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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 679 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

Die nachgerade exorbitale Wirkmächtigkeit des nunmehr erloschenen Sternberger Sozialastrologen war ohne Zweifel hyperkonglomerant, und das heißt letztlich: total. Sie lag wie Bleigießen über dem Land – so könnte man es vielleicht ein wenig retropalliativ formulieren –, und sie tat es über einen Zeitraum von fast siebzig Jahren, rechnet man die mit letzter Tinte geschriebenen Alterswerke des Roten Riesen mit ein. Das, meine Damen und Herren, ist protuberant. Einer Wirkmächtigkeit dieser Größenordnung war noch kein einzelnes Land ausgesetzt, jedenfalls keines außerhalb der Ekliptik des maomarxen Ostens! Und wir, die wir dies nun im Nachgang zu hyperspezieren in der Lage sind, können uns – und sollten uns – endlich eingestehen: Unter der Ägide des Sternberger Heliokraten waren wir Mastvieh. Wir wurden einseitig ernährt, und wir wurden darüber sinistrophag. Wir wurden gestopft. Wir wurden – vae victis! – zu Habermastgänsen. Und das, meine Damen und Herren, sollten wir nun, da die Bahn frei ist, kritisch hinterfragen. Es wäre dies eine letzte Reverenz an die Kritische Theorie, aber wir sollten unbedingt darüber hinausgehen: Spucken wir's aus! Entledigen wir uns der Habermast-Nahrung, und machen wir den Darm frei für neue transperistaltische Genüsse!

 

Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier
17.03.26
Seite 1840

 

Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.

 

Wenn man ein Linie wählte,
17.03.26
Seite 1840

 

die nicht zum Krankenhaus fährt, dann würden auch die ticket-Kontrollen anderswo enden.

 

Prof. Zellers braune Augen
17.03.26
Seite 1837

 

Wenn das mal kein Durcheinander bringt
in The Länd.

 

richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und Ungeheuer von Loch Ness

 

@Zum Heulen schön
17.03.26
Seite 1840

 

Ist das echt? Kommt das aus der Pathologie? Zerrüttetes Sprachzentrum? Unhintergehbar? Mit der Mistgabel würde ich ihm hinterhergehen, dem Argument!

 

Himmler from hell
17.03.26
Seite 1840

 

Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...

 

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!

 

D'land am Ar ...Ende
16.03.26
Seite 1840

 

In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.

 

@ Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840

 

Jo!!!!!!!!!

 

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Helene Fischer ist nun wirklich reich genug, um sich politisch grün zu positionieren
Helene Fischer gehört sogar nach amerikanischen Verhältnissen zu den Bestverdienern. Das sei ihr gegönnt, zumal von dem Gönnen nichts abhängt, aber die populäre Sängerin könnte sich schon mal bemüßigt fühlen, der Gesellschaft dafür etwas zurückzugeben. Sie hat schon aus ihrer privilegierten Position heraus allen Grund, Grün zu sein. Da darf sie nicht vergessen, wer es ist, der sie privilegiert. Das bedeutet eben, nicht erst zu warten, bis der Druck so hoch wird, dass es gar nicht mehr anders geht, sondern schon vorher, solange es noch freiwillig ist, Stellung zu beziehen und vielleicht mal der Kanzlerin zu danken, wenn sie nicht will, dass es schmierig grün aussehen soll. Sie will ja wohl ein Teil der bunten Kulturlandschaft bleiben.

Radiomoderatorin beschwichtigt: Es muss gar nichts das letzte Mal sein, weil jetzt die Rolling Stones mit «This Could Be The Last Time» gespielt werden
Zum Job einer Radiosprecherin gehört es, sich in die Hörer einzufühlen und Stimmungen aufzugreifen – oder eben auch zu antizipieren (vorwegzunehmen), bevor sie entstehen. Das wusste auch die Moderatorin der MDR-Musiknacht, als sie die Rolling Stones mit ihrem kultigen Track «This could Be The Last Time» anzusagen hatte. Da kann es, gerade auch den Hörern am Autoradio draußen auf den Straßen, einen Schrecken versetzen oder sie zumindest ins Grübeln bringen, was jetzt das letzte Mal sein solle. Nichts, beruhigte die Moderatorin und hatte damit die Situation wieder voll im Griff.

Unglaublicher, dafür umso erschreckenderer Verdacht: Gibt es einen geheimen Bund von selbsternannten Widerständlern bei den Tatort-Drehbuchschreibern?
Wer den Sonntagskrimi einschaltet, erwartet zu Recht ein Sittengemälde der einer genetischen Auffrischung bedürftigen Gesellschaft, die Verbrechen erst hervorbringt und dann kriminalisiert, wobei die populistischen Hintermänner und –frauen ungestraft davonkommen. Doch jetzt sieht es so aus, als sei in den Produktionsstrukturen ein Widerstandsnetzwerk aufgeflogen. Womöglich wurden die Drehbücher absichtlich so plump übertrieben, dass sie jede Glaubhaftigkeit und damit ihre Wirkung verloren haben. Die Sabotage könnte sich bis in die Requisite hineingezogen haben. Da würden die Gremien schön blöd dastehen. «Dass die Gremien schön blöd dastehen, würde nur den Falschen in die Hände spielen», hieß es aus den Gremien der NDR-Hauptabteilung Faktenfinder.

Deutschland fragt sich, ob es was Neues von Charlotte Roche gibt, wenn sie schon erzählt, dass sie den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen hat
Zuerst hatte es die Gala, dann haben es die anderen Newslieferanten zitiert, Charlotte Roche hat den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen, obwohl die sogar noch leben. «Das ist interessant, da würde ich direkt mal in einen neues Buch von der Â’reinschauen oder in den Film gehen, wenn der im Fernsehen läuft», sagt die Sprecherin der Facebook-Gruppe der Feuchtgebiete-Fans der ZZ.

Report: Immer mehr Wale sind süchtig nach Plastik
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Kein Tabu mehr: Immer mehr Eltern sagen ihrem Kind, dass sie ein homosexuelles Paar sind
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