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zu Seite 723 


Seite 1          

Finde den Fehler
14.04.26
Seite 1852

 

Mein Auto fährt mit Zigaretten.

 

IM Erik
14.04.26
Seite 1852

 

Kann die Wahl in Ungarn eigentlich auch rückgängig gemacht werden?

 

Gestern am Frühstückstisch
14.04.26
Seite 1852

 

"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.

 

Neulich am Görli
14.04.26
Seite 1852

 

Drogenneger Bumbadu
gab natürlich gar nix zu,
als der Bulle ihm die Drogen
aus dem Seesack rausgezogen.

"Massa!", rief er ganz empört,
"dissä nixä misch gehört!
Issä schon bezahlt von Kundä!
Kannsdu gehä wieda Rundä!"

 

Frank Walter S.
14.04.26
Seite 1852

 

Heute habe ich den Zaun durchbrochen, um dem Wal zu gratulieren, weil er endlich im besten Deutschland aller Zeiten gelandet ist. Im Zuge dessen habe ich ihm feierlich die deutsche Staatsbürgerschaft überreicht - und warum? - weil ich es kann!

 

ZZ Cosmo light
14.04.26
Seite 1852

 

TV-Vordenker Lesch schlägt zurück: "Lasse mir von einem dahergelaufenen Mondnigger nichts sagen" +++ Norbert Himmler: "Aber von einer vietnamesischen Science-Nutte schon, oder?" +++ Lesch: "Klar, die ist ja auch käuflich" +++ Bordneger Jim: "Und wie sieht sie aus?" +++ SCHON WIEDER: Die Männer reden nur noch über das Eine! +++ Luisa Neubauer: "Mit Koitus und Kapitalismus die Frauen unterdrücken – das ist ihr ganzer Lebenssinn" +++ Niete Jettzard: "Sie wollen mich ficken – und ich kastriere sie!!" +++ EKD-Vorsitzende Kirsten Fehrs: "Diese jungen Frauen sind auf einem guten Weg" +++ Markus Lanz: "Inwiefern? Ich hab nichts gehört" +++

 

@@@ Also sprach der Asylneger
13.04.26
Seite 1852

 

Spargel, Schinken, Fentanyle,
zwing ich rein in die Kanüle.
Dies entsprechet mei´m Profil,
´s ist fürwahr ein sau´brer Deal.

 

Atomphysiker
13.04.26
Seite 1852

 

Das im Iran mit Urin angereicherte Uran führt uns direkt in den Ruin.

 

ZZ Cosmo
13.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim hat dem Staats-TV-Vordenker Harald Lesch "Kosmosblindheit" vorgeworfen. Lesch, so der Neger, sei zwar Professor für Astrophysik, aber er schaue schon lange nicht mehr in die Sterne: "Der Kosmos geht ihm am Arsch vorbei, um es einmal ganz deutlisch zu sagen". Lesch lasse jede Berufsethik vermissen und befasse sich nur noch mit "wissenschaftlich unhaltbarem irdischem Scheißdreck", der "an Profanität kaum zu überbieten" sei. Seine Tätigkeit für den deutschen Staatsfunk sei ein weiterer "Schlag ins Gesicht der Forschung" sowie "blanker Populismus", mit dem "wirklich populären Weltstars die Bühne weggenommen" werde. Dass dies verstärkt auf dem Rücken von Negern ausgetragen werde, sei natürlich kein Zufall, so der erboste Bordneger. Er appellierte an Norbert Himmler, die Personalie Lesch daraufhin zu überprüfen, und bot eine eigene Sendung an ("Schwarz wie der Kosmos: Bordneger Jim erklärt die Sterne"). Dorothee Bär forderte er dazu auf, den Ethos von Wissenschaft und Forschung in die Sendeanstalten hineinzutragen. Mit einem giftigen Seitenhieb auf Mai Thi beendete er seine Ansprache und ging einen Mohrenkopf essen.

 

Die Wahl ist entschieden
13.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist heute vom Zentralrat der führenden Meinungsforschungsinstitute zum beliebtesten Neger der Welt gewählt worden, zum Mister Neger. Zentralratssprecher Manfred Güllner (Forsa): „Ich war dagegen, denn Bordneger Jim ist keine Tucke oder Drogenneger, und einer schwangeren weißen Frau hat er auch noch nicht eine entsicherte Pistole an den Bauch gehalten, um sie auszurauben, und ohne diese Skills verkauft sich ein Neger heutzutage nicht gut.“

 

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Technologie-Gendergap: Für Männer werden selbstfahrende Autos gebaut, aber für Frauen keine selbstarbeitenden Dildos
Das Männerspielzeug Auto wird immer weiter hochtechnologisiert, die Autos kriegen Schummelsoftware und fahren von alleine, aber was die Entwicklung von Frauenspielzeug angeht, hinkt Deutschland weltweit hinterher. Dildos und Vibratoren müssen immer noch von der Frau bedient werden. Die Lücke in der Entwicklung müssen wieder einmal die Frauen schließen und ausgleichen, was die Männer nicht hinbekommen haben. Das ist mal wieder typisch, leider.

So geht das nicht: Örtlicher Typ liest «Messerwerte» statt «Messwerte»
Von «erhöhten Messerwerten» zu lesen, das sagt mehr über den aus, der sich da verliest, als über die Nachrichtenlage, in der eigentlich klar sein sollte, womit zu rechnen wäre und womit nicht. «Darum habe ich es ja gemerkt», versucht sich der örtliche Typ im Gespräch mit dem ZZ-Faktenfinder herauszureden.

Kanzlerin positioniert sich mit klarem Ja zur Grundrente
Allen Unkenrufen zum Trotz wird die Groko nun doch weitermachen, der Streitpunkt Grundrente ist vom Tisch. «Wir kommen sogar den Unkenrufen zuvor, und das noch vor der Sommerpause», sagte Wirtschaftsminister Altmaier der ZZ-Mediengruppe.

Würstchen wünscht sich Europa als starken Akteur in der Außenpolitik
Würstchen hat die Stärkung Europas als «nationales Kerninteresse» Deutschlands bezeichnet. «Deutschland und seine europäischen Partner – und hier schließe ich Großbritannien ausdrücklich mit ein – brauchen Europa als starken Akteur und nicht als Objekt globaler Politik», sagte er am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Erfolg und die Fortentwicklung des europäischen Projekts sei Teil der deutschen «Staatsräson».
Würstchen warb abermals dafür, dem wachsenden Nationalismus und Populismus weltweit eine «Allianz der Multilateralisten» für internationale Zusammenarbeit entgegenzusetzen. Er warnte davor, der Diskussion über Verteidigungsausgaben in der Sicherheitspolitik zu viel Raum einzuräumen. «Sicherheit bemisst sich für uns nicht allein in wachsenden Verteidigungsbudgets. Da mag es durchaus unterschiedliche Auffassungen geben», sagte er.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte den Verbündeten in ihrer Rede eine größere Schlagkraft der Bundeswehr in Aussicht gestellt. Deutschland sei trotz eines schon gestiegenen Wehretats klar: «Wir wissen, dass wir noch mehr tun müssen. Gerade wir Deutschen.»

Stress: Junge Menschen finden es zu anstrengend, Klempner oder andere Handwerker zu rufen
Ohne die Handwerksberufe läuft nichts, aber unter jungen Menschen ist es gar nicht angesagt, statt zu chillen einen Installateur zu rufen. «Ne echt jetzt, das klingt schon nach Burn-out», so die häufigste Begründung der jungen Menschen in der ZZ-Befragung.

Kult-Tatort: Kommissar wird durch Blitz in die Vergangenheit versetzt
Eine völlig neue Story hält die beliebte Tatort-Krimireihe für ihre Fans bereit. Der für seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden bekannte Tatort-Kommissar lässt von einem Erfinder eine Zeitmaschine bauen, die ihn mittels der Energie von einem Blitz in die Vergangenheit versetzt, wo es ihm gelingt, das Verbrechen zu verhindern.
Er konnte diesen Fall nie aufklären.
«Die Blitzenergie ist nicht nur die Technologie, die in die Vergangenheit weist, sondern für die Zukunft unabdingbar», sagte Robert Habeck in der anschließenden Diskussion bei Anne Will.

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