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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 723 


Seite 1          

Ent-täuscht
24.02.26
Seite 1831

 

Die Erlöse der drögen Lehrerin dürften die Mullahs eher verärgern.

 

Kl. Ferkel
24.02.26
Seite 1831

 

Frollein Frauenbeauftragte, hammse morjen ahmd schon watt vor?
Denn könnt ick Ihnen mal zeijn, watt sich reimt und watt Metrik iss, wa?

 

Das Neueste vom Neuen
24.02.26
Seite 1831

 

Die CDU will sich nach einem Parteitagsbeschluss umbenennen in CMU - Christlich Muslimische Union. Das "D" sei nicht mehr zeitgemäß, nachdem der Islam bekanntlich zu Deutschland gehört, und den Deutschländern eine politische Heimat gewährt werden muß.

 

Meine Fresse
24.02.26
Seite 1831

 

Schiller und Goethe würden bleich werden, oder schamrötlich. Je nach dem.

 

Drei örtliche Straßen weiter
24.02.26
Seite 1831

 

Ach!, seufzte Klaus, wenn ich doch hätte
'ne rechtsversaute Nachbarette!
Sie dürft' auch Häkelkreuze häkeln,
dürft' säuisch sich im Bette räkeln,

dürft' ungeniert mir an die Eier,
dürft' kosten stets von meinem Speier,
dürft' haben auch 'nen Zusatz-Freier ...
mithin, er sprach von Witwe Meier!

 

Die Frauenbeauftragte
24.02.26
Seite 1831

 

So klug und treffend Zellers Zeitung,
erbaulich, sinnreich, voll Humor,
so ganz und gar beschämend leer,
ja gradezu verstörend dumm,
Was, vom poeta abgesehen,
man hier als Leserbrief kann lesen.

Meine Herren, heben Sie das Niveau!
Ihre Frauenbeauftragte!

 

Kl. Ferkel
24.02.26
Seite 1831

 

Muss es nicht heißen: "rin in DIE Lehrerin"?

Ja, bin ja schon still.

 

Rentenberatung
24.02.26
Seite 1831

 

Stehen Sie zu Ihrer Nase !
Das rät der berühmte plastische Chirurg
Prof. Zeller Rentnern in der CDU.
Man kann vieles korrigieren, aber das wird
teuer, sagte er bei einer Anhörung im
Finanzministerium, das sofort abwinkte.

 

-r*in
24.02.26
Seite 1831

 

Gar traurig aus dem Fenster lugte
die linksversaute Lehrbefugte:
Der Nachbar ging zur Witwe Meier!!
Und sie? Sie ging ihm auf die Eier.

 

rin in Lehrerin
24.02.26
Seite 1831

 

@-barin
Oh göttlicher Poet, wie wundervoll sind deine Zeilen.
Gerettet bin ich vor der linksversauten Schlampe,
Ich Narr, ich Tor, ich Hampel!
Doch nun genug der vielen Worte -
auf geht‘s, zur Fabrikantenwitwe will ich eilen,
Um voller Lust mein Liebstes mit ihr teilen!

 

Seite 1          




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Technologie-Gendergap: Für Männer werden selbstfahrende Autos gebaut, aber für Frauen keine selbstarbeitenden Dildos
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So geht das nicht: Örtlicher Typ liest «Messerwerte» statt «Messwerte»
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Kanzlerin positioniert sich mit klarem Ja zur Grundrente
Allen Unkenrufen zum Trotz wird die Groko nun doch weitermachen, der Streitpunkt Grundrente ist vom Tisch. «Wir kommen sogar den Unkenrufen zuvor, und das noch vor der Sommerpause», sagte Wirtschaftsminister Altmaier der ZZ-Mediengruppe.

Würstchen wünscht sich Europa als starken Akteur in der Außenpolitik
Würstchen hat die Stärkung Europas als «nationales Kerninteresse» Deutschlands bezeichnet. «Deutschland und seine europäischen Partner – und hier schließe ich Großbritannien ausdrücklich mit ein – brauchen Europa als starken Akteur und nicht als Objekt globaler Politik», sagte er am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Erfolg und die Fortentwicklung des europäischen Projekts sei Teil der deutschen «Staatsräson».
Würstchen warb abermals dafür, dem wachsenden Nationalismus und Populismus weltweit eine «Allianz der Multilateralisten» für internationale Zusammenarbeit entgegenzusetzen. Er warnte davor, der Diskussion über Verteidigungsausgaben in der Sicherheitspolitik zu viel Raum einzuräumen. «Sicherheit bemisst sich für uns nicht allein in wachsenden Verteidigungsbudgets. Da mag es durchaus unterschiedliche Auffassungen geben», sagte er.
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Stress: Junge Menschen finden es zu anstrengend, Klempner oder andere Handwerker zu rufen
Ohne die Handwerksberufe läuft nichts, aber unter jungen Menschen ist es gar nicht angesagt, statt zu chillen einen Installateur zu rufen. «Ne echt jetzt, das klingt schon nach Burn-out», so die häufigste Begründung der jungen Menschen in der ZZ-Befragung.

Kult-Tatort: Kommissar wird durch Blitz in die Vergangenheit versetzt
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Er konnte diesen Fall nie aufklären.
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