Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 714 


Seite 1          

@Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar.
30.08.26
Seite 1912

 

Das ist doch auch kein Wunder, denn Thüringen gehört doch eigentlich gar nicht zu Deutschland. Schon Karl der Große hat bekanntlich gesagt: „Das ganze Thüringen ist mir keinen einzigen fränkischen Kämpfer wert“. Aber er musste Thüringen dann doch annehmen, die Polen haben es ihm aufgedrängt, weil die auch nichts damit anfangen konnten. Eigentlich sind Thüringer Polen.

 

Ich verstehe euer Entzücken
30.08.26
Seite 1911

 

Ds düringische Säggssch ist unvergleichlich lustig. Ich stürze mich immer freudig darauf, wenn das neue Akrützel rauskommt. Ein Dialekt, als hätte man die Sätze durch den Fleischwolf gedreht und anschließend nochmal im Küchenmixer durcheinander gebracht. Unglaublich! Da ist kein Stein mehr auf dem anderen, im Vergleich zum normalen Deutsch. Man hört nur eine rätselhafte Lautfolge, die wahnsinnig witzig klingt ...
Ich verstehe inzwischen die Bedeutung der Sätze, nach mehrjährigem intensivem Cartoon-Studium, aber das ging nur, weil ich Süddeutscher bin. Ich kenne Norddeutschland, ich habe länger dort gelebt, ich habe an den dortigen Leuten verschiedene Dialekte ausprobiert (Schwäbisch, Bayrisch, Kurpfälzisch, Hessisch), und aus dieser ernüchternden Erfahrung heraus kann ich mit Sicherheit sagen: Das ist zuviel. Das ist die absolute, nicht überwindbare Grenze. Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. Da steht er vor der Wand. Schätze, es klingt für ihn wie Alien-Sprache. Nicht bös gemeint, aber ist so! Die Norddeutschen verstehen Dialekte nur ganz schwer und können sie deshalb nicht auseinanderhalten. Schätze, sie verstehen auch nicht so recht, wozu die überhaupt gut sein sollen, da es doch die reine Sprache gibt – die sie sprechen. Hochdeutsch ist wunderbar, keine Frage! Aber wie gesagt, es setzt Grenzen. Mit dem absoluten Endpunkt thüringisches Sächsisch, da wette ich drauf.

 

Inge
30.08.26
Seite 1912

 

und Klaus wohnen in Ludwig-Uhland-Straße in Windhuk.

 

@Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".
30.08.26
Seite 1912

 

Ist es auch. Das kam so, erklärt die KI:
„Die ersten deutschen Siedler und Verwaltungsbeamten in Deutsch-Südwest waren Thüringer. Als die dann dort angefangen haben zu reden, haben die ansässigen Hottentotten sich fast kaputtgelacht, weil es so komisch für sie klang. Und wie das so manchmal ist, wurde das Komische irgendwann Mode und alle Hottentotten da unten redeten fortan Thüringisch, bis heute. Nach 1918 haben die Briten dann versucht, den Hottentotten Cockney beizubringen, aber ohne Erfolg. Daher das alte Hottentottensprichwort:
Dr Cockney gommnd mer nich ins Haus, mir bleim Inge un Klaus.

 

Damals in Deutsch-Südwestafrika
30.08.26
Seite 1912

 

Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".

 

Causa G.Maier
30.08.26
Seite 1912

 

Käme der korrupte Trottel nicht aus dem Westen, so könnte er wenigstens antworten:
"Sch sare daderdsu nüschds".

 

Krötenunterführungen
30.08.26
Seite 1912

 

Damit die Grünen wissen, wo sie langgehen müssen.

 

Punktum
30.08.26
Seite 1912

 

Das geht zu zweit.

 

Nur gut gmeint
30.08.26
Seite 1912

 

Der Friedrich sollte aufpassen, dass sein Freund Lars sich bei seiner Süß-Steuer-Orgie nicht auch noch an den Süßwasservorräten in Brunnen, Bächen, Flüssen, Seen, Talsperren und Wasserleitungen vergreift.

 

Faschos ante portas
30.08.26
Seite 1912

 

Immerhin wird dann wieder in die Autobahnen investiert, einer muss es ja machen, und man kann ja bei der Gelegenheit Krötenunterführungen bauen, muss ja nicht alles wie beim Adolf sein.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
30.08.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Gemälde
Great Ape Project
Publico Magazin
Solibro Verlag
Reitschuster
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
Beantwortungs­beauftragter
Free Speech Aid
1 bis 19
Seniorenakrützel
Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Jetzt kann sich niemand mehr damit herausreden, keine Flüchtlingsbürgschaft finanzieren zu können
Die Bürgschaft für einen geflüchteten Schutzsuchenden zu übernehmen, damit der in Deutschland ein besseres Leben beginnen kann, ist nicht nur ein Akt der persönlichen Humanität, zu der man kraft Personseins verpflichtet wäre, auch der gesellschaftliche Zusammenhalt wird gestärkt, weil nun doch nicht der Bürge zur Kasse gebeten wird, was viele als Ausrede benutzten, um kein Leben zu retten. Der Staat übernimmt nun doch die Kosten und zeigt damit das freundliche Gesicht, das die Kanzlerin meinte. Wir sind endlich wer.

ZDF: Traumschiff soll jünger und weiblicher werden
Das ZDF hat seinem Vergnügungsdampfer eine Modernisierungskur verordnet. Die Kapitäns-Doppelspitze wird von Florian Silbereisen und Karolin Kebekus repräsentiert. «Damit setzen wir ein Zeichen für Offenheit und Vielfalt, denn zwei sind mehr als einer, und die Zeit, wo das Schiff von einem älteren Herren gesteuert wird, gehört definitiv einer Zeit an, die hinter uns liegt», sagte Marietta Slomka dem Recherchenetzwerk von bento und ze.tt.

Beträchtlichbegabung: Greta Thunberg hat Klima-IQ von 125
Sie hat die Klimaintelligenz einer Zwanzigjährigen, ist aber erst sechzehn Jahre alt. Darum wird man von Greta Thunberg nicht nur noch viel hören, man hört schon jetzt viel, denn wo immer das Klima zu kippen droht, ist sie zur Stelle, um den Mächtigen und ihren Wählern klarzumachen, dass es so nicht weitergeht, weil dann die Schüler keinen Bock mehr auf Schule und Arbeit haben, wenn es dafür zu warm wird. Eine Botschaft, die ankommt, besonders, wenn sie von einer klimatisch Hochbegabten übermittelt wird. Bloß schade, dass dies nötig ist. Jedenfalls ist Greta bald aktiv und passiv wahlberechtigt und kann eine entscheidende Position übernehmen. Solche Leute brauchen wir.

Gastbeitrag von Heiko Maas: Aufräumen mit der KonMari-Methode
Noch nie war es so einfach, an Gegenstände zu kommen. Suchmaschinen wie Amazon oder Alexa machen unsere Einkäufe. Die Antwort auf komplexe Nachfrage ist scheinbar nur einen Mausklick entfernt. Die Digitalisierung ermöglicht uns Zugang zu einer unendlichen, ständig verfügbaren Menge an Kram. Doch diese Freiheit schützt nicht vor Enge in den Wohnungen. Im Gegenteil. Wir sehen, wie dumpfer Konsum propagiert wird, um Chaos in den Zimmern zu säen. Eine Mehrheit der Deutschen beobachtet ein Ansteigen von Messitum, wie eine gerade veröffentlichte EU-Studie ergeben hat. Direkt Betroffene sehen es noch drastischer. Das sind schockierende Zahlen, die wir nicht tatenlos hinnehmen dürfen. Unsere Sortierkultur bröckelt, steht unter Druck von verlorenem Überblick. Heute haben Kinder und Jugendliche diesen Bezug nicht mehr. Wer heute geboren ist, für den sind Windeln und Fläschli das vorrangige Projekt. Mit Programmen wie dem jüngst ins Leben gerufenen «Aufräumen mit Marie Kondo»Â versuchen wir, diesen Aspekt zu stärken. Aufräumen, sich von Kleidung oder Gegenständen trennen, endlich Ordnung schaffen – das soll glücklich machen und innere Klarheit verschaffen. Marie Kondo nennt es tokimeku. Fühlen, ob der Glücksfunke überspringt. Denn genau das ist Kondos Ansatz: Das zu finden, was einem wirklich etwas bedeutet. Zudem hat eine Wohnung ohne unnütze Ansammlungen eine sehr angenehme Wirkung auf das Gemüt. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Klarheit macht sich breit. Sich intensiv mit dem auseinanderzusetzen, was man über Jahre hinweg angesammelt hat, kann ein neues Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten schaffen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern