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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 729 


Seite 1          

Total
20.04.26
Seite 1855

 

Sieht man die Aufmärsche und hört die Sprechchöre der Klimaterroristen und -wahnsinnigen, gesteuert von grünen wie schulze + neubauer, werden einem die Sportpalastveranstaltungen des Herrn Goebbels fast sympathisch.
Beide fordern und bejubeln gleichermaßen ihre eigene Vernichtung und den Untergang.

 

Streeck - die besten Sprüche
20.04.26
Seite 1855

 

„Eine Auspuffwartung von Bordneger Jim ist schon so etwas wie eine Arschgeburt - Gong Gefühl her.“

 

Streeck - die besten Sprüche
20.04.26
Seite 1855

 

„Eine Auspuffwartung von Bordneger Jim ist schon so etwas wie eine Arschgeburt - Gong Gefühl her.“

 

Plötzlich und unerwartet
20.04.26
Seite 1855

 

Heute: Jenny Falckenberg

 

Preisfrage
20.04.26
Seite 1855

 

Aus welcher Ricarda hätte man 120 Kaufbabys machen können?

 

Scherzen Sie ruhig,
20.04.26
Seite 1855

 

aber der Streeck ist definitiv zu weit gegangen. Man kann nicht als Bundestagsabgeordneter (!) die Gesetze der eigenen Regierung (!) umgehen und sich dann noch dafür feiern lassen. Das ist eine Verhöhnung der Wähler, ganz abgesehen vom ethischen Aspekt. Der müsste zurücktreten oder getreten werden.

 

ZZ Natalberichterstattung
20.04.26
Seite 1855

 

Danke, ZZ, für die glänzende Recherche. Jetzt wissen wir: Es war tatsächlich eine Arschgeburt, Streeck ist die Mutter, und der andere Stecher ist der Vater. Heureka!

 

Jura News
20.04.26
Seite 1855

 

Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++

 

Idaho, ach so.
20.04.26
Seite 1855

 

Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.

 

Oh my God! Illinois ...
20.04.26
Seite 1855

 

hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...

Idaho.

Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:

https://maenner.media/gesellschaft/politik/leihmutterschaft-doppelmoral-und-der-fall-streeck/

 

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Heiko Maas sieht dringenden Handlungsbedarf für ein Gute-Flugbereitschaft-Gesetz
Justizministerin Barley hat zugesagt, das Gute-Flugbereitschaft-Gesetz noch vor den EU-Wahlen auf den Weg zu bringen, also bevor sie sich ins Europaparlament absetzt. «Auf meinen Wahlkampfveranstaltungen werde ich oft angesprochen, ob eine Frau wie ich nicht im Ministerium sitzen müsste und die Justiz regeln. Aber die Mehrfachkompetenz Frau und Doppelbelastung ist genau der springende Punkt, der Deutschland jetzt nach vorne bringt», sagte sie den Zeitungen des SPD-Netzwerkes.

Symptome von Islam googeln verstärkt nur den gefühlten Zustand
Selbsternannte besorgte Bürger werden bloß noch selbsternannter, wenn sie sich im Internet Bestätigung holen, indem sie nach besorgenden Meldungen suchen. «Gerade über Einzelfälle kann ein falscher Eindruck entstehen, wenn sie als scheinbar gehäuft in Erscheinung treten, dabei hat man gerade nach ihnen gesucht und damit den Häufungsanschein bewirkt», erklärt das Yale-Intenationales-ZZ-Institut of Qualitätsglaubwürdigkeit diesen Effekt, von dem darum dringend abgeraten wird.

Höherschlagende Herzen durch die Erscheinung von Greta Thunberg erwärmen die Atmosphäre um 0,1 Grad
Die prägeschlechtliche Schulstreikaktivistin Greta Thunberg ist zur Ikone einer Generation von Schulversagenden geworden und wird bei ihrem Auftreten wie ein Obama bejubelt. Für das Klima ist das leider schlecht, die Hitzewallungen der jungen Menschen heizen die Atmosphäre weiter auf. Zum Glück kann davon der Meeresspiegel nicht ansteigen, die Energie der Luft reicht nicht für eine Erwärmung der Ozeane. Aber das wissen die Schulpflichtigen nicht.

Berlin will wildschweinfreundlicher werden
Eben noch hatte sich die Berliner Senatorin für Fragen und Aufgaben mit ihrer Forderung, die Berliner sollen auf Ratten verzichten, Kritik zugezogen, da wird in anderer Richtung nachgelegt und das Zusammenleben mit Wildschweinen großgeschrieben. «Wir haben die Stadt nur von den Wildschweinen geliehen», sagte der Regierende Bürgermeister Müller bei der Vorstellung des Wildschweinwegeplans.

Grundschulaufgabe
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Daneben lag ein Geldbeutel. Amir hob ihn auf. Darin waren hundert Euro. «Wir wollen das Geld teilen», sagte Peter, «und niemandem etwas davon erzählen. Wir können uns von dem Geld viele schöne Sachen kaufen.»
«Nein», sagte Amir. «Wir werden zur Polizei gehen und den Geldbeutel dort abgeben. So hat es mir meine Mutter gesagt.»
Da schämte sich Peter, weil er nicht so ehrlich war wie Amir.
Das Geld nahmen zwei Polizisten entgegen und quittierten den Empfang. «Wir wollen das Geld teilen», sagte Wachtmeister Müller, «und niemandem was davon erzählen. Wir können uns im Rotlichtmilieu von dem Geld viele schöne Sachen machen lassen.»
«Nein», sagte Hauptwachtmeister Miri. «Wir werden das Geld meiner Familie geben. So hat es mir mein Vater gesagt.»
Da schämte sich Wachtmeister Müller, weil er so kulturunsensibel war.

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