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zu Seite 693 


Seite 1          

Kannsein Kotztüt
14.09.26
Seite 1918

 

Anstatt Material in einen Saal voller Maden zu brüllen nehmen gesittete Kotzbrocken die dafür vorgesehenen Tüten und übergeben sie sodann samt Inhalt dem Kabinenpersonal.

 

Menü neu
14.09.26
Seite 1918

 

MeckPomm gibt es jetzt nur noch mit Blaukraut.

 

Frage aller Fragen
14.09.26
Seite 1918

 

Wählt MV lau gegen blau oder blau?

 

Die Köpftüch
14.09.26
Seite 1918

 

braucht keine Nazitourette-Behandlung, sondern einen zupackenden anatolischen Ehemann, der ihr die Flausen austreibt und die Gebärmaschine anwirft. Bei Türk:innen muss das so, das ist genetisch festgelegt.

 

Aus purer Sorge gefragt
14.09.26
Seite 1918

 

Wie geht's eigentlich Cansin Köktürk alias Köpftüch? Kann sie schon wieder schreien? Oder lässt sie endlich ihren Nazi-Tourette behandeln? So was kann ja nicht gesund sein auf die Dauer. Da fand ich die Chebli oder Himalaya Yoghurt-Bi-Fahrrad ausgeglichener.

 

@
14.09.26
Seite 1918

 

Der Merzburger wäre vermutlich geschmacklos.

 

Im Menü günstiger
14.09.26
Seite 1918

 

Der BigMeckPomm – ab sofort auch mit Biber-Patties und Ottermilch-Barbecue, dazu MeckPomm "Fritz" und ein Getränk nach Wal. Das Angebot gilt nur bis zum Walsonntag in MeckPomm. Ab Montag bei MeckVorpomm: FrustMeck "CDU" ohne alles, walweise mit Wal-Dip "Timmy" oder Murmeltierschwanzpulver (Aufpreis). Achtung, MeckPomm "Fritz" ab Montag nach der Wal nicht mehr im Angebot!

 

Biber aufgepasst
14.09.26
Seite 1918

 

Bald gibt's wieder MeckPomm mit Ketchup und Mayo.

 

Sind das überhaupt Deutsche?
14.09.26
Seite 1918

 

Ist das auf dem ZZ-Bild von Meck-Pomm eine Ruhebank oder ein Rollstuhl? Stehen in den Landschaften von Meck-Pomm vielleicht üblicherweise Rollstühle herum? Ich weiß es nicht, kenne dieses obskure Zonenland nicht.

 

Naturschützer
13.09.26
Seite 1917

 

Mir ist hier zu viel Otterngezücht.

 

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Spiegel legt Betrugsfall im eigenen Haus offen: Jakob Augstein hat im großen Stil Fake-Kolumnen geliefert
Ein Kolumnist hat Redaktion und Leser über Jahre hinweg zum Narren gehalten und Meinungsartikel geschrieben, bei denen es sich gar nicht um eigene Gedanken, sondern wild zusammengeklaubtes Gerede aus dem Umfeld und der Mainstreampresse handelte. "Einem Augstein, auch nur Jakob, prüft man nicht hinterher", heißt es in der Redaktion, die noch unter Schock steht. Es habe immer wieder Hinweise von den Lesern gegeben, dass es sich um ausgemachten Unsinn handelte, wenn etwa Kölner Silvester-Täter zu den eigentlichen Opfern umdeklariert wurden, aber eben auch viel Zustimmung. "Wir haben die Kolumnen für originelle Gedanken gehalten", gibt man im Spiegel-Gebäude zu. Geschickt habe Augstein alle Angriffe pariert, bis zur Abschaltung der Kommentarfunktion.
Anwürfe aus dem Dunkelfeld der Steuerbord-Ecke gelten als Bestätigung.
Sein Kolumnistenkollege Georg Diez beglaubigte immer wieder die Qualität, dies genügte, um ihm zu glauben.
So lässt sich sagen, dass Jakob Augstein, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Kolumnist ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt. Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander, denn manche Gedanken sind für seine Verhältnisse und Fake-frei, andere aber komplett nachgequatscht und degeneriert verblödet, und wieder andere wenigstens aufgehübscht mit frisierten Zitaten und sonstiger Wertungsfantasie. Während seines Geständnisses am Donnerstag sagte Augstein wörtlich: "Es ging nicht um das nächste große Ding. Es war die Angst vor dem Scheitern." Und "mein Druck, nicht scheitern zu dürfen, wurde immer größer, je erfolgreicher ich wurde."
Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert, besonders die Damen Stokowski, Berg und Ataman. "Wir werden alle sterben, da kann man uns noch für unsere Texte wenigsten ein bisschen mögen", sagte Sibylle Berg.

Bundesregierung beschließt Lieferung von Sonderkontingent Bananen nach Sachsen
Die Sachsen leiden immer noch unter den Folgen der Treuhand und den daraus resultierenden hohen Mieten, wie Regierungssprecher Cybert in der Bundespressekonferenz ausführte. Abgehängt fühlen sollen sie sich aber nicht. Darum hat die Bundesregierung eine Sonderlieferung von Bananen nach Sachsen auf den Weg gebracht. «Auch das polnischste Bundesland soll merken, dass das noch die Bundesrepublik ist, der es 1990 beigetreten ist, und die Chancen sehen, die wir mit Europa haben», so Cybert.

Schock im Kiez: Clan soll für Straßenausbau bezahlen
«Das üz unsere Straße!» Dies hört man von den Clan-Jungs ständig, wenn man sich als Ortsfremder in ihr Revier verirrt. Doch als ihnen ein Kostenbescheid über die Beteiligung am Straßenausbau ins Haus flatterte, saß der schock tief. Der Clanchef, der selbst über kein einkommen verfügt, sieht seine Familie vor dem Ruin, wie sein Anwalt mitteilte. Außerdem drohen die Kosten für den Polizeieinsatz bei den Straßenarbeiten, dabei ist gar nicht der gesamte Clan so. «Da eskalieren Einzelfälle auch und gerade durch die Polizeipräsenz», wie der örtliche TAZ-Korrespondent der ZZ mitteilte.

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