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zu Seite 656 


Seite 1          

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.06.26
Seite 1879

 

+++++ Eidgenossen bleiben tolerant und weltoffen: Kein Deckel für deutsche Zweitwohnsitze! +++++

 

Nachgefragt
15.06.26
Seite 1879

 

Gibt es auch schon rote Meldeportale für die Denunzierung von Space-X-Anlegern?

 

Rotfront, frank-walter
15.06.26
Seite 1879

 

Nach Fotzenfritz jetzt Fotzenfrank.

 

Das Ergebnis
15.06.26
Seite 1879

 

muss sofort rückgängig gemacht werden. Unverzüglich!

 

Bundespräsidentenpresseamt
15.06.26
Seite 1879

 

Der Grüßonkel lässt anlässlich der Großvulvenslulptur augenzwinkernd ausrichten, dass er nun wohl öfter mal „die Salami in den Flur werfen“ wird. Selbstredend ausschließlich nach Dienstschluss.

 

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Sensation bei der MAFIFA Fußballweltmeisterschaft im Schurlenstaat: Fussballzwerg aus Buntistan gewinnt gegen Blue Curacao!

 

Frauenarzt Dr. Hajo Lederer
15.06.26
Seite 1879

 

Großvulvigkeit bei Skulpturen mag angehen, aber bei Frauen ist sie gefährlich. Deren Geschlechtspartner spüren oft gar nicht, ob sie getroffen haben, sie finden fast nie den G-Punkt der Frau, sie bekommen ein weiträumig-unbestimmtes Penisgefühl, das sich häufig zum "horror vacui" auswächst, sie entwickeln Ängste vor einer "Vagina dentata", es kommt zunehmend zu Erektionsstörungen aufgrund der geringen Reibung, zu sexuellem Desinteresse, zu Zweifeln an der eigenen Potenz und schließlich zu Depressionen mit weiteren möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverlust oder Suizid. Im Übrigen klagen viele über das Echo, das die Großvulva aufgrund ihrer Weiträumigkeit zurückwirft, und das sie als störend, beängstigend und abtörnend empfinden. Dies alles hat massive Konsequenzen auch für die großvulvigen Frauen selbst, und ich sage diesen daher immer: Großvulvigkeit ist keine Kleinigkeit. Sie muss chirurgisch behandelt werden. Manche Männer benötigen dringend eine Penisvergrößerung, und Sie brauchen mindestens so dringend eine Vulvenverkleinerung. Sie wollen doch nicht wie Steinmeiers Großvulvenskulptur enden? Dann ... und so weiter. Die Kosten sind natürlich vulvengrößenabhängig; in meiner Praxis liegen sie zwischen 1.500 und 23.000 Euro. Wollen wir nicht gleich mal nachschauen, wieviel Luft ich Ihnen ablassen muss? Nach diesem Witz ist der Bann meist gebrochen, und ich schaue kurz darauf in eine gähnende Höhle, als wäre ich ein Bär auf Wohnungssuche – ha-haaa!

 

@Steini
15.06.26
Seite 1879

 

Wenn die Skulptur nur halb so großvulvig ist wie Steinmeier großmäulig, dann ist sie riesenvulvig.

 

Steinis neue Skulptur
15.06.26
Seite 1879

 

Das Beste an der übergroßen Vulva finde ich ja, dass sie "in Bereitschaftsposition" ist. Da kommen mir Bilder vom BuPrä, wie er sich nach Feierabend hinter die Skulptur stellt und ... kicher, prust ...

 

7 : 1
15.06.26
Seite 1879

 

haben wir gegen Curaçao gewonnen. Das ist erfreulich. Aber was fällt sonst noch auf? Na??! Das Horror-Ergebnis 7 : 1 natürlich. Es retraumatisiert die Menschen in Brasilien! Wir wissen doch: Das WM-Halbfinale 2014 Deutschland gegen Brasilien ging 7 : 1 aus und wurde damit zur größten Katastrophe in der Geschichte des Landes, von der sich Brasilien bis heute nicht erholt hat. Da kann man doch nicht einfach nochmal 7 : 1 spielen als deutsche Mannschaft! Wo ist denn da die Empathie und der #Respect gegenüber dem geschredderten Ex-Gegner! Nein, das hätte auf keinen Fall passieren dürfen. Die Torproduktion hätte nach dem 6 : 1 eingestellt werden müssen! Und jetzt? Ist wieder die ganze Welt in Angst vor Deutschland. DAS haben wir jetzt davon. Und dass ein Wadephul so etwas wieder eingefangen kriegt, ist wohl kaum anzunehmen!

 

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Quellen: Der Journalist, der immer schreibt, dass jemandem «der Kragen platzt», ist ein Idiot
Sie kennen die Meldung aus einer Debatte oder Fernsehrederunde, jemand sagt was, dann platzt demunddem der Kragen. Aber wie kommt es zu dieser idiotischen Information? Dieser Frage ist das Recherchenetzwerk aus NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung, ZZ, DPA und Bundespresseamt nachgegangen. Aber nicht nur das, man wurde fündig. Der Journalist, der für das Verfassen dieser Meldung zuständig ist, ist ein Idiot. Daher kommt das. Es gibt eben für alles eine natürliche Erklärung.

Dunja Hayali in der Kritik wegen rassistischen Posts
Von Dunja Hayali hätten wir das ja nicht gedacht. Sie postet, dass ihr Moped geklaut wurde. Damit leistet sie rassistischen Vorurteilen Vorschub. Sie hat sich zwar sogleich entschuldigt und beteuert, Mopeddiebstähle gab es früher auch schon und es hätte auch jemand ganz anderes gewesen sein können, aber das ist billig. Die soziale Komponente lässt sie völlig außer Acht. Sie ist hier die Reiche, die sich ein Oldtimer-Moped gehalten hat, voll die Angebernummer, so was stößt in Berlin nun mal auf Widerstand. Das Ding wiederhaben zu wollen, ist dermaßen konservativ. «Früher war alles besser, da stand das Moped noch da» – schon klar! Ein Zurück kann es nicht geben. Sobald Solidarität was kostet, nimmt man doch lieber die Heimat. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

Deutschland in hoffnungsvoller Erwartung der Kramp-Karrenbauer-Ära
Angela Merkel wird immer die Kanzlerin bleiben, die uns die Merkel-Ära gebracht hat. Mit uns allen hoffen Spiegel-Redakteure und andere Journalisten, dass sie es schafft, ihre Nachfolge würdig zu regeln, sonst müssten wir uns zu sehr umstellen. Annegret Kramp-Karrenbauer wäre die Frau, deren Name gar nicht mit einem Unterton von Abscheu ausgesprochen werden kann, wie etwa Ursula von der Leyen, bei der das Erbe der Merkel-Epoche ebenfalls in angemessenen Händen wäre. Darum muss jetzt das alles schnellstens geregelt werden, damit der Staat handlungsfähig bleibt, um gegen seine politischen Gegner vorzugehen. Die Ära Kramp-Karrenbauer wird gekennzeichnet sein von einer klaren Haltung für Humanität und Mitmenschlichkeit und Kante gegen Steuerbord beim Ausstieg aus dem Internet. Damit wird garantiert, dass die Wahlergebnisse der Union in der Presse als Erfolge besprochen werden.

Frank-Walter Steinmeier verbeißt sich in Puma, der sich in einen Hund verbissen hat
Das Frauchen musste hilflos mit ansehen, wie ihr Hund von einem Puma angegriffen wurde, der sich wild in das wehrlose Tier verbiss. Da kam ein Wanderer des Wegs, bei dem es sich um keinen Geringeren als Bundespräsident Steinmeier handelte, der nach einer kurzen Täteransprache beherzt zubiss, bis die Wildkatze aufgab und sich davonmachte. Die Umstehenden fanden das gut, waren aber überrascht, dass er nicht dem Hund die Schuld gab. So was sind eben doch Steuerbord-Dunkeltheorien, die Realität sieht anders aus.

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