Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 700 


Seite 1          

Cory Langan
23.04.26
Seite 239

 

Our AI-optimized traffic solution sends engaged, keyword-specific visitors to your site for less than traditional paid ads. Learn more to grow your business.

https://marketingaged.com/

 

Ich vermute
23.04.26
Seite 1856

 

in Sachsen wurde sie vertrieben

 

Variante
23.04.26
Seite 1856

 

"Herr Doktor, ich liebe meine Ziege."
"Ja das ist doch ganz normal, daß man fürsorglich mit seinen Haustieren umgeht."
"Nein, Sie verstehen mich falsch: ich liebe meine Ziege körperlich."
"Na dann ist es etwas anderes. Ist es denn ein Bock oder eine Geiß?"
"Natürlich eine Geiß, oder denken Sie ich bin pervers?"

 

Iran 110
22.04.26
Seite 1856

 

Kommt ein Mullah zum Mullytiker: "Herr Doktor, ich muss ständig an Kamele denken." – "Das geht doch uns allen so. Was stört Sie an Ihren Kamelen?" – "Die sind alle nicht schwul!"

 

@Hochgeschlafen
22.04.26
Seite 1856

 

Ganz im Gegenteil. KGE gehört zu den Frauen, die
mit ihrem Aussehen verhüten. Wie Claudia Roth.

 

Ich vermute
22.04.26
Seite 1856

 

Hochgeschlafen hat die sich bestimmt nicht.

 

An der Tanke bezahlen
22.04.26
Seite 1856

 

Oder moit 20 Liter Benzin.

 

Hab ich reichlich
22.04.26
Seite 1856

 

Wenn das so weitergeht, kann man demnächst an der Tanke statt mit Geld oder Bezugsschein auch mit 3 Kilo Kohlen oder Kartoffeln bezahlen. Damit habe ich kein Problem.

 

Heureka!
22.04.26
Seite 1856

 

Die Energiekrise ist jetzt gelöst!, Die eu wird anstelle des fehlenden Diesels nun Energiegutscheine verteilen. Nur für Autos, bei denen der Tankstutzen auf der linken Seite ist.

 

KGE
22.04.26
Seite 1856

 

Wer ist das? Ich kenne nur meinen Arbeitgeber. Der heißt KGB.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
23.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Great Ape Project
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
Free Speech Aid
Reitschuster
Seniorenakruetzel
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Örtliche Typen in Deutschland und Europa feiern die 700. Nummer der ZZ
Die Stimmung hätte nicht ausgelassener sein können, obwohl die Polizei von überwiegend friedlichen Feiern sprach. Viele fühlten sich an die Expo 2000 in Hannover erinnert, bei der eine Stimmung wie in Woodstock herrschte. Die Nummer 700 der ZZ ist europaweit ein Grund zum Feiern, auch weltweit, denn das Online-Netz reicht bis in die letzten Winkel der Telefonverbindungen. Sektkorken knallten, genauso wie Feuerwerkskörper. «Die psychologisch wichtige magische Grenze von siebenhundert ist überschritten, damit haben sich die Hoffnungen erfüllt, dass die ZZ nicht mehr wegzudenken ist», sagte Bundespräsident Steinmeier in einer Grußbotschaft und appellierte daran, dass einige schon teilweise mehrfach gespendet haben. «Großzügigkeit und Spendenbereitschaft gerade in guten Zeiten gehört zum Fundament unserer DNA», so Steinmeier weiter. Bundesaußenminister Heiko Maas ließ es sich nicht nehmen, ein Interview anzubieten, Familienministerin Giffey betonte, dass gerade Onlinemedien und die damit verbundene Schaffung einer Community dazu beitrage, familiäre Werte und Interessen, die dem Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft im Weg stehen, zu überwinden.

Überprüfung der Relotius-Texte abgeschlossen
Sowohl die redaktionelle Überprüfung als auch die durch externe Berater durchgeführte Kontrolle aller Texte, die die ZZ von Claas Relotius, auch unter seinem vorherigen Namen, erhalten und verwendet hatte, ist abgeschlossen und hat ergeben, dass keine weiteren Unregelmäßigkeiten zu beanstanden sind. «In keinem Beitrag ist, auch rückblickend nicht, rechtes Gedankengut erkennbar», heißt es im Abschlussbericht, der den Bundespresseamt und dem Presserat vorliegt.

Berliner Junge, der von Mitschülern als Jude drangsaliert wurde und nach Israel emigrierte, bekommt Stolperstein vor ehemaligem Wohnhaus
Berlins regierender Oberbürgermeister Müller sagte als Schirmherrin der Initiative «Vielfalt zeigen, Gesicht leben» bei der Einweihung des Stolpersteins, dieser sei ein klares Zeichen für die Weltoffenheit Berlins und dafür, dass wieder multidemokratisches Leben möglich sei.

Die Briten haben sich die Möglichkeit verbaut, an der Wahl zum Europaparlament teilzunehmen
Auch den Briten wünschen wir alles Gute und viel Glück, aber sie werden es nicht haben. Vor fast drei Jahren haben sie in einem Anflug von Heischen um Aufmerksamkeit mit ein paar Prozenten Mehrheit für den EU-Austritt gestimmt, ohne zu bedenken, dass es möglicherweise tatsächlich dazu kommt, wenn nicht noch bis zum Frühling die Vernunft zurückkehrt. An den EU-Parlamentswahlen können sie nicht teilnehmen, sie haben sich also selbst ein demokratisches Instrument aus der Hand geschlagen, auf der sie sitzen. Wenn es ihnen auf die Füße fällt, wird der Jammer groß sein. Aber Demokratie muss ausgeübt werden, um zu bestehen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern