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zu Seite 712 


Seite 1          

Es zeugt von Sparsamkeit
27.02.26
Seite 1833

 

und haushalterischer Disziplin, wenn man die Strategieklausur so geschickt legt, dass man dann abends noch im Käfer-Zelt auf der Wiesn feiern kann. Alles andere hätte nur unnötige Fahrtkosten und CO2 erzeugt...

 

Robbin Ellwood
27.02.26
Seite 239

 

Watch this if you are struggling to get targeted leads to your Zellerzeitung De website: https://www.youtube.com/shorts/d7kGxfGVyNg

 

Örtlicher Kurpfälzer
27.02.26
Seite 1833

 

Mir sollden unsere Menschlischkeid nischd vergessen. Mir sollden #Manuel Hagel eine Schangse geben, gerade weil er zum Täder geworden ist! Seien mir ehrlisch: Mir alle sind fehlbar. Denn mir alle sind Menschen – so wie der Manuel. Deshalb sollde keiner von uns den erschden Schdein auf ihn werfen, egal wie's in de Finger juggd! Nadürlisch wünsche mir auch dem junge Mädel, derre Eva Braun, alles Gude. Mir sin sischer, die werd ihr Drauma gans von selwer übberwinde!

 

@
27.02.26
Seite 1833

 

Doch doch, der alte Song von #Nina Hagel hat ganz genau ausgedrückt, was #Manuel Hagel empfindet, wenn er in die rehbraune Augen von #Eva Braun reinguckt. Das geht nicht nur mit blauen Augen!

 

Hihi
27.02.26
Seite 1833

 

Nina Hagel :-)))

 

Nina Hagel
27.02.26
Seite 1833

 

Deine rehbraunen Augen
machen mich ganz sentimental ...
... total egaaaaal!
Deine rehbraunen Augen
sind nicht mehr normal!

 

Ja, Lolita trifft es
27.02.26
Seite 1833

 

Der "male gaze" von Manuel Hagel hat Eva Braun zur Lolita degradiert. Wenn nicht sogar zur "Lottelita", siehe die ekelhaften Namens-Varianten, die sich der notgeile Humbert Humbert im Nabokov-Roman ausdenkt. Pfui Teufel! Wäre der Herr Hagel ein normaler verliebter Dackel, dann ging's ja noch, aber er ist offenbar eine pädophile Drecksau ohne jedes Bewusstsein für seine Täterschaft und natürlich auch ohne feministischen Werte-Kompass. Diesem Mann darf keine Bühne mehr gegeben werden! Gerechtigkeit für #Eva Braun! Safe Spaces für #rehbraune Augen!

 

Wahlomat 2.0 from Johnny Cash
27.02.26
Seite 1833

 

San Quentin, you been living hell to me
San Quentin, du warst die Hölle auf Erden für mich!

San Quentin, I hate every things of you
San Quentin, ich hasse jeden Zentimeter von dir!

San Quentin, what do you think is the good you do?
San Quentin, was glaubst du, ist das Gute, das du tust?

San Quentin make your rock in burning hell
San Quentin, mögest du verfaulen und in der Hölle schmoren!

 

Antwort: Die grüne Sau
27.02.26
Seite 1833

 

heißt Zoe Mayer. Sogar Dr. Zoe Mayer. Sie ist die Brüllschnalle, die Hagels angebliche Sexualisierung eines unschuldigen Mädchens gehighlightet hat. Eines unschuldigen Mädchens mit rehbraunen Augen, wohlgemerkt. Das scheint Zoe Mayer nämlich besonders auf die Palme zu bringen.

 

Nach 14 Tagen
26.02.26
Seite 1833

 

Auf Wunsch auch mit Ömchen gegen alles.

 

Seite 1          




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Ganze Schulklassen bleiben im Unterricht
Schülern ist zu kalt, um für das Klima zu schwänzen
Unsere Beschulten geben sich immer weniger damit zufrieden, einfach so in der Stunde anwesend zu sein und zu warten, bis sie vorbei ist oder die Lehrkraft aufgibt, sie wollen zeigen, dass sie bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und die Gesellschaft in die Pflicht zu nehmen, wenn es darum geht, die großen Aufgaben im globalen Maßstab anzugehen. So gehört das Schulschwänzen, um für das Klima zu demonstrieren, mittlerweile zur Kernaussage des Gesichtzeigens. Doch im Moment geht das nicht, viele bringen ein ärztliches Attest, das sie aufgrund der Kälte vom Protestschwänzen befreit. Ersatzweise wird das Thema im Unterricht durchgenommen. «Am Wetter ist besonders schlimm, dass zum ersten Mal eine Partei im Bundestag sitzt, die den Klimaholocaust leugnet», sagt die Klassensprecherin der ZZ-Mediengruppe.

Merkel bei Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages in Aachen: Wenn nach einem Brexit der Hundertjährige Krieg wieder aufflammt, stehen wir an der Seite Frankreichs
Mit deutlichen Worten hat sich die Kanzlerin klar positioniert. Die EU ist Kern des deutsch-französischen Freundschaftsprojektes, denn ohne Europa wäre an eine direkte Nachbarschaft beider Länder nicht zu denken. «Und deswegen sage ich, dass es nicht nur gemeinsames Ziel ist, sondern unser aller Anliegen, die angestoßenen Prozesse in dem Sinne voranzutreiben, dass wir auch in Zukunft sagen können, das haben wir mit gemeinsamer Kraftanstrengung geschafft», sagte sie in Aachen bei der Verleihung des Macron an Bundesaußenminister Heiko Maas, der als Saarländer wie kein Zweiter für die Zusammengehörigkeit von Kramp und Karrenbauer steht.

Dieter Nuhr ist froh, miterleben zu können, wie er keine Witze über den Islam mehr macht
Vor wenigen Jahren noch gehörten Witze über den Islam zum Standardrepertoire von Kabarettisten, Comedians und Karnevals-Büttenrednern, von Karikaturisten ganz zu schweigen. Doch inzwischen sind alle Witze gemacht. Außerdem ist das Publikum bunter, vielfältiger, toleranter und sensibler geworden und wünscht keine ausgrenzenden Hetztiraden mehr, die nur den Dunkelfalschen nützen würden. «Dieter Nuhr respektiert die religiösen Gefühle der Gebührenzahler, die sich nicht auf Kosten einer Minderheit amüsieren wollen und auch für deren Meinungsfreiheit eintreten», sagte der zuständige Programmredakteur im ZZ-Gespräch.

Gelsenkirchener Willkommensbahnhof wird demoliererfreundlicher umgebaut
Demolierer können jetzt schon in der Eingangshalle mit Applaus und Plüschtierbewürfen empfangen werden, wie die Bahn gemeinsam mit der Gelsenkirchener Stadtverwaltung bekanntgab. «Das ist ein wichtiger Schritt zur Frühvermeidung von Eskalation, auch und gerade weil dann keine frustrierende Aufeinandertreffen mit Schalke-Fans zu befürchten sind», wie Huffocus erfuhr.

Peinlich: Obereinwohnendenmeistender von Hannover firmiert immer noch als Oberbürgermeister
Er selbst ist geschlechtsneutral und hat die durchgehende vergenderte Schreibung in Hannover durchgesetzt, doch wie es aussieht, macht er selbst noch einen auf Mann. Oberbürgermeister nennt er sich, als ob er nur für die Bürger, also die männlich verbürgten Einwohnenden, zuständig wäre. Jetzt könnte man natürlich sagen, die Stadt hat auch noch andere Probleme, etwa die Rättinnen- und Rattenplage, aber wenn das Stadtoberinnenhaupt Geschlechterinnengerechtigkeit anordnet, soll es doch bei sich selbst anfangen oder zumindest keine Ausnahme machen.

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