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ZZ Leserliste
24.04.26
Seite 1857

 

Die neu Rubrik zum Mitmachen

Liste 1: Deutschlands dollste Ethiknutten

1.) Alena Byxe
2.) Herbert Grölemayer
3.) Christian Streich
4.) Frank-Wal Steingeier
5.) Collien Fernandes
6.) Frauke Brösel-Gerstsupp
7.) ?


Jetzt sind Sie gefragt, liebe Leser!

 

Prof. Raban Rübenreiber
24.04.26
Seite 1856

 

Das reichlich opake Phänomen des Kulturnegers bezieht seine Opazität zunächst aus derjenigen des Negers selbst, die ja alle Charakteristika einer totalen Sonnenfinsternis aufweist. Aber damit – und das muss klar gesagt werden – ist die Konglomeranz der beiden Negritäten bereits erschöpft. Denn die kulturelle Opazität eines Negers unterliegt Eigengesetzlichkeiten, die mit negralen Haut-Opazitäten auch nicht das Allergeringste zu tun haben, sprich independent sind. Nein, die kulturelle Opaziät ist in nuce transmisk und damit rein rezeptional erudiert. Sie spiegelt das Ausmaß, in welchem der Kulturneger als solcher wahrgenommen, mithin erkannt wird. Und dieses Ausmaß ist seit jeher und bis heute – man zögert, es auszusprechen – beschämend mikrotisch. Es wird schlicht nicht krediert, dass ein Neger ein Kulturneger sei. Aber können wir das so stehen lassen? Ich denke, nein. Wir sollten in uns gehen und nach negroformen Kultur-Rezeptiven suchen, um gegen diese im Wortsinn barbarischen Apperzeptionspraxis zukünftig besser gewappnet zu sein. Denn vergessen wir nicht: Hier steht nichts Geringeres als das Wohl des Kulturnegers auf dem Spiel.

 

Die Wahrheit
24.04.26
Seite 1857

 

Entweder der Wal stirbt endlich, oder die anderen.

 

Da sieht man's mal
24.04.26
Seite 1856

 

Jim ist mindestens so sehr Kulturneger wie Bordneger. Auf der Artemis ging das bloß ein bisschen unter wegen dem vielen Sex, zu dem er vetraglich verpflichtet war. In seiner Freizeit hört er jedenfalls am liebsten Beethoven, Schubert, Wagner und Schönberg, dazu liest er vorzugsweise Proust, Rilke und Joyce.

 

A propos
24.04.26
Seite 1856

 

Bordneger Jim hat mal eine Teflonpfanne geschenkt bekommen, aber die verstaubt im Regal. Als Mann von Geschmack brät er sein Steak grundsätzlich nur in der original französischen Gusspfanne von Le Creuset.

 

Gedanken über Teflon
24.04.26
Seite 1857

 

Ich habe nie begriffen, warum wir die Teflonpfanne angeblich der Raumfahrtforschung verdanken sollen, denn selbst Bordneger Jim wäre nie auf die Idee gekommen (hoffe ich), im Raumschiff ein paar saftige Steaks zu brutzeln.

 

Bauarbeiter
24.04.26
Seite 1856

 

So ein Wal ist einfach zu schwer für eine Frau.

 

Wal terminal
24.04.26
Seite 1856

 

+++ WALKRIEG: Timmys Ärztinnen bekämpfen sich bis aufs Messer +++ Ist es der Streit um die beste Behandlung, oder steckt mehr dahinter? +++ Experte: "Nein, weniger. Es ist die übliche Stutenbissigkeit zwischen Frauen" +++ Erschreckend: Schon mehrere Verletzte – und eine Ärztin liegt sogar im Koma! +++ Walrettungspublikum überzeugt: Männer würden das besser machen +++ Psychologe: "Ja, die wollen eben nicht bemuttern, sondern retten" +++ Muss die fortschreitende Verweiblichung der Walrettung gestoppt werden? +++ Bärbel Bas: *kratz* *beiß* *kreisch* +++ Ärztinnenstreit eskaliert weiter wieder Verletzte! +++ Warum greifen die Männer nicht ein? +++ Männer-Antworten: "Ich bin doch nicht blöd", "mir reicht meine Furie zuhause", "ich will sie scheitern sehen", "ich warte, bis sie heulend angekrochen kommen" +++ Erschütternde Studie: Männer sind überhaupt nicht mehr galant +++

 

Wetterfrosch
24.04.26
Seite 1857

 

Regnet's im Mai, ist der April vorbei.

 

Krützel
23.04.26
Seite 1856

 

Sch sare daderdsu nüschds.

 

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Wutbürger hat es immer gegeben, meistens richten sie ihre Wut gegen die Regierung, bei der sie die Schuld für ihr Übel sehen. In Zeiten sozialer Medien schaukelt sich die Hetze zusätzlich auf. Dabei machen die Leute das bloß, um sich selbst von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Die Klimaerwärmung wird wegen ihnen immer schlimmer, damit erweist sich ihr Versagen. Aber da sie sich das nicht eingestehen, projizieren sie ihre Wut auf die Opfer, die Klimaflüchtlinge, die sich aufmachen auf der Suche nach einem besseren Klima, wobei ihnen der Meeresspiegel immer dicht auf den Fersen ist. Doch auch die Flüchtlinge sind zu weit weg für die Wutbürger, die häufig gar keine kennen, also kanalisiert sich die gestaute Negativemotion im gemeinsamen Hetzen gegen die Verantwortlichen in Regierung und Medien. Da können wir nichts machen, außer versuchen, ihnen zu zeigen, wie lächerlich sie sind. Vielleicht bringt sie das zum Umdenken.

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Neuerung beim SPIEGEL: Meinungsverbund mit ZEIT wird ausgebaut
Es kommt einer Kulturrevolution gleich, denn bisher hielt man beim SPIEGEL an der Trennung von Spiegel, Zeit und taz fest. «Dies ist überholt, die Leser erwarten Vielfalt auf höchstem Niveau statt kleinteiliger Auswertung der Pressemitteilungen», sagte Giovanni di Lorenzo der ZZ-Mediengruppe.

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