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zwischen plattdütsch und säggsch ist efach. Plattdütsch war, säggsch bleibt immer ene
Wäldschbrache.
Gannsde glohm eiverbibsch nochema. Un säggsch gender nüsch gendern!
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@Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. 30.08.26
Seite 1912
Das ist doch auch kein Wunder, denn Thüringen gehört doch eigentlich gar nicht zu Deutschland. Schon Karl der Große hat bekanntlich gesagt: „Das ganze Thüringen ist mir keinen einzigen fränkischen Kämpfer wert“. Aber er musste Thüringen dann doch annehmen, die Polen haben es ihm aufgedrängt, weil die auch nichts damit anfangen konnten. Eigentlich sind Thüringer Polen.
Ds düringische Säggssch ist unvergleichlich lustig. Ich stürze mich immer freudig darauf, wenn das neue Akrützel rauskommt. Ein Dialekt, als hätte man die Sätze durch den Fleischwolf gedreht und anschließend nochmal im Küchenmixer durcheinander gebracht. Unglaublich! Da ist kein Stein mehr auf dem anderen, im Vergleich zum normalen Deutsch. Man hört nur eine rätselhafte Lautfolge, die wahnsinnig witzig klingt ...
Ich verstehe inzwischen die Bedeutung der Sätze, nach mehrjährigem intensivem Cartoon-Studium, aber das ging nur, weil ich Süddeutscher bin. Ich kenne Norddeutschland, ich habe länger dort gelebt, ich habe an den dortigen Leuten verschiedene Dialekte ausprobiert (Schwäbisch, Bayrisch, Kurpfälzisch, Hessisch), und aus dieser ernüchternden Erfahrung heraus kann ich mit Sicherheit sagen: Das ist zuviel. Das ist die absolute, nicht überwindbare Grenze. Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. Da steht er vor der Wand. Schätze, es klingt für ihn wie Alien-Sprache. Nicht bös gemeint, aber ist so! Die Norddeutschen verstehen Dialekte nur ganz schwer und können sie deshalb nicht auseinanderhalten. Schätze, sie verstehen auch nicht so recht, wozu die überhaupt gut sein sollen, da es doch die reine Sprache gibt – die sie sprechen. Hochdeutsch ist wunderbar, keine Frage! Aber wie gesagt, es setzt Grenzen. Mit dem absoluten Endpunkt thüringisches Sächsisch, da wette ich drauf.
und Klaus wohnen in Ludwig-Uhland-Straße in Windhuk.
@Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds". 30.08.26
Seite 1912
Ist es auch. Das kam so, erklärt die KI:
„Die ersten deutschen Siedler und Verwaltungsbeamten in Deutsch-Südwest waren Thüringer. Als die dann dort angefangen haben zu reden, haben die ansässigen Hottentotten sich fast kaputtgelacht, weil es so komisch für sie klang. Und wie das so manchmal ist, wurde das Komische irgendwann Mode und alle Hottentotten da unten redeten fortan Thüringisch, bis heute. Nach 1918 haben die Briten dann versucht, den Hottentotten Cockney beizubringen, aber ohne Erfolg. Daher das alte Hottentottensprichwort:
Dr Cockney gommnd mer nich ins Haus, mir bleim Inge un Klaus.
Damals in Deutsch-Südwestafrika 30.08.26
Seite 1912
Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".
Proteste gegen Gluten- und Laktose-Endlager dauern an
Aktivisten haben die Bahnstrecke blockiert, auf der die Spezialbehälter mit Laktose und Gluten aus den von diesen Stoffen befreiten Nahrungsmitteln in das als Zwischenlager deklarierte, aber de facto als Endlager vorgesehene Endlager transportiert werden. «Wir setzen auch ein Zeichen gegen einen eventuellen Transport auf der Straße oder per Drohnen, indem wir diesbezügliche Schilder hochhalten», sagte Wolfgang Thierse der Presse, die komplett angereist war.
Klares Dementi in Deutlichkeit von Annegret Kramp-Karrenbauer: Versprecher war nicht freudsch
Die Begrüßung der CDU-Werkstattsteilnehmer als «Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten» war kein freudscher Versprecher, wie AKK in aller Klarheit betont, und auch nicht von der Assoziation von Werkstatt mit richtiger Arbeit herrührend. «Als Freudsche Fehlleistung hätte hier ein Wunsch zum Ausdruck kommen müssen, aber den gibt es nicht. Es war wegen CSU, das sind die Sozialisten, wir sind die Grünlinken», sagte sie der ZZ-Mediengruppe.
Der große Check Mythos vs. Fakt
Um manche Mythen ranken sich Legenden, die einer Faktenüberprüfung bedürfen. Dazu sind wir ja da.
Heute: Narziss.
Mythos: Narziss ist ertrunken, weil er sich in sein Spiegelbild, das er im Wasser sah, verliebte.
Fakt: Ausgeschlossen. Er würde sich selbst nicht mehr spiegeln, wenn er von der spiegelnden Oberfläche trinkt. Diesen Mythos haben die erfunden, die ihn nicht gerettet haben. Wie sonst sollte die Geschichte entstanden sein? Da waren noch welche, die ihm hätten helfen müssen.
Franziska Giffey bringt das Gute-Doktorarbeit-Gesetz ein
Die Ministerin für SPD-Angelegenheiten bringt das Gute-Doktorarbeit-Gesetz auf den Weg, und zwar auf den Weg der Gesetzgebung, der in die Gesetzeskraft führt. «Damit stärken wir das Recht auf Teilhabe, um das Teilhaben am Recht auf Stärkung endlich anzugehen», sagte sie dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.
Ex-Minister de Maizière kritisiert, dass Sexismus unter Delfinen zu lange verharmlost wurde
Wenn Abrechnung, dann richtig, das muss sich der ehemalige Innenminister beim Verfassen seines Abrechnunsbuches gedacht haben, worin er der Bevölkerung die Hauptschuld an Kanzlerin Merkel gibt. «Erst sind die Delfine die Freunde und Kuscheldelfine, aber wenn sie wirklich kuscheln wollen, heißt es: eine Delfinlänge Abstand!», so sein Resümee in aller Präzision. Das Buch ist im Handel erhältlich.