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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 695 


Seite 1          

Le ZZ Diplomatique
14.09.26
Seite 1918

 

Britta Biber war IM in der DDR! Das geht aus Unterlagen hervor, die der Le ZZ Diplomatique zugespielt wurden, und zwar von ihrem ehemaliger Führungsotter (Name der Redaktion bekannt). Damit konfrontiert, erklärte Frau Biber: „Es war nicht alles schlecht in der DDR, z. B. die Dämme, und wir mussten keine Kopftücher tragen“.

 

Nachfolgeproblem?
14.09.26
Seite 1918

 

Wenn der alte Müllsack voll ist und stinkt, dann spannt man einen neuen in den Eimer.

 

Pfizer vor Zulassung
14.09.26
Seite 1918

 

von Impfstoff gegen KI. Wir werden eh alle sterben. So geht´s schneller und generiert Umsatz.

 

CDU will sich mit der Antifa vereinigen!
14.09.26
Seite 1918

 

Auf dem Straßenstrich! Insgeheim treiben die es ja eh schon länger miteinander.

 

Mal so gesehen
14.09.26
Seite 1918

 

Bei allen Spekulationen zur Kanzlernachfolge fehlt doch der entscheidende Frageansatz:
Wer hat denn wirklich Befähigung, Mut, Kraft, Ausdauer, Durchstehvermögen und glücklosen Habitus, um möglichst bald bei der Partei das Licht auszumachen und das Siechtum zu beenden?
Mal ehrlich, das kann doch nur er selbst.

 

Kannsein Kotztüt
14.09.26
Seite 1918

 

Anstatt Material in einen Saal voller Maden zu brüllen nehmen gesittete Kotzbrocken die dafür vorgesehenen Tüten und übergeben sie sodann samt Inhalt dem Kabinenpersonal.

 

Menü neu
14.09.26
Seite 1918

 

MeckPomm gibt es jetzt nur noch mit Blaukraut.

 

Frage aller Fragen
14.09.26
Seite 1918

 

Wählt MV lau gegen blau oder blau?

 

Die Köpftüch
14.09.26
Seite 1918

 

braucht keine Nazitourette-Behandlung, sondern einen zupackenden anatolischen Ehemann, der ihr die Flausen austreibt und die Gebärmaschine anwirft. Bei Türk:innen muss das so, das ist genetisch festgelegt.

 

Aus purer Sorge gefragt
14.09.26
Seite 1918

 

Wie geht's eigentlich Cansin Köktürk alias Köpftüch? Kann sie schon wieder schreien? Oder lässt sie endlich ihren Nazi-Tourette behandeln? So was kann ja nicht gesund sein auf die Dauer. Da fand ich die Chebli oder Himalaya Yoghurt-Bi-Fahrrad ausgeglichener.

 

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Deutschland fürchtet nach Aufhören von Claas Relotius Rechtsruck im Journalismus
Claas Relotius zieht sich zu einer Kreativpause zurück, nachdem er Anfeindungen ausgesetzt war und Drohungen erhalten hatte. Seine Reportagen waren preiswürdig und oftmals besser als die Wirklichkeit und trafen den Nerv einer ganzen Generation. «Ein Land, in dem Heiko Maas Justizminister oder Außenminister ist, hat Claas Relotius als Star-Reporter», wird Jakob Augstein zitiert. Sorgen, die Lücke könnte weitere Kreise ziehen und noch mehr Krater in den Abgrund reißen, weist Steffen Cybert ausdrücklich zurück: «Reportagen sind grundsätzlich nicht verbindlich, das hat die Kanzlerin in aller Deutlichkeit betont», sagte er in der Buntpressekonferenz.

Mit diesem Problem werden die ersten Mars-Reisenden bei ihrer Landung zu kämpfen haben
Der alte Traum der Menschheit vom Fliegen auf den Mars soll in etwa dreißig Jahren Wirklichkeit werden. Natürlich nicht für die gesamte Menschheit, aber wir sagen ja auch, «wir fliegen zum Mond», obwohl wir das persönlich nicht umsetzen. Aber auf ein essentielles Problem werden die ersten Besiedler stoßen. Wie wir jetzt wieder an Alexander Gerst nach seiner zur Erde gesehen haben, ist man nach einem halben Jahr in der Schwerelosigkeit erst einmal hilflos, er musste getragen werden. Auf dem Mars ist die Schwerkraft zwar etwas geringer, aber zum Gehen ist man nach dem Flug nicht in der Lage.
Es muss also schon vorher jemand hinfliegen, um den Ankömmlingen auf dem Mars behilflich zu sein.

Das ist das Schöne daran, wenn es schon früh dunkel wird wie jetzt
Dass jetzt die dunkle Jahreszeit ist, merkt man nicht nur früh beim Aufstehen. Auch am Abend ist es schon so lange dunkel, dass man denkt, jetzt ist es Zeit zum Schlafengehen. Doch halt, ein Blick auf die Uhr sagt: es ist erst um sieben. Oder halb acht, je nachdem, jedenfalls noch viel früher als nach der gefühlten Zeit von der inneren Uhr. Das ist geschenkte Zeit, über die wir uns freuen sollten.

Heribert Prantl: Hauptmann von Köpenick war Einzelfall
Der Fall des Hauptmanns von Köpenick darf nicht verallgemeinert werden, schreibt Starkommentator Prantl in der Süddeutschen Zeitung. In der rund zweihundertfünfzigjährigen Geschichte des preußischen Militärs kam es nur ein einziges Mal vor, dass eine Kompanie Opfer eines armeefremden Hochstaplers in Hauptmannsuniform wurde. Dies ist nicht signifikant, außerdem hat sich die Kompanie korrekt verhalten. Allerdings, so Prantl, hätte es besserer Kontrollregeln bedurft, was mit ausrangierten Offiziersuniformen geschähe. Diese Lehre hätte die Heeresleitung ziehen müssen.

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