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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 668 


Seite 1          

Attraktion
15.04.26
Seite 1853

 

Was geilt mehr auf: Buckelwal oder Nacktbarin?

 

Wie lange noch?
15.04.26
Seite 1853

 

Gefühlte 16 Monate Merz ist wie echte 16 Jahre Orban.

 

Zoila Wysocki
15.04.26
Seite 239

 

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Was bisher vom Schweinesystem vertuscht wurde:
15.04.26
Seite 1853

 

Auch Buckelwale sind Neger.

 

Witzig
15.04.26
Seite 1853

 

Wenn der Komiker nicht komisch ist dann muss er eben schwul sein.

 

Ungarn-Hammer
15.04.26
Seite 1853

 

+++ Will Ungarn wieder Anschluss an Österreich?! +++ Gerüchte sprechen dafür +++ Péter Magyar mutmaßlich nicht abgeneigt +++ Gerald Grosz: "Jo sicher geh ma mit dena zamma! Die wern gschluckt" +++

 

Anal. Bareback
15.04.26
Seite 1853

 

Was der Steinmeier kann, kann ich schon lange: Ich werde aus New York anreisen nach wo der Buckelwal ist, und ein Selfie mit ihm machen, das ich im Internet poste, damit man mich sieht, und dann nehm ich den Wal in die UNO auf.

 

ZZ-Boulevard
15.04.26
Seite 1853

 

Timmy, der Buckelwal, und Jimmy, der Bordneger, das Traumpaar der Yellowpress.

 

Walkampf
15.04.26
Seite 1853

 

Diese Rettenwollenden sind Buckelnde vor dem Wal.

 

@ ...
15.04.26
Seite 1853

 

Das Saugende rülpste zufrieden. So einen guten Stoff hatte es noch nie bekommen. Auf der örtlichen Saugendenstation waren nur laktosefreie Getränke ausgeschenkt worden, und Doppelspeichertränkung war verboten gewesen. Aufgrund neuer Erkenntnisse der Fortschrittsmedizin, wie es dort hieß.

Aber jetzt war ja alles gut. Jetzt musste das Saugende nur noch einer Geschlechtskonstruktion unterzogen werden, wofür die örtliche Saugendenstation zweifellos die allererste Adresse war. Chefärztin Prof. Dr. Gendra Ökowski hatte die gebärfähige Person des Saugenden schon nach der Geburt beruhigt: "Ich denke, ein Junge wird's nicht!"

 

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15.04.2026 | Youtube



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Entsetzen: Foto von Dunja Hayali erinnert an «Stürmer»-Karikaturen
Der Schock sitzt tief, obwohl er groß ist, denn er kam trotz aller Vorhersehbarkeit im Rückblick überraschend. Die beliebte und nicht minder prominente Haltungsjournalistin Dunja Hayali sieht auf Fotos immer aus wie eine Karikatur aus dem berüchtigten Hetzblatt «Stürmer», und zwar dem ursprünglichen, nicht einem der heutigen Blätter, wo der Schreibstil kopiert ist, aber die Karikaturen den antifaschistischen Rattelschneck-Strich haben. «Wir haben es die ganze Zeit vor unseren Augen gehabt, aber weggesehen», wird ein ZZ-Leser zitiert. «Erst jetzt, wo es jemand sagt, fällt auf, dass wir alle es schon längst gedacht haben.»
Das ist wirklich eine Peinlichkeit, die in höchste Kreise führt.

Merkel gibt Deutschland drei Jahre Übergangsfrist, um sich auf eine Zeit nach Merkel einzustellen
In einer Demokratie muss das Volk damit leben, dass die Regierung wechseln könnte. Die Abkehr liebgewonnener gewohnheitsmäßig bekannter Gesichter geht damit einher. Daher spricht es für die Klugheit der Kanzlerin, das Land, das ihr anvertraut ist, allmählich daran zu gewöhnen, dass es mit ihren Nachfolgern klarkommen muss. Diese staatsmännische Weisheit ist es, was weise Staatsmänner und Staatsmerkel ausmacht. Wenn sie mit derselben Weisheit ihre Nachfolger bestimmt, kann sich das Land in Vertrauen wiegen. Ein Ruhmesblatt in den Geschichtsbücher-Apps ist ihr gewiss.

Gastbeitrag von Andrea Nahles: Die SPD muss sich so erneuern, dass Heiko Maas und ich auf ihren Positionen bleiben können
Diesmal haben wir wirklich in den Gremien besprochen, was sich ändern muss, damit wir als Partei nicht für den Zustand der Regierung verantwortlich gemacht werden, in die wir uns auch durch nicht ausreichend aktive Gegenwirkung hineinziehen ließen. Die Konsequenzen müssen mit dem nötigen Rückenwind verbunden sein, der bis in die Länderebene hinein weht. Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer haben einen großartigen Job gemacht, aber den falschen, sie standen mit Schirmen herum und haben Zettel mit Kugelschreibern verteilt. Wenn das kämpfen sein soll, dann weiß ich nicht. Kugelschreiber und Broschüren brauchen ein schärferes Profil, und es ist an uns, es zu schärfen.

Dieser eigentlich auch wiederum nicht so überraschende Zweck ist der Grund für die Halloween-Tradition
Die Halloween-Tage stehen vor der Tür, und mit ihnen die Kinder, die auf schrecklich geschminkt sind und von Haustür zu Haustür gehen und klingeln, um Süßigkeiten zu erbitten. Das weiß man. Aber was viele nicht wissen, ist, warum das so gemacht wird und was das soll.
Es geht gar nicht vorrangig darum, dass die Kinder lernen sollen, Forderungen zu stellen. Auch die Zuckerwarenindustrie hat weniger Finger im Spiel, als man meinen möchte, denn den Süßkram würden die Kinder auch so fressen.
Und es ist auch nicht das Hauptanliegen, dass die Kinder ihre Gegend erkunden und mal die Nachbarn sehen.
Was denn dann?
Der Sinn ist ein pädagogisch wertvoller. Die Kinder sollen nicht merken, dass sie immer so schrecklich sind.

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