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Das reichlich opake Phänomen des Kulturnegers bezieht seine Opazität zunächst aus derjenigen des Negers selbst, die ja alle Charakteristika einer totalen Sonnenfinsternis aufweist. Aber damit – und das muss klar gesagt werden – ist die Konglomeranz der beiden Negritäten bereits erschöpft. Denn die kulturelle Opazität eines Negers unterliegt Eigengesetzlichkeiten, die mit negralen Haut-Opazitäten auch nicht das Allergeringste zu tun haben, sprich independent sind. Nein, die kulturelle Opaziät ist in nuce transmisk und damit rein rezeptional erudiert. Sie spiegelt das Ausmaß, in welchem der Kulturneger als solcher wahrgenommen, mithin erkannt wird. Und dieses Ausmaß ist seit jeher und bis heute – man zögert, es auszusprechen – beschämend mikrotisch. Es wird schlicht nicht krediert, dass ein Neger ein Kulturneger sei. Aber können wir das so stehen lassen? Ich denke, nein. Wir sollten in uns gehen und nach negroformen Kultur-Rezeptiven suchen, um gegen diese im Wortsinn barbarischen Apperzeptionspraxis zukünftig besser gewappnet zu sein. Denn vergessen wir nicht: Hier steht nichts Geringeres als das Wohl des Kulturnegers auf dem Spiel.
Jim ist mindestens so sehr Kulturneger wie Bordneger. Auf der Artemis ging das bloß ein bisschen unter wegen dem vielen Sex, zu dem er vetraglich verpflichtet war. In seiner Freizeit hört er jedenfalls am liebsten Beethoven, Schubert, Wagner und Schönberg, dazu liest er vorzugsweise Proust, Rilke und Joyce.
Bordneger Jim hat mal eine Teflonpfanne geschenkt bekommen, aber die verstaubt im Regal. Als Mann von Geschmack brät er sein Steak grundsätzlich nur in der original französischen Gusspfanne von Le Creuset.
Ich habe nie begriffen, warum wir die Teflonpfanne angeblich der Raumfahrtforschung verdanken sollen, denn selbst Bordneger Jim wäre nie auf die Idee gekommen (hoffe ich), im Raumschiff ein paar saftige Steaks zu brutzeln.
+++ WALKRIEG: Timmys Ärztinnen bekämpfen sich bis aufs Messer +++ Ist es der Streit um die beste Behandlung, oder steckt mehr dahinter? +++ Experte: "Nein, weniger. Es ist die übliche Stutenbissigkeit zwischen Frauen" +++ Erschreckend: Schon mehrere Verletzte – und eine Ärztin liegt sogar im Koma! +++ Walrettungspublikum überzeugt: Männer würden das besser machen +++ Psychologe: "Ja, die wollen eben nicht bemuttern, sondern retten" +++ Muss die fortschreitende Verweiblichung der Walrettung gestoppt werden? +++ Bärbel Bas: *kratz* *beiß* *kreisch* +++ Ärztinnenstreit eskaliert weiter wieder Verletzte! +++ Warum greifen die Männer nicht ein? +++ Männer-Antworten: "Ich bin doch nicht blöd", "mir reicht meine Furie zuhause", "ich will sie scheitern sehen", "ich warte, bis sie heulend angekrochen kommen" +++ Erschütternde Studie: Männer sind überhaupt nicht mehr galant +++
Zwischenfall bei der Weihnachtsansprache von Bundespräsident Steinmeier
Zu einem Zwischenfall kam es bei der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten. Ein unbekannter Mann, mutmaßlich jugendlich, hatte sich Zutritt verschafft und attackierte Frank-Walter Steinmeier. Dabei flogen explosive pyrotechnische Körper und stachen Messer. Das Eintreffen der Garde verhinderte Schlimmeres. Über die Hintergründe ist noch nichts bekannt. Freunde der Weihnachtsansprache kommen dennoch auf ihre Kosten, die Aufzeichnung konnte fortgesetzt werden. Darin sprach der Bundespräsident dem Betroffenen des Angriffs, also sich, sein Mitgefühl aus.
ZZ unterzieht alle Texte, die wir von Claas Relotius untergeschoben bekommen haben, einer Kontrolle auf dem Prüfstand
Nachdem bekannt geworden war, dass man nicht einmal mehr einem glänzenden, vielfach ausgezeichneten Journalisten namens Claas Relotius trauen darf, überprüfen wir alle Texte, die er für uns geschrieben hat, mit einer intensiven Kontrolle durch Recherche. Das kann sich noch etwas hinziehen.
Zuerst hatten wir von ihm ein großartiges Interview mit Elvis Presley, der seine Comeback-Tour abgesagt hat. Mit dem heutigen Wissen erscheint nicht mehr alles so glaubwürdig.
Der Einstieg handelt davon, wie er Elvis trifft. Blumig geschrieben, aber das hätten wir alle so gemacht. Die Fragen über das Leben in völliger Zurückgezogenheit sind brillant, die Antworten von Elvis sind auch nett, aber ob er das alles so gesagt hat, lässt sich nicht mehr ermitteln. Warum er nun doch nicht zum Comeback-Auftritt nach Deutschland kommt, erklärt Elvis mit den wachsenden Tendenzen am Rand und den Vorfällen in Chemnitz. Das ist nun plausibel und völlig logisch, aber mit uns redet Elvis nicht, so dass wir die einzelnen Passagen nicht gegenchecken können.
LKWs stellen sich quer auf die Fahrbahnen, um das Gefühl von weißer Weihnacht zu vermitteln
Obwohl oder gerade weil es nicht schneit, tun die LKW-Fahrer das Ihrige und stellen die Trucks quer über die Fernstraßen und Autobahnen, um ein gefühltes Schneechaos anzurichten, das erst so richtig das weihnachtliche Gefühl gibt. «Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen Wetter und Weihnachten», sagte Ver.di-Chef Bsirske der ZZ.