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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 708 


Seite 1          

@
20.03.26
Seite 1842

 

Jetzt seien Sie doch nicht so anti-intellekuell. Sogar die Nachbarin liest die Sachen vom Professor!

 

Lieber Professor
19.03.26
Seite 1842

 

Um es kurz zu machen, oder - mit einem Wort: Fuck.

 

Örtliche Nachbarin
19.03.26
Seite 1842

 

Ich betreibe meinen Dildo auch nur noch im Energiesparmodus.

 

Jedoch
19.03.26
Seite 1842

 

Ein öffentlich-rechtspopulistischer Rundfunk hätte Habermas nach Strich und Faden dekonstruiert.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.03.26
Seite 1841

 

Die postkommunikative Schneise der Verwüstung, die Jürgen Habermas unangekündigt hinterlassen hat, weitet sich für die meisten von uns zu einem regelrechten Marianengraben intellektueller Verlassenheit – und dies umso doloröser, je länger das tragische thanatoviktime Ereignis zurückliegt. Wir sind nun Geworfene im doppelten Heideggerschen Sinn, nämlich auch Weg-Geworfene, geistig Weggeworfene, ins diskursvakuöse Fiasko Gefallene bzw. eben Geworfene. Man kann wohl ohne allzugroße Apoklyptik sagen: Jetzt nach dem Hinscheiden des großen Transphantastikers, sind wir nicht mehr herrschafts-, sondern diskursfrei. Wir dümpeln solipsistisch im seichten Wasser des sich selbst überlassenen Denkens, unfähig zu einer authentisch moralinsauren Wahrhaftigkeits- oder auch nur Wahrheitssuche. Es ist uns, horribile dictu!, die globalnormative Securezza abhanden gekommen, die pan-rabulistische Impertinenz, welche uns der Meister so unerreicht galaktokryptisch vorperformiert hat. Und so bleibt uns als Ausweg, als letztbegründbarer Notausgang wohl nur der imaginative Metadiskurs mit – ja, mit uns selbst. Seien wir es uns wert, diesen Weg zu beschreiten!

 

Another asshole
19.03.26
Seite 1841

 

Und Hayali nach Simbabwe.
Oder zurück in den Iran. Jetzt.

 

Habemus tranquillitatem
19.03.26
Seite 1841

 

One asshole less.

 

Der weiße Massai
19.03.26
Seite 1841

 

Georg Restle könnte da unten eine Massai:in aufreißen, dann sieht er mal, wie scheiße deutsche Feministinnen sind. Der weiße Neger Wumbaba wäre genau seine Rolle.

 

Nostalgiker
19.03.26
Seite 1841

 

welcher Faschismus denn

 

So
19.03.26
Seite 1841

 

Dann kriegt er einen Schutzanzug.

 

Seite 1          




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Studie: Medienkonsumenten würden der Presse noch mehr vertrauen, wenn ihnen nicht dauernd was anderes gesagt würde
Eine Untersuchung der Berichterstattung, die übrigens von den Medien selbst angestrengt wurde, um sich selbst noch besser zu verglaubwürdigen, hat herausgefunden, dass gerade im Zusammenhang mit der Willkommenskulturrevolution sehr positiv über Migration und Flüchtlinge berichtet wurde. Und so ist es ja auch richtig. Der Vorwurf mit dem schlimmen Wort Lügenpresse ist also noch falscher, als wir es ohnehin schon wussten. Doch die Wirkung der Medien lässt in Zeiten von immer schneller werdendem Internet nach, und das ist weniger gut. Da tun Äußerungen von etwaigen Sportlern, von denen man andere Leistungen erwartet als die einer soliden Meinungsbildung, darüber, wie es in ihrem Bereich um Meinungsfreiheit bestellt wäre, das Ihrige, um das Vertrauen in die Demokratie, ohne die eine freie Presse nicht möglich ist, ins Bodenlose zu untergraben. Wir beklagen uns auch nicht darüber, dass wir mit unseren handballerischen Fähigkeiten nicht ankommen. Inzwischen ist es Abend geworden, und wie zur Bestätigung fahren die Mississippi-Raddampfer, von denen laue Blues-Töne herüberwehen, an unserer Redaktion vorbei. Unsere Leser haben einen Anspruch darauf, bei unseren Kommentaren sicher sein zu können, dass es der Bundespräsident genauso sieht.

EU plant Verbot von Stammtischen
Sie sind nicht nur ein Herd von Keimzellen, den Wettbewerbshütern sind die Stammtische als Verstoß gegen Grundsätze der Vertragsfreiheit ein Dorn im Auge. Gastwirtschaften dürfen nicht einen Tisch als Stammtisch ausweisen und Gäste aus unbestimmbaren Gründen abweisen, so Günther Oettinger. «Eine generelle Reservierung für einen durch Nicht-Unzugehörigkeit bestimmten Personenkreis stellt eine Benachteiligung der Nichtbevorzugten dar», so Oettinger im Handelsblatt. Ein gesellschaftlicher Nebeneffekt wäre natürlich, den Stammtischparolen die Grundlage zu entziehen.

Leopardenmuster ist der Ultra-Trend unter Löwen
Tragbare Mode ist gerade für Löwen manchmal ein Problem, aber den neuen Trend verschläft kaum eine der Großkatzen, die auch und nicht von ungefähr als König der Tiere bekannt sein dürfte. Leoparden-Chic ist der Renner, auch beim Herumliegen. Denn wie heißt es so treffend: Gut gebrüllt, Löwe!

Örtliche Frau in Depression gefallen, weil sie sich von toxischer Männlichkeit angezogen fühlt
Toxisch, das ist das Giftig der kleinen Leute, die nichts von Pharmakologie verstehen, aber was toxische Männlichkeit ist, das verstehen alle, das ist ein absolutes No-Go. «Ich fühle mich auch wie ein No-Go-Girl», sagt die örtliche Frau, die auf so was steht. Ein echtes Dilemma, denn einerseits ist sexuell alles erlaubt, was gefällt, aber was gefällt, das bestimmt eben nicht eine allein, sondern die Gesellschaft, sofern sie was taugt. Das war das Andererseits. Darum urteilen wir nicht, sondern sagen, sie wird schon selbst erkennen, was sie davon hat, so viel ist nicht zu viel versprochen. Bei manchen dauert der Erkenntnisprozess eben etwas länger, dafür ist er dann so nachhaltig, dass so was als Warnung für andere eingesetzt werden kann.

Helfer erreichen eingeschneite Gebiete mit Schneeschuhen
Wie waren eigentlich früher die Ortschaften im Schnee isoliert, als es noch keine Straßen gab? Egal, die Helfer haben sich was Originelles einfallen lassen und schnallen sich Schneeschuhe an, um sich auf dem Schnee fortzubewegen. Was heute alles möglich ist!

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