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Abdul B. ist beim CSD in die Menge gefahren – und wer ist #mitgefahren? Nicht wenige meinen: Die AfD. Aber das ist bekanntlich Schwachsinn. Wer dagegen ganz sicher #mitgefahren ist, ist die SPD. Hier ein besonders beweiskräftiger Post von Michael Roth, SPD-Bundestagsabgeordneter von 1998 bis 2025, Staatsminister unter Merkel III und IV, verheirateter Hinterlader seit 2012:
(28. September 2015) "Deutschland ändert sich durch #Flüchtlinge: wird bunter, spannungsreicher, jünger. Unsere Werte gewähren Freiheit & setzen Grenzen. Gut so!"
Okay, dass Deutschland "spannungsreicher" wird, hat er nicht genau so gemeint, sondern er meinte so was wie "spannender". Es kam also daher, dass er nicht gescheit Deutsch kann, aber es war natürlich auch ein Freudscher Versprecher der ganz groben Sorte, denn: Sein "Spannungsreichtum" bringt uns um, Tendenz immer weiter steigend. Der eigentliche Kracher ist dann aber, Extrazeile:
Man versuche mal, diese Aussage an unsere heutige Realität anzulegen. Bei mir gab's einen Riesentumult im Kopf: Wem gewähren "wir" Freiheit? Wem setzen "wir" Grenzen? Auch an den Außengrenzen? Welche "unserer" "Werte" sind es genau, mit denen "wir" "Freiheit" und "Grenzen" so erfolgreich gegeneinander ausbalancieren bzw. es zu können glauben? Welche "Werte" hat man die SPD in den letzten Jahren und Jahrzehnten vertreten hören außer sozialistischen, antideutschen, antiprivaten, kollektivistischen usw.? Und schließlich, was ist an alledem "gut so"?
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen: Michael Roth hat sich etwas zusammengeträumt. Er hat eine Hegelsche Synthese von "Freiheit" und "Grenzen" erträumt, die noch nie jemand gesehen hat, ABER die in der goldenen sozialistischen Zukunft GANZ sicher kommen wird. Ist seither nicht passiert, sondern das exakte Gegenteil, aber das sagt gar nichts aus: IRGENDWANN wird der Traum Wirklichkeit. Man kann ihm nur nicht vorschreiben, wann.
Fazit: Die SPD träumt. Ausblick: Das wird für immer so bleiben. Konsequenz: #SPD #zerstören!
Puffgänger Mehmet A.M.G. Özfoz berichtigt: "Isch geh da nisch hin, Alder, isch fahr da vor. Schbin ja nisch blöd, ey!" Özfoz-Kumpel Dragan B.M.W. Nuttic aus Kroatien bestätigt die Angaben und ergänzt: "Wir habe kriege Autos von Staat, deswege wir sage Staatskarosse, hä-hä!"
+++ Bundeskanzler Merz hat bestätigt, dass er sich Ausbürgerungen von Personen vorstellen kann, die schlechte Witze und dumme Bemerkungen machen. Merz: „Natürlich bei gleichzeitiger Enteignung, Kahlscheren der Köpfe und Tätowierung ihrer Unterarme mit einer Regenbogen-Flagge. Danach werden sie deportiert, nach Texas. Eine saubere Lösung dieser Attentats-Problematik, wenn Sie mich fragen. Sie fragen mich nicht? Das kenne ich schon.“ +++
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Wegen gesunkener Nachfrage: Zum Autokauf gibt es künftig die Hostess nicht mehr dazu
Es war die häufigste Frage auf Autosalons, ob es die Hostess mit zum Wagen dazu gibt. «Für viele Kunden gerade im oberen Segment war es kaufentscheidend, dass es die Hostess nicht serienmäßig, sondern nur bei Abschluss des Vertrages auf dem Messestand zum Auto mit dazugibt», erklärt Dieter Zetsche der ZZ-Motorbild. «Spontaneität ist zu fünfzig Prozent Bauchgefühl.»
Aber die Nachfrage nach dem Gesamtpaket ist stark rückläufig, so dass es sich kaum noch lohnt, Hostessen anzubieten. Irgendwo schade.
EuGH: AfD-Verbote gelten analog auch für Thilo Sarrazin
Wo immer es heißt, dass AfD-Mitglieder nicht bedient werden oder keinen Zutritt haben oder nicht spenden dürfen, betrifft das auch ohne weitere Deklarierung auch Thilo Sarrazin, obwohl der noch Mitglied der SPD ist und im vorliegenden Fall sein Parteibuch vorgelegt hat, ohne Erfolg. Die Abweisung geschah auf Grundlage des hausrechtlichen AfD-Verbotes zu Recht, wie der EuGH nun in Bestätigung der Urteile von BGH und Bundesverfassungsgericht feststellte. «Etwas anderes wäre nicht zu vermitteln», heißt es in der Urteilsbegründung.
Bahn setzt Verspätungen und Zugausfälle an, um das Klima zu schützen
In Absprache mit den Gewerkschaften hat der Bahnvorstand bekanntgegeben, dass sich die Bahn noch aktiver an der Umsetzung der Klimaziele beteiligt und den Verkehr mit Zügen drosselt. «Von überfluteten Gleisen hätte auch keiner was», sagte Ronald Pofalla in DB-Mobil.