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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 681 


Seite 1          

Der Witz in Tüten
08.01.26
Seite 1811

 

Als Kai Wegner in Berlin gewählt wurde, dachte ich: Toll, kein Linker. So witzig war ich damals, ohne es zu merken.

 

Ahnenerbe Boris Becker & Steffi Graf
08.01.26
Seite 1811

 

Nach dem gemischten Doppel ab in die Dusche (m/w/d)

 

Deutscher Tennisbund
08.01.26
Seite 1811

 

Hinterlader spielen beim Damentennis mit Damen Tennis. Dies nur zur Klarstellung.

 

Henker
08.01.26
Seite 1811

 

Fest saß der Kopf von Wegners Kai,
doch damit ist's wohl bald vorbei.
Er trieb zur Unzeit Tennissport;
bald wird er lernen: Sport ist Mord.

 

@Nachlassverwaltung Ahrtal
08.01.26
Seite 1811

 

Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

Bin jetzt beim Dinner. Danach Tennisspielen!

Frau Spieglein

 

Nachlassverwaltung Ahrtal-Katastrophe
08.01.26
Seite 1811

 

Bravo, Berliner Bürgermeister, top gelernt, wie man sich als oberster Gewählter bei Katastrophen optimal verhält.

 

ZZ kauft Dänemark
08.01.26
Seite 1811

 

Das geht aus einem Bericht der Lohnbuchhaltung
hervor. ZZ-Ceo Zeller ist aktuell nicht zu
erreichen - er spielt gerade eine Stunde Golf.

 

Sportskanone
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis oder Pingpong-Show?

 

Nota bene
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis macht frei

 

Immerhin
08.01.26
Seite 1811

 

Er war beim Tennis.
Und nicht beim Schlittschuhlaufen.

 

Seite 1          




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08.01.2026 | Youtube


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Grüne in Sorge, beim Einlass zum Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt könnte es Kontrollen nach Rassenprofilen geben
Sicherheit wird großgeschrieben bei den Weihnachtsmärkten, damit das dumpfe Sicherheitsempfinden der statistikfernen Leute nicht subjektiv beeinträchtigt wird und nichts passiert, was politisch instrumentalisiert werden würde, man will ja in der besinnlichen Zeit nicht zur Großkundgebung müssen, um Gesicht zu zeigen. Aber was, wenn die Polizei die Gäste nach Rassemerkmalen unter die Lupe nimmt? «Das wäre ganz und gar unerträglich und ein weiterer Beweis, dass Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch ist, was ja leider ohnehin schon der Fall ist ohne einen weiteren Beweis», sagte die Beauftragte für Antisemitismusfragen des Berliner Senats im ZZ-Gespräch.

Bundeskanzleramt lässt Seehofer vorerst nicht auffliegen
Das ging noch einmal gut für Horst Seehofer, die Presse bekommt vorerst keinen Wind von den Dossiers, die im Kanzleramt über die Geheimsache Seehofer lagern. «Ich bin ein Verfechter des Migrationspaktes», sagte er im ZZ-Gespräch, auch Armin Laschet pflichtete bei, man habe das Thema Migration nicht so hoch anhängen sollen. Die Koalition ist weiter arbeitsfähig.

Verkehrsministerkonferenz setzt Verpflichtung aus, bei Unfall oder Autopanne eine Warnweste anzuziehen
Neben dem aufstellen des Warndreiecks ist das anziehen der gelben Warnweste bei einer Autopanne oder einem Unfall geboten, das wissen die Autofahrer. Im Moment ist diese Verpflichtung jedoch von den Verkehrsministern nicht nur ausgesetzt, sondern zu einem Verbot umgekehrt, man darf keine Warnweste anziehen, auch wenn es dafür kein Bußgeld setzt, vorerst. «Das Warndreieck muss aber weiterhin aufgestellt werden», betonte Verkehrsminister Scheuer gegenüber den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Typ fragt: Was macht das mit uns?
Es ist zwar meistens alles gut, aber ab und zu gibt es doch gesellschaftliche Umbrüche, tiefgreifende Veränderungen oder sogar Innovationen. «Da stellt sich die Frage: Was macht das mit uns? Und ich bin bereit, sie auszusprechen», sagte der örtliche Typ der ZZ.

Service von Familie L. für Opfer und Angehörige: Formulierte Erklärungen zum Herunterladen
Man ist ja schon Nazi, wenn man erstochen wird. Das zumindest ist der dumpfe Eindruck von manchen, die nicht abgeholt wurden von da, wo sie sind. Die Eltern von Maria L., die Ladenburgers, bieten Menschen in solchen Ausnahmesituationen Statements zum Herunterladen und Verteileradressen, um zu erklären, dass man jegliche Instrumentalisierung von falscher Seite zurückweist. «Politische Korrektheit ist auch für die da, die nicht unmittelbar dafür bezahlt werden», sagten die Ladenburgers im Gespräch mit ZZ-Family.

ZZ-Redaktion soll jünger und weiblicher werden
Die ZZ-Leser sollen zwar immer ans Weitersagen denken und tun das auch zuweilen, aber sie vergessen dabei, auch die Aufforderung zum Weitersagen weiterzusagen. Aus Parteien weiß man, dass der Plan, die Führung müsse jünger und weiblicher werden, die letzte Ausflucht ist, bevor es heißt, sie müsse bunter, schwärzer, transiger und islamischer werden. Jugend und Weiblichkeit sind also die Garanten, dass es noch eine Weile so geht. Für die ZZ-Leser bedeutet das die erneute Bitte: bitte weitersagen, und bitte auch die Anregung zum Weitersagen weitersagen.

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