Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Why settle for generic visitors when you can get people already interested in what you offer? Vantovo's AI targets by keywords and locations across a large partner network and keeps refining the match. Free 7-day trial. No contracts. Cancel anytime.
zwischen plattdütsch und säggsch ist efach. Plattdütsch war, säggsch bleibt immer ene
Wäldschbrache.
Gannsde glohm eiverbibsch nochema. Un säggsch gender nüsch gendern!
Stop paying for clicks that might convert. Start routing visitors whose behavior already signals real interest in your keywords and location. Vantovo's AI makes the match; you just watch the results come in. Free trial, 7 days, cancel whenever.
https://cutt.ly/dygDqEDp
@Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. 30.08.26
Seite 1912
Das ist doch auch kein Wunder, denn Thüringen gehört doch eigentlich gar nicht zu Deutschland. Schon Karl der Große hat bekanntlich gesagt: „Das ganze Thüringen ist mir keinen einzigen fränkischen Kämpfer wert“. Aber er musste Thüringen dann doch annehmen, die Polen haben es ihm aufgedrängt, weil die auch nichts damit anfangen konnten. Eigentlich sind Thüringer Polen.
Ds düringische Säggssch ist unvergleichlich lustig. Ich stürze mich immer freudig darauf, wenn das neue Akrützel rauskommt. Ein Dialekt, als hätte man die Sätze durch den Fleischwolf gedreht und anschließend nochmal im Küchenmixer durcheinander gebracht. Unglaublich! Da ist kein Stein mehr auf dem anderen, im Vergleich zum normalen Deutsch. Man hört nur eine rätselhafte Lautfolge, die wahnsinnig witzig klingt ...
Ich verstehe inzwischen die Bedeutung der Sätze, nach mehrjährigem intensivem Cartoon-Studium, aber das ging nur, weil ich Süddeutscher bin. Ich kenne Norddeutschland, ich habe länger dort gelebt, ich habe an den dortigen Leuten verschiedene Dialekte ausprobiert (Schwäbisch, Bayrisch, Kurpfälzisch, Hessisch), und aus dieser ernüchternden Erfahrung heraus kann ich mit Sicherheit sagen: Das ist zuviel. Das ist die absolute, nicht überwindbare Grenze. Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. Da steht er vor der Wand. Schätze, es klingt für ihn wie Alien-Sprache. Nicht bös gemeint, aber ist so! Die Norddeutschen verstehen Dialekte nur ganz schwer und können sie deshalb nicht auseinanderhalten. Schätze, sie verstehen auch nicht so recht, wozu die überhaupt gut sein sollen, da es doch die reine Sprache gibt – die sie sprechen. Hochdeutsch ist wunderbar, keine Frage! Aber wie gesagt, es setzt Grenzen. Mit dem absoluten Endpunkt thüringisches Sächsisch, da wette ich drauf.
und Klaus wohnen in Ludwig-Uhland-Straße in Windhuk.
@Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds". 30.08.26
Seite 1912
Ist es auch. Das kam so, erklärt die KI:
„Die ersten deutschen Siedler und Verwaltungsbeamten in Deutsch-Südwest waren Thüringer. Als die dann dort angefangen haben zu reden, haben die ansässigen Hottentotten sich fast kaputtgelacht, weil es so komisch für sie klang. Und wie das so manchmal ist, wurde das Komische irgendwann Mode und alle Hottentotten da unten redeten fortan Thüringisch, bis heute. Nach 1918 haben die Briten dann versucht, den Hottentotten Cockney beizubringen, aber ohne Erfolg. Daher das alte Hottentottensprichwort:
Dr Cockney gommnd mer nich ins Haus, mir bleim Inge un Klaus.
Damals in Deutsch-Südwestafrika 30.08.26
Seite 1912
Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".
Berlins neuer Touristen-Magnet: Der Stromausfall
Berlin ist, wie es so schön heißt, eine Reise wert. Das malerische Ambiente überrascht durch ein traumhaftes Panorama, gemischt mit Großstadt-Flair, das für sein typisches Gemisch aus Stil und Vielfalt weit über die Landesgrenzen hinaus seinen Ruf hallen lässt. Wo Moderne auf Neoklassizismus trifft und die historischen Gemäuer und Orte in spannender Harmonie in Einklang treten, da ist nicht nur eine Rundreise angesagt, denn immer wieder neue Sehenswürdigkeiten laden zum Verweilen ein. Eine neue ist der Köpenicker Stromausfall, der sich zur frischen Attraktion mausert, besonders nachts, wenn die Besucher sich von der einmaligen Stimmung verzaubern lassen, wie sie nur die Dunkelheit bieten kann. «Wir arbeiten daran, auch die anderen Stadtteile auf diese Weise ansehnlicher zu machen», verriet Berlins Regierender Bürgermeister Müller der ZZ.
Mehr Gerechtigkeit bei Hofe: Maitressen des Königs sind Prinzessinnen gleichgestellt
Frauen leisten die Hälfte der Repräsentanz der Bevölkerung, aber an den Schaltstellen der Macht sind sie immer noch unterrepräsentiert und benachteiligt. Einen Schritt in Richtung zur Schließung der Gerechtigkeitslücke ist nun unternommen durch die Aufwertung der königlichen Maitressen. «Das ist ein Stück weit Anerkennung der wichtigen Arbeit, aber eine völlige Gleichstellung mit der Königin ist damit noch lange nicht greifbar», sagte die Sprecherin der höfischen Maitressen im ZZ-Gespräch und warnte vor einer Spaltung de Gesellschaft in patriarchalische Strukturen.
SPD für entschiedeneres Vorgehen gegen Beklommenheitskommentare und Genervtheit im Netz
Soziale Netzwerke machen es den Nutzern leicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, auch und gerade besonders im politischen Bereich, wo sie eigentlich gar keine Ahnung haben. Viele sagen, die Politik und ihre Akteure seien nur noch beklemmend und nervend. Leider sinkt die Hemmschwelle, das Gefühl der Beklemmung digital zu teilen. Doch unter Meinungsfreiheit fällt dies keineswegs. «Beklemmung ist keine Meinung», sagte Heiko Maas dem ZZ-Recherchenetzwerk. Justizministerin Barley will Geld in die Hand nehmen, um Beklommenheitskommentare zeitnah löschen lassen zu können.
Opposition fordert Jagderlaubnis
Bundestag debattiert über Werwölfe
Der Werwolf sorgt nicht zum ersten Mal für Streit im Bundestag. Wird die Jagt auf die geschützten Wesen legalisiert?
Welcher Umgang mit Werwölfen ist der richtige? Die FDP fordert die Aufnahme ins Jagdgesetz und die Hinwirkung auf eine Lockerung des Schutzstatus in der EU. Der Antrag steht auf der Tagesordnung des Parlamentes, der Umweltausschuss empfiehlt die Ablehnung.