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Michael war das übliche sozialistische Arschloch.
Er wird uns für immer am Arsch vorbeigehen.
SPD-Grabrede für Michael Roth (auf Vorrat) 28.07.26
Seite 1897
Michael war einer der abgeordnetsten Abgeordneten, die die SPD jemals hatte. In unverbrüchlicher Treue stand er zu uns, unseren Werten und unseren Posten. Mit allem, was er tat oder unterließ, stärkte er das Wir im SPD-Vorstand und trug dazu bei, die verschiedenen Meinungen gemeinsam zu vereinheitlichen. Auch Angela Merkel, der er als Staatsminister diente, nannte ihn einen treuen Diener und lobte seine besondere Gemeinsamkeit. Seine Genossen behandelte er mit großem Respekt und hielt für sie die Fahne hoch, wo immer es ihm nützte. Seine Partei liebte er über alles, dicht gefolgt von der KPdSU und den Flüchtlingen, denen er stets ein mitfühlendes Andenken bewahrte. Seine zweite große Liebe galt den Posten, von denen er denn auch etliche einnahm und ausnutzte. Michael war ein durch und durch sozialdeokratischer, ideologisch tadelloser Geist, der in der Partei mindestens so sehr aufging wie im Wir. Die Partei war ihm Heimat, Hafen, Schutzraum und Versorger zugleich – so wie uns allen, liebe Genossinnen und Genossen. In diesem Sinne wollen wir nun gemeinsam Abschied nehmen von unserem Michael. Wir werden ihn sehr verpissen.
Abdul B. ist beim CSD in die Menge gefahren – und wer ist #mitgefahren? Nicht wenige meinen: Die AfD. Aber das ist bekanntlich Schwachsinn. Wer dagegen ganz sicher #mitgefahren ist, ist die SPD. Hier ein besonders beweiskräftiger Post von Michael Roth, SPD-Bundestagsabgeordneter von 1998 bis 2025, Staatsminister unter Merkel III und IV, verheirateter Hinterlader seit 2012:
(28. September 2015) "Deutschland ändert sich durch #Flüchtlinge: wird bunter, spannungsreicher, jünger. Unsere Werte gewähren Freiheit & setzen Grenzen. Gut so!"
Okay, dass Deutschland "spannungsreicher" wird, hat er nicht genau so gemeint, sondern er meinte so was wie "spannender". Es kam also daher, dass er nicht gescheit Deutsch kann, aber es war natürlich auch ein Freudscher Versprecher der ganz groben Sorte, denn: Sein "Spannungsreichtum" bringt uns um, Tendenz immer weiter steigend. Der eigentliche Kracher ist dann aber, Extrazeile:
Man versuche mal, diese Aussage an unsere heutige Realität anzulegen. Bei mir gab's einen Riesentumult im Kopf: Wem gewähren "wir" Freiheit? Wem setzen "wir" Grenzen? Auch an den Außengrenzen? Welche "unserer" "Werte" sind es genau, mit denen "wir" "Freiheit" und "Grenzen" so erfolgreich gegeneinander ausbalancieren bzw. es zu können glauben? Welche "Werte" hat man die SPD in den letzten Jahren und Jahrzehnten vertreten hören außer sozialistischen, antideutschen, antiprivaten, kollektivistischen usw.? Und schließlich, was ist an alledem "gut so"?
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen: Michael Roth hat sich etwas zusammengeträumt. Er hat eine Hegelsche Synthese von "Freiheit" und "Grenzen" erträumt, die noch nie jemand gesehen hat, ABER die in der goldenen sozialistischen Zukunft GANZ sicher kommen wird. Ist seither nicht passiert, sondern das exakte Gegenteil, aber das sagt gar nichts aus: IRGENDWANN wird der Traum Wirklichkeit. Man kann ihm nur nicht vorschreiben, wann.
Fazit: Die SPD träumt. Ausblick: Das wird für immer so bleiben. Konsequenz: #SPD #zerstören!
Puffgänger Mehmet A.M.G. Özfoz berichtigt: "Isch geh da nisch hin, Alder, isch fahr da vor. Schbin ja nisch blöd, ey!" Özfoz-Kumpel Dragan B.M.W. Nuttic aus Kroatien bestätigt die Angaben und ergänzt: "Wir habe kriege Autos von Staat, deswege wir sage Staatskarosse, hä-hä!"
Ministerin Barley schockiert mit frauenverachtendem Statement
«Wie immer: die Männer haben den Unfug angerichtet, und die Frauen müssen aufräumen.» Das ist kein Satz aus dem Nesthäkchen oder einem Ratgeber für die gute Nazihausfrau zwischen 1933 und 45, sondern das hat die aktuelle Justizministerin Barley echt so gesagt, und nicht in den Fünfzigern, sondern vor ein paar Tagen. Dass Männer Unfug treiben, ist nichts Neues spätestens seit der männergemachten Klimaerwärmung, aber was für ein reaktionäres Bild von den Geschlechterrollen hat diese Dame, wenn sie meint, die Frauen wären für das Aufräumen da? Schon mal was von Gleichstellung gehört? Und so eine ist Spitzenkandidatin der SPD für Europa, da werden sich die Männer ins Fäustchen lachen oder wohin auch immer.
Sehr positive Bilanz: Flüchtlingszustrom bringt deutscher Wirtschaft Wachstumsschub
Die Zahlen könnten kaum anders sein und sprechen für sich in deutlicher Sprache, die der Sprecher des Groß- und Einzelhandels, Wirtschaftsminister Altmaier, in deutliche Worte fasste: «Die Umsätze im Einzelhandel gehen dank der Zuwanderung durch die Decke, auch die Ersatzleistungen der Versicherungen erreichen einen Status auf Rekordniveau. Alles in allem ein Ankurbelungseffekt im Segment des Wirtschaftsmotors Binnennachfrage, der jetzt nicht zum Stillstand kommen darf», so Altmaier im Gespräch mit der WirtschaftsZZ.
Fraktionschef Brinkhaus: CDU soll auch offen sein für Nichtdemokraten, die vielleicht in die Partei eintreten wollen
«Wer unsere Werte teilt, muss nicht unbedingt Demokrat sein», stellt Ralph Brinkhaus im Gespräch mit der Sonntags-ZZ fest. Die Union müsse als letzte Volkspartei angesichts des wachsenden Bevölkerungsanteils von Menschen, die ihre Wurzeln nicht in der Demokratie haben, sich breiter aufstellen.
Schock für Pop-Titan: Hypnotisierter Bodyguard jagt Dieter Bohlen
Erst sah es so aus, als hätte Dieter Bohlen einen Schwindler auffliegen lassen, als er dem Hypnotiseur in der Supertalent-Show seinen eigenen Personenschützer zum Hypnotisieren gab, denn da klappte die Hypnose nicht. Zumindest schien es so. In Wirklichkeit hat sich der Hypnotiseur an Dieter Bohlen gerächt und den Bodyguard darauf angesetzt, Jagd auf Dieter Bohlen zu machen. «Das Codewort, mit dem die Hypnose endet, sage ich erst, wenn ich die Show gewinne», sagte er der ZZ.
Ist jemand, der nach dem Beziehungs-Aus noch mit seiner Ex befreundet bleibt, zwangsläufig ein Psychopath? Nein, sagen Experten
Angeblich erkennt man einen Psychopathen hinreichend daran, dass er mit einer verflossenen Freundin noch nur so befreundet bleibt. Jedenfalls sagen das Experten. Es ist ja auch irgendwie seltsam. Aber andere Experten sagen, dieses Verhalten muss keineswegs psychopathischer Natur sein. «Der kann auch einfach ein Loser sein oder eben nichts Neues finden, so was gibt es auch», so der ZZ-Experte im ZZ-Gespräch.