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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Grüne in Sorge, beim Einlass zum Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt könnte es Kontrollen nach Rassenprofilen geben
Sicherheit wird großgeschrieben bei den Weihnachtsmärkten, damit das dumpfe Sicherheitsempfinden der statistikfernen Leute nicht subjektiv beeinträchtigt wird und nichts passiert, was politisch instrumentalisiert werden würde, man will ja in der besinnlichen Zeit nicht zur Großkundgebung müssen, um Gesicht zu zeigen. Aber was, wenn die Polizei die Gäste nach Rassemerkmalen unter die Lupe nimmt? «Das wäre ganz und gar unerträglich und ein weiterer Beweis, dass Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch ist, was ja leider ohnehin schon der Fall ist ohne einen weiteren Beweis», sagte die Beauftragte für Antisemitismusfragen des Berliner Senats im ZZ-Gespräch.

Bundeskanzleramt lässt Seehofer vorerst nicht auffliegen
Das ging noch einmal gut für Horst Seehofer, die Presse bekommt vorerst keinen Wind von den Dossiers, die im Kanzleramt über die Geheimsache Seehofer lagern. «Ich bin ein Verfechter des Migrationspaktes», sagte er im ZZ-Gespräch, auch Armin Laschet pflichtete bei, man habe das Thema Migration nicht so hoch anhängen sollen. Die Koalition ist weiter arbeitsfähig.

Verkehrsministerkonferenz setzt Verpflichtung aus, bei Unfall oder Autopanne eine Warnweste anzuziehen
Neben dem aufstellen des Warndreiecks ist das anziehen der gelben Warnweste bei einer Autopanne oder einem Unfall geboten, das wissen die Autofahrer. Im Moment ist diese Verpflichtung jedoch von den Verkehrsministern nicht nur ausgesetzt, sondern zu einem Verbot umgekehrt, man darf keine Warnweste anziehen, auch wenn es dafür kein Bußgeld setzt, vorerst. «Das Warndreieck muss aber weiterhin aufgestellt werden», betonte Verkehrsminister Scheuer gegenüber den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Typ fragt: Was macht das mit uns?
Es ist zwar meistens alles gut, aber ab und zu gibt es doch gesellschaftliche Umbrüche, tiefgreifende Veränderungen oder sogar Innovationen. «Da stellt sich die Frage: Was macht das mit uns? Und ich bin bereit, sie auszusprechen», sagte der örtliche Typ der ZZ.

Service von Familie L. für Opfer und Angehörige: Formulierte Erklärungen zum Herunterladen
Man ist ja schon Nazi, wenn man erstochen wird. Das zumindest ist der dumpfe Eindruck von manchen, die nicht abgeholt wurden von da, wo sie sind. Die Eltern von Maria L., die Ladenburgers, bieten Menschen in solchen Ausnahmesituationen Statements zum Herunterladen und Verteileradressen, um zu erklären, dass man jegliche Instrumentalisierung von falscher Seite zurückweist. «Politische Korrektheit ist auch für die da, die nicht unmittelbar dafür bezahlt werden», sagten die Ladenburgers im Gespräch mit ZZ-Family.

ZZ-Redaktion soll jünger und weiblicher werden
Die ZZ-Leser sollen zwar immer ans Weitersagen denken und tun das auch zuweilen, aber sie vergessen dabei, auch die Aufforderung zum Weitersagen weiterzusagen. Aus Parteien weiß man, dass der Plan, die Führung müsse jünger und weiblicher werden, die letzte Ausflucht ist, bevor es heißt, sie müsse bunter, schwärzer, transiger und islamischer werden. Jugend und Weiblichkeit sind also die Garanten, dass es noch eine Weile so geht. Für die ZZ-Leser bedeutet das die erneute Bitte: bitte weitersagen, und bitte auch die Anregung zum Weitersagen weitersagen.

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