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Die anal-androphile Herrschaftswelt könnte von Habermas sein, aber der hat nicht mal gemerkt, dass sie herrscht.
Kaufbabys sind auch für Heteros eine interessante Option. 19.04.26
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Ich hab mir einen Hund und eine Frau gekauft, warum nicht auch ein Baby? Das spart meiner Frau das Austragen und all die damit verbundenen Scherereien.
Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Ralf Stegner ficht den Vertrag an, in dem er sein Lachen verkauft hat
SPD-Urgestein Ralf Stegner wird man demnächst vielleicht wieder lachen sehen. Ein Fachanwalt für Medienrecht könnte ihn aus dem Vertrag herausboxen, in dem er sein Lachen verkauft hat im Tausch gegen eine politische Karriere, die ja nun ganz offensichtlich aussteht. «Die Kopplung der Karriere an den Zustand der SPD ist ganz offenkundig sittenwidrig, da gehen wir bis nach Karlsruhe», sagte der Anwalt auf Anfrage der ZZ.
Norbert Röttgen erarbeitet Methode, um Angela Merkel im Schlaf zu erscheinen
Als ob es die Kanzlerin nicht schon schwer genug hätte, hat sie es nun noch schwerer. Dauernd steht irgendwo, dass Norbert Röttgen sie kritisiert. Mittlerweile verfolgt er sie bis in den Schlaf, wo er ihr im Traum erscheint und sagt, sie solle zurücktreten, damit es besser werden könne. «Da stehen wir auf dem Standpunkt, dass wir es auch weiterhin so handhaben, uns an den Fakten zu orientieren, die uns im Wachzustand zugänglich sind, und uns nicht auf ungewisse Deutungen einer Traumarbeit stützen», sagte die Kanzlerin der ZZ-Mediengruppe.
Deutschland will nicht darüber debattieren, was 2015 so oder so gelaufen ist
Die Deutschen möchten keine Partei wählen, die sich damit beschäftigt, ob sie beleidigt sein soll oder nicht. Die Menschen wollen sonst nichts, als dass die Parteien mit Zuversicht in die Zukunft blicken. «Sicher gibt es in der Migationspolitik noch Probleme, vor allem aber riesige Fortschritte seit 2015», sagten die Deutschen der ZZ.