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Welch ein Win-Win! Die Venezolanerin an sich ist ja bekannt für ihre liebreizende Schön- wie auch Rundgesäßigkeit, welche, wie auch eine ansehnliche Oberweite, zu den Grundlagen guter Nachbarinnenschaft zählt.
Werden es wohl hauptsächlich Anhänger*innen der Maduropartei sein, denen unser sozialistisches Wirtschaftgebiet Zuflucht gewähren wird (und deretwegen es aus Venezuela ein paar Millionen echter Flüchtlinge, nämlich in die Nachbarländer, gibt), so macht mir das doch nichts. Mögen die Señoritas auch die Vorzüge des Marxismo-Leninismo preisen - es wäre auf Spanisch, und das verstehe ich nicht. Wichtig nur, dass es flutscht!
Der Umgang mit *solcher* Art von staatsfinanzierten Kommunistenweibern gibt einem die Genugtuung, mit ihnen auch das System zu f***en. Venceremos!
Die juristischen Fachdebatten der ZZ-Leser haben ein vielfach höheres intellektuelles Niveau als alle grünen Staatsanwälte und Richter Shithole-D'lands zusammen.
Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.
Ich danke Ihnen für die fundierte Auskunft! Gut, dass Unserrechtsstaat manchmal noch funktioniert.
In dem größeren Schlafzimmer der neuen Wohnung dachte ich an, äh, gesellige Zusammenkünfte mit rundbrüstigen Süßmäusen, die im Bett ihre glänzenden Heels anbehalten und einander an den rosigen Nippeln nuckeln, so wie einst die Nachbarin. Nicht nur würde das Gestöhne die Katzen übertönen, sondern wäre auch als Beitrag zur Wiederherstellung queerer Präsenz im Stadtteil erneut förderungsfähig.
Sexgeld für Nutten schön und gut - aber was ist mit dem Koks? Wird ja jetzt wieder alles teurer wegen Venezuela! Da müssen die zuständigen Stellen noch nachjustieren ...
Sie haben Anspruch auf eine größere Wohnung im selben Haus, beziehbar spätestens in drei Monaten und mindestens 25 Prozent günstiger als die frühere. Vor allem aber haben Sie, wegen der erlittenen Deprivationen durch die Lesben, Anspruch auf Sexgeld für Bordellbesuche.
Meine bisherige Nachbarin vom 1. Stock gegenüber war mit einer sehenswerten Figur nebst hübschen Nachbarinnennippeln ausgestattet, an denen sie gerne herumspielte, mir neckisch zuplinkernd und ihre Handynummer hochhaltend. Da sie jedoch die Gewohnheit hatte, bei offenem Fenster lautstark mit ihren ebenfalls wohlgebauten Freundinnen herumzumachen, und mir das patriarchale Eindringen in sensitive Frauenräume fern liegt, ignorierte ich ihre Provokation.
Zum Monatsanfang wurde die Wohnung von einer neuen Nachbarin bezogen, eher von kompaktem Äußeren (ich tippe auf Beauftragte für Gedöns oder Inklusionslehrende), die ihre Kleidung, auch mit Rücksichtnahme auf die Umgebung, überwiegend anbehält, mitsamt ihren Katzen. Nun veranstalten letztere des Nachts einen schlimmeren Radau, als es zuvor die herummachenden Lesben taten, und er hört sich auch signifikant weniger reizvoll an.
Warum an üblen Vorkommnissen die Gegner unserer Regierung eine moralische Hauptverantwortung tragen
Es ist nun einmal so, dass sich üble Dinge nie ganz vermeiden lassen. Die Regierung kann nichts verhindern, sie kann nur dafür sorgen, dass die Richtigen das Geld kriegen, damit sie sich gegen das Übel positionieren. Aber es gibt gerade im steuerbordfinsteren Bereich Leute, die das demokratische Prinzip ausnutzen wollen, um selbst an die Macht und damit an die Geldquelle zu gelangen, und sie finden Anhänger, die sich vor ihren Karren spannen lassen. So wird vermeintlich legitime Regierungskritik zur Delegitimierung der Regierung und der demokratischen Kräfte. Aus dem Hass entsteht nun mal das Übel, dann darf sich keiner wundern. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, in den Anstrengungen nicht nachzulassen, Olaf Scholz hat genug Spielraum erwirtschaftet.
Schon wieder Diskriminierungserfahrung: Sawsan Chebli wird gefragt, ob sie Hilfe braucht
Die bekannte Politikerin mit kompetenter Zuständigkeit Sawsan Chebli ist mehrfacher Diskriminierung ausgesetzt (Frau, SPD, Arbeitszeiten). Jetzt wurde sie schon wieder benachteiligend behandelt. Als sie in Berlin von ihrem Dreirad stieg, um sich etwas frisch zu machen, sank sie im Treibsand ein. Da kam ein Wanderer des Wegs und fragte, ob er helfen könne. «Solche Fragen tun weh, die implizieren, dass man da, wo man ist, nicht hingehört und weg muss, ja wohin, das wäre die nächste Frage», sagte sie ZZ-Woman. «Und typisch Mann, er denkt, eine Frau muss natürlich seine Hilfe nötig haben, als könnte ich nicht selbst beim Senat anrufen, damit die jemanden schicken. Umgekehrt würde sich die Frage nicht stellen, wenn der einsinkt und ich vorbeikomme.»
Wir müssen eben alle etwas mehr sensibilitätssensibel werden.
Bundespräsident Steinmeier würdigt den Beitrag der Hühner zum Ostereierfest
Bundespräsident Steinmeier hat sich auf der Ostermesse für eine Stärkung des Bewusstseins gegenüber den Hühnern ausgesprochen. «Das Eierfest, das am Ende des christlichen Fastenmonats steht, ist untrennbar mit der Leistung des Osterhasen und seiner vielen Helferinnen und Helfer verbunden, die mit Einsatz und Geschick Eier bemalen und verstecken. Aber dahinter darf das Bemühen der Hühner um ein Gelingen der Eier nicht in Vergessenheit treten», mahnte er. «Gerade beim Verzehr der Eier merken wir, dass es nicht auf die Farbe der Schalen ankommt, sondern vielmehr auf das gemeinsame Erleben am Frühstückstisch.»
US-Botschafter widersetzt sich seiner Ausweisung
Die Abschiebung des US-Botschafters musste abgebrochen werden. Er schrie um sich, wälzte sich auf dem Boden und trat gegen die Sicherheitskräfte, so dass der Pilot sich weigerte, den Flug unter diesen Bedingungen durchzuführen. Bundestagsvizepräsident Kubicki forderte ein härteres Vorgehen, Claudia Roth sagte der ZZ: «Wir sind gegen jede Form von Abschiebung, fast.»