Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Welch ein Win-Win! Die Venezolanerin an sich ist ja bekannt für ihre liebreizende Schön- wie auch Rundgesäßigkeit, welche, wie auch eine ansehnliche Oberweite, zu den Grundlagen guter Nachbarinnenschaft zählt.
Werden es wohl hauptsächlich Anhänger*innen der Maduropartei sein, denen unser sozialistisches Wirtschaftgebiet Zuflucht gewähren wird (und deretwegen es aus Venezuela ein paar Millionen echter Flüchtlinge, nämlich in die Nachbarländer, gibt), so macht mir das doch nichts. Mögen die Señoritas auch die Vorzüge des Marxismo-Leninismo preisen - es wäre auf Spanisch, und das verstehe ich nicht. Wichtig nur, dass es flutscht!
Der Umgang mit *solcher* Art von staatsfinanzierten Kommunistenweibern gibt einem die Genugtuung, mit ihnen auch das System zu f***en. Venceremos!
Die juristischen Fachdebatten der ZZ-Leser haben ein vielfach höheres intellektuelles Niveau als alle grünen Staatsanwälte und Richter Shithole-D'lands zusammen.
Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.
Ich danke Ihnen für die fundierte Auskunft! Gut, dass Unserrechtsstaat manchmal noch funktioniert.
In dem größeren Schlafzimmer der neuen Wohnung dachte ich an, äh, gesellige Zusammenkünfte mit rundbrüstigen Süßmäusen, die im Bett ihre glänzenden Heels anbehalten und einander an den rosigen Nippeln nuckeln, so wie einst die Nachbarin. Nicht nur würde das Gestöhne die Katzen übertönen, sondern wäre auch als Beitrag zur Wiederherstellung queerer Präsenz im Stadtteil erneut förderungsfähig.
Sexgeld für Nutten schön und gut - aber was ist mit dem Koks? Wird ja jetzt wieder alles teurer wegen Venezuela! Da müssen die zuständigen Stellen noch nachjustieren ...
Sie haben Anspruch auf eine größere Wohnung im selben Haus, beziehbar spätestens in drei Monaten und mindestens 25 Prozent günstiger als die frühere. Vor allem aber haben Sie, wegen der erlittenen Deprivationen durch die Lesben, Anspruch auf Sexgeld für Bordellbesuche.
Meine bisherige Nachbarin vom 1. Stock gegenüber war mit einer sehenswerten Figur nebst hübschen Nachbarinnennippeln ausgestattet, an denen sie gerne herumspielte, mir neckisch zuplinkernd und ihre Handynummer hochhaltend. Da sie jedoch die Gewohnheit hatte, bei offenem Fenster lautstark mit ihren ebenfalls wohlgebauten Freundinnen herumzumachen, und mir das patriarchale Eindringen in sensitive Frauenräume fern liegt, ignorierte ich ihre Provokation.
Zum Monatsanfang wurde die Wohnung von einer neuen Nachbarin bezogen, eher von kompaktem Äußeren (ich tippe auf Beauftragte für Gedöns oder Inklusionslehrende), die ihre Kleidung, auch mit Rücksichtnahme auf die Umgebung, überwiegend anbehält, mitsamt ihren Katzen. Nun veranstalten letztere des Nachts einen schlimmeren Radau, als es zuvor die herummachenden Lesben taten, und er hört sich auch signifikant weniger reizvoll an.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
Wie hoch ist die Amok-Gefahr durch die SPD?
Eine andere Kanzlerin als Angela Merkel? Das würde die SPD so sehr verwirren, dass Teile der Partei Amok laufen würden. Experten schätzen, Teile der SPD, das könnte eine Zahl im hohen einstelligen Bereich betreffen. Kriminologe Pfeiffer hält diese Schätzung für übertrieben: «Die SPD-Rate ist kontinuierlich rückläufig, bei Amok-Gefährdern ist von höchstens sieben oder acht auszugehen», sagte er der Zeitschrift Vorwärts. Ralf Stegner rechnet er übrigens nicht dazu, seiner Einschätzung nach guckt der bloß Amok.
Großes Interesse am Drehbuchworkshop, wie man dramaturgische Probleme durch eine Migrantenfigur löst
Autoren, die ein Drehbuch schreiben, brauchen ein Gespür für die Konstellation von Figuren, Konflikte und dramaturgischen Aufbau der Story. Patentrezepte gibt es nicht. Dennoch oder gerade diesbezüglich war das Interesse am Professionalisierungsworkshop für Autoren, Autorinnen, Autorixe und Autotüren geradezu gewaltig, die Plätze waren bis auf den letzten Sitz belegt, der freigehalten werden musste, falls sich noch jemand hereinklagt. «Ich habe super Anregungen bekommen, wie die Figuren agieren, damit die Story eine glaubwürdige Filmförderung kriegt», sagte die Nachwuchsschreiberin im ZZ-Gespräch.
Das Kopftuch steht für unsere Werte
Die leicht erhitzbaren Gemüter haben mit der Kopftuchausstellung in Frankfurt was zum Aufregen gefunden. Sie wollen sich nicht an den Anblick von Kopftüchern im Museum gewöhnen und fühlen sich auch noch auf der Seite des hergebrachten Kulturbegriffs. Dabei steht das Kopftuch exemplarisch für unsere Werte und für alles, was wir immer wollten. Das einzelne Kleidungsstück kann natürlich nicht vielfältig sein, es ist ja nur eins, aber aus der übergeordneten Perspektive entsteht ein bunter Anblick. Doch diese Sicht können nun mal nicht alle einnehmen. Auch für sie ist der Anblick des Kopftuchs eine heilsame Lektion.
Studie: Schlager enthalten klimaschädigungsverherrlichende Textstellen
Schlager gelten gemeinhin als harmlos und als nicht erkennbare Kultur jenseits der Sprache. Aber die hat es in sich, was meistens nicht auffällt wegen der Musik, manchmal auch wegen der Sängerin oder des Sängers. «Atemlos» ist aber nicht nur frauenverachtend, weil die Frau keine Luft kriegt, sondern verherrlicht auch noch die Luft, die nicht mehr zum Atmen taugt. Aber es ist häufig noch schlimmer; oft geht es um Sex, und dabei nie um Verhütung. Was die Kinder dann für eine Auswirkung auf das Klima haben, kaum auszudenken.