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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 658 


Seite 1          

Ein Erfurtling ist unzufrieden
05.07.26
Seite 1887

 

Der nationale Sozialismus
der Grünen, Roten, Dunkelroten
ist doch nur Amateurfaschismus.
Enttäuschend! Wo sind da die Toten?

Da hallt die Heinrich-Himmler-Halle
zu Erfurt wider von Parolen,
und drinnen leben sie noch alle!
Ja, wie? Soll die der Teufel holen?

Auch bei den Straßenprotestanten
ist die Performance höchst bescheiden:
Zwei leichtverletzte Schnatter-Anten.
Wie soll man sich an so was weiden?

O Herr, schick fähige Faschisten!
Hör auf die Kritiker der Elche!
Als sie, sprich wir, noch Fahnen hissten,
da war'n wir schließlich selber welche!

 

@Auf die Straße Geklebte
05.07.26
Seite 1887

 

werden fleischlos mit Verpflegung versorgt. Es gibt kalten Beton und warmen Asphalt.

 

@Fichtelberg
04.07.26
Seite 1887

 

...wenn die Kiddies ausgeschlafen haben.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
04.07.26
Seite 1887

 

+++++ Breites Bündnis aus Katrin Göring-Eckardt, Bodo Ramelow und Carsten Schneider fordert: Nächster Schwefelparteitag darf erst nachmittags beginnen! +++++

 

Studie
04.07.26
Seite 1887

 

Diese Brantner ist Anal-phabetin, die kann gar nicht lesen.
Die hält den Grass für einen Drogenlieferanten.

 

Erfurt-Bilanz
04.07.26
Seite 1887

 

Nach Erfurt zieht Grünen-Chefin Franziska Brantner literarische Bilanz: „Mein Lieblingsschriftsteller ist und bleibt SS-Mann Günter Grass, weil der so sensibel über Massenerschießungen schreiben konnte, der wusste, was man manchen musste“.

 

Damit das klar ist
04.07.26
Seite 1887

 

Aufgestanden wird erst, wenn Prof. Zellers
Chronometer knackt.
Das kann dauern, denn der hat Zeit.

 

Nicht vergessen:
04.07.26
Seite 1887

 

Heute Abend 23.00 Uhr Paraguay gegen Schwarzafrika. Wer kein Magenta-Depp ist: Kostenloser Live-Stream auf www.servustv.com.

 

Erfurts Bürgermeister
04.07.26
Seite 1887

 

Was das wieder kostet.

 

250 Jahre
04.07.26
Seite 1887

 

Blut, Koks und Viagra.

 

Seite 1          




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Da hängt der Segen schief: Sawsan Chebli mag Michael Wolfssohn nicht mehr
Da stehen die Zeichen auf Donnerwetter. Per Twitter hat die für ihre Verhältnisse junge und hübsche und demzufolge erfolgreiche Sawsan Chebli, von einigen als Heulsawse bezeichnet, mitgeteilt, dass sie Michael Wolfssohn mal mochte, aber jetzt nicht mehr, weil er driftet. Ja, Driften kann einer Emotion, vor allem einer weiblichen, das Aus-Emoji versetzen. Hauptsache, Alessio geht es gut.

Blamable Vorstellung der der Petitionseinreicher im Bundestagsausschuss zeigt den Klassenunterschied zwischen unfähigen Bürgern und professionellen Politikern
Selten dürften sich Einreicher einer Petition in der Anhörung selbst so demontiert haben wie die mehr eitel als kompetent auftretenden Verfasser der selbst so genannten Gemeinsamen Erklärung, die weder gemeinsam ist noch Erklärung, denn was sie wollen, konnten sie selbst nicht recht erklären. Karl Kraus zu zitieren, macht noch nicht zum Eierexperten, und die Ernsthaftigkeit einer Ausschusssitzung war den beiden ersichtlich fremd. Es bedurfte der Zurechtweisung durch die Bundesregierung, dass das, was zur Debatte stand, dem politischen Willen entspricht, und dass man da nicht einfach herkommen kann und sagen, «das gefällt mir so nicht». Wetten, genau das dachten die Petitionseinbringer?
Da könnte ja jeder kommen, aber so weit denken solche Leute nicht. Genau darum gibt es Parlamente.

Berliner Senat will Gedenkstätte Hohenschönhausen effizienter und bedarfsorientierter gestalten
Die Gedenkstätte für staatliche Intoleranz und Diskriminierung Hohenschönhausen ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt, dies will der Berliner Senat zum Anlass nehmen, die Örtlichkeit unter Nützlichkeitsaspekten umzubauen. «Die alleinige Verwendung als Gedenkstätte ist nicht mehr zeitgemäß, die Auseinandersetzung darf nicht nur im kontemplativen passiven Diskurs bestehen», sagte der zuständige Senator der ZZ.

Bundesregierung hat keine Hinweise auf gesunkene Zustimmungswerte
Die Opposition entdeckt jetzt sogar das eigentlich für den Gewinn von Erkenntnissen vorgesehene Instrument der parlamentarischen Anfrage für sich, um der Regierungskoalition unbequeme Fragen zu stellen und sie so von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten. Ob bekannt wäre, dass die Zustimmung zur Großen Koalition gesunken sei, war eine dieser sinnlosen Interpellationen. Doch da konnte die Bundesregierung knallhart kontern und mitteilen, dass derartige Erkenntnisse nicht vorliegen. Ja, dumm gelaufen für die selbsternannte Opposition.

Studie: Statistik der verspeisten Tiere insgesamt weiter rückläufig
Die Debatte um Fleischverzehr wird aufgeheizt geführt, nach Vorfällen wie in Ostsachsen überdies in einer Sprache, die beunruhigt, nämlich Sächsisch. Bei einem Zusammenstoß zwischen Schafen und einer unbekannten Anzahl mutmaßlicher Wölfe, wie es in der natur immer wieder vorkommt, wurde das Gebrüll nach einer einfachen Lösung laut, dabei gibt es keine einfachen Lösungen. Fakt ist aber, dass der Konsum von Fleisch insgesamt weiter zurückgegangen ist. «Die Schafe wären sowieso verspeist worden und vorher noch geschoren», sagte Anton Hofreiter der ZZ und warnte vor Instrumentalisierung zur Stimmungsmache, die die Stärkung der Hochburg beflügeln würde.

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