der Spruch ist wunderbar proktologisch: "Für Spahn wird es noch lange nicht eng." Da sieht man praktisch vor sich, wie leicht Spahn in seinen Partner ... aber ich will nicht unappetitlich werden, sondern nur sagen: Vielleicht stimmt der Spruch gar nicht. Der Analvorsitzende der CDU ist angezählt, Merz hat ihn sogar zur Chefsache erklärt. Es könnte sein, dass er doch bald steckenbleibt, worin auch immer.
+++ HAMMER–LEAK aus dem Haus Spahn: "Sohn" "Georg" ist in Wirklichkeit ein Mädchen! +++ Leih-Kinderfrau Svetlana Babikova plauderte beim Friseur aus: "Die Kind habe Mumu – ich genau gesehe!" +++ Empörung und Ratlosigkeit bei den Menschen: Was wollen zwei Schwule mit einer Lolita? +++ Epstein-Files-Experte: "Oje, da gibt's viele Möglichkeiten" +++ Druck auf Spahn wächst exponentiell: Perverse Praktiken geplant? +++ Niete Jettzard: "Was sonst! Männer sind Täter, basta" +++ Ikkimel: "Die beiden haben von Fotzen keine Ahnung, aber wollen eine aufziehen? FUCK!" +++ Schwulenclub Rosettenglück: "Alles Unfug. Anale Menschen sind sehr zärtlich und friedfertig" +++ Die Republik bebt: Wo soll das alles noch hinführen? Immer mehr Abgründe tun sich auf! +++ Friedrich Merz: "Wir arbeiten hart daran, neue Abgründe auf einen pro Tag zu begrenzen" +++
Klatsche für selbsternannte Opposition: Glaubwürdigkeit weiter gesunken
Die Stabilität der Demokratie ist stark, die Opposition kann immer weniger Anhänger mobilisieren, wie eine neue Umfrage zeigt. Eine überzeugende Mehrheit traut den Politkern der Opposition zu, Schwindel zu betreiben und zum Beispiel die Unwahrheit über den eigenen Wohnsitz und den Beziehungsstatus zu verbreiten und wahlkämpferisch auszunutzen, um in Spitzenpositionen gewählt zu werden. «Eine Fälschung des eigenen Lebenslaufes zwecks Erlangung eines sicheren Listenplatzes ist denen zuzutrauen», dieser Aussage zuzustimmen, könnten sich viele der Befragten vorstellen.
Flüchtlinge traumatisiert vom Ende des Kalifats
«Schon einmal haben wir Flüchtlinge aufgenommen, die davon traumatisiert waren, dass ihnen ihr Staat abhandengekommen war, aber diesmal wird es richtig gut, denn wir haben gelernt, dass nicht nur Transferleistungen in Geldform nötig sind, sondern dass auch die kulturellen Hintergründe erhalten bleiben müssen, damit die Leute nicht ins Driften abrutschen», sagte Katrin Göring-Eckardt dem ZZ-Rechercheverbund.
Windkraftanlagen werden zur Gefahr für fliegende Elefanten
Das wäre echt schade, wenn das stimmen sollte; sie liefern sauberen Strom für unsere ICE-Züge und Elektromobile und garantieren die Energiewende, vielleicht sogar die friedliche Energierevolution: unsere Windräder. Sie sind zum festen Bestandteil unseres Waldbildes geworden und aus der Landschaft nicht mehr wegzudenken, wie soll das auch funktionieren, wegdenken. Außerdem schützen sie die Menschen vor Insekten und Vögeln. Aber sie könnten für fliegende Elefanten zur echten ach egal, das Klima wird geschützt, davon haben auch die Elefanten was.
Großbritannien: Unterhaus einigt sich auf Maoam
Nach einer Nachtsitzung, die bis in den späten Abend andauerte, weil alle Anträge von Theresa May abgelehnt wurden, kam es doch noch zu einer einstimmigen Entscheidung. Danach gefragt, was die Abgeordneten denn wollten, skandierten sie Maoam und nahmen diese Beschlussvorlage an. Demokratie kann manchmal anstrengend sein, aber am Ende gewinnt doch immer ein starkes Europa der Demokraten.
SPD macht sich für Gute-Clans-Gesetz stark
«Wo sonst sollen großfamiliäre Werte gelebt werden als in Großfamilien?», mit dieser rhetorischen Frage stellte Andrea Nahles den Entwurf für das Gesetz zur besseren Integrationsbemühung familiärer Vielfalt vor, das die SPD nun auf den Weg bringt. «Die Widerstände gerade aus dem dunkeldumpfen Lager bestätigen die Dringlichkeit», so die SPD-Chefin weiter, «denn bei vielen Deutschen in den Gegenden, wo es noch viele Deutsche gibt, sind größere Familienverbände etwas Fremdes, und das Fremde löst bei solchen Leuten noch Angst vor dem Neuen aus. Hier wird mehr Geld für Toleranzmaßnahmen in die Hand genommen.» Da kann der Wahlkampf kommen, die SPD ist gut aufgestellt.