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zu Seite 654 


Seite 1          

Heureka
21.09.26
Seite 1921

 

Die ZZ Nr. 1921 berichtete erstmals und exklusiv über sogenannte "Journaliten", die vom Ausschluss bedroht seien. Der Bericht fand breite Beachtung, auch in den öffentlichen Qualitätsmedien, doch diese bestritten schlankweg die Existenz von Journaliten und warfen der ZZ "Verschwörungstheorien" vor. Die ZZ hat daraufhin noch einmal investigativ nachrecherchiert und gerichtsfest bewiesen: Die "Journaliten" gibt es wirklich. Es handelt sich bei ihnen um eine para-religiöse Sekte, die seit den 68ern immer weiter gewachsen ist. Zulauf erhielt sie, und erhält sie bis heute, vorwiegend von den "Marxiten", den "Maoiten" und den "Staliniten", drei älteren Sekten mit derselben Grundausrichtung, und gelegentlich auch von den "Baaderiten" oder den "Gysiten". Das Ziel der Journaliten-Sekte ist, wie bei allen Sekten, die flächendeckende Verbreitung des einen, wahren Glaubens und die hierzu erforderliche Ausschaltung aller anderen Glaubens-Residuen. Das angewandte Mittel ist die Narration, also die glaubenskonform angepasste Beschreibung bzw. Nichtbeschreibung der Geschehnisse, häufig kombiniert mit Verleumdungen, Lügen, "Aufrufen", Bildung breiter Bündnisse und Ähnlichem.

Aber jetzt kommt das aufregendste Ergebnis der großen ZZ-Investigativrecherche: Die Journaliten arbeiten unter falscher Bezeichnung. Das ist der Grund, warum sie bisher nicht bemerkt wurden! Sie haben zu einem ganz einfachen Trick gegriffen, um ihre Journaliten-Identität zu verschleiern: Sie nennen sich "Journalisten". Auf diese Art konnten sie in den vergangenen Jahrzehnten praktisch die ganze Medienwelt unterwandern, das heißt: in ihren Besitz bringen und mit dem journalitischen Glauben durchtränken, bis das System komplett journalitisch war. Und das ist es bis heute. In Zahlen: Heute sind im System nur noch ca. drei Prozent echte Journalisten beschäfigt – die anderen 97 Prozent sind ausnahmslos Journaliten! Das dürfte so ziemlich alles erklären. Was viele ahnten, hat also gestimmt: Wir werden von einer Sekte "informiert". Man wusste nur noch nicht, dass es eine echte Sekte ist! Knaller, oder?

 

Demokratischer Wal-Analist
21.09.26
Seite 1921

 

Der Wäler wält den Wexel, und bekommt womöglich den gleichen Scheßdreck wie vorher auch.

 

Büro Tiny Fritz
21.09.26
Seite 1921

 

Kennt hier jemand einen guten Intim-Chirurgen?

 

Kein Ruderboot
21.09.26
Seite 1921

 

Es ist ein Rückrad !

 

Der Antisatan
21.09.26
Seite 1921

 

Bin mal gespannt, was die Sternleute in Nahost mit ihrem Nuttenyahoo jetzt machen.

 

To come
21.09.26
Seite 1921

 

Bundeskanzler Hallervorden und Bundespräsident HPKerkeling.
Und Böhmermann wird Faschismusminister.
Hurz.

 

Altes Bonner Sprichwort
21.09.26
Seite 1921

 

Wer hochkrempelt, muss auch wieder runterkrempeln.

 

Die werden woll eher
21.09.26
Seite 1921

 

die Armee hochkrempeln,wenigstens wollen.

 

Pressekonferenz des neuen Bundeskanzlers
21.09.26
Seite 1921

 

+++ Nach dem Rücktritt von Friedrich Merz hat der neue Bundeskanzler Hallervorden heute vor der Presse versichert, wenn Hitler kein Hitler, sondern kulturschaffender Kabarettist gewesen wäre, hätte Deutschland Mitte 1941 nicht wertvolle Zeit mit dem Balkanfeldzug verloren, hätte folglich Deutschland die Sowjetunion Monate früher angreifen können, wäre daher im Dezember 1941 nicht im Schnee vor Moskau stecken geblieben, sondern hätte Moskau eingenommen und die Sowjetunion besiegt. Dann hätte Deutschland heute nicht so große Probleme mit Russland, und all die Probleme mit der Energie und der Wirtschaft und der Gerechtigkeitslücke und der Fehlbelegungsabgabe und so, und Drohnen und AfD und Negerschwanzhass, all das eben, und es gäbe viele Arbeitsplätze in der Pommesflaschen-Industrie. +++

 

Abteilung Gebrochene Herzen und andere Lügen
21.09.26
Seite 1921

 

Vollumfängliche Volkspartei, Hobbies: Hochleistungslügnerei, Kinderhandel und Sodomie,Staatskulturdiebstahl,Angriffskriegsvorbereitung,Titelbetrug,Tennis,Kraftwerkssprengungen,Vielfältigkeit,Zwangsimpfungen,Korruption und Leistungserschleichung,u.v.m. sucht nach großer Entäuschung ein neues Volk,egal woher gelaufen, für den gemeinsamen Ritt in die Gosse.
Chiffre: Abgehalftert

 

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: «In Zeiten, wo wieder Nazis in SA-Uniform mit Hakenkreuzfahnen durch das Brandenburger Tor marschieren, ist es gut, dass in Köln eine neue Moschee aufmacht»
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine Veranstaltungsempfehlung für die Eröffnung der Kölner Großmoschee mit deutlichen Worten in klaren Sätzen verteidigt. «In Chemnitz wird die Marx-Büste geschändet, in Theatern wird wieder der Hitlergruß gezeigt, und am Brandenburger Tor sind wieder Fackelmärsche in Schwarz-Weiß sowie Bücherverbrennungen im ZDF, da ist es ein Zeichen der Modernität, dass in Köln die türkischen Sicherheitskräfte verhindern, dass der Stadtteil Ehrenfeld zum Austragungsort deutschen Nationalismusses in seiner dumpfesten Ausprägung Gehör findet», sagte er dem IdiotMagazin.

Darum rät ein Experte, «Babylon Berlin» lieber nicht zu verpassen
Kriminologieexperte Christian Pfeiffer, empfiehlt, auf jeden Fall mal in «Babylon Berlin» hereinzuschauen. «Da sieht man, dass es Verbrechen früher auch schon gab, besonders das gefühlte Verbrechen», erklärte er der ZZ-Fernsehprogrammbeilage.

Wissen für den Alltag: Warum neue Socken immer mit so einem Ding zusammengenäht sind
Wussten Sie schon, dass neue Socken immer zusammengenäht oder mit einem Stück Plastikschnur verbunden sind? Klar wussten Sie das, von den neuen Socken nämlich, aber haben Sie sich schon mal gefragt, wozu? Hätten Sie eigentlich mal. Die nahe liegende Erklärung, dass man daran erkennen können solle, dass die Socken neu sind und von noch niemandem getragen wurden, stimmt nämlich so nicht. Ja, man könnte es meinen. Ist also nicht weiter schlimm, diesen weitverbreiteten Irrtum geteilt zu haben. Aber der Grund ist ein anderer. Man muss die Fäden oder das Plastikding mit einer Schere auseinanderschneiden, und dabei schneidet man unweigerlich auch ein Stück vom Strumpfgewebe an. Dann zerfallen die Socken schneller beim Waschen, und man muss neue kaufen. Dann beginnt das Drama von vorn.

Gleichrangig vorzeigbare Feministin fühlt sich beleidigt, dass Margarete Stokowski in der FAZ als Vorzeige-Feministin bezeichnet wird
Margarete Stokowski hat ihre Spiegel-Kolumnen als Buch herausgebracht, das mehr ist als der Klappentext. Doch die FAZ verfällt in hergebrachte Klischees und bezeichnet sie als Deutschlands Vorzeige-Feministin. «Hier werden Frauen nach Vorzeigbarkeit eingeordnet, wobei die Frau gar nicht gefragt wird, was sie überhaupt vorzeigen will, aber das denken sich die Männer sowieso», moniert die Feministin am Gemüseladen an der Ecke im ZZ-Gespräch.

Studie der Bertelsmann-Stiftung: Jeder dritte Wähler ist wählerisch eingestellt
Eine sehr wissenschaftliche Studie der beunruhigenden Bertelsmann-Stiftung schlägt Alarm: Fast viele Wähler würden nicht Alarm schlagen, wenn eine Studie dies nahe legen würde, was ja der Fall ist. Ein Drittel der Befragten sieht sich selbst als Wähler, obwohl gar keine Wahlen sind. «Daraus werden Ansprüche an die Politik abgeleitet, die nur Minderheiten zustehen», sagte Bertelsmann der ZZ. Die Strömungen sind vielfältig, manche meinen, eine Regierung solle abgewählt werden können, andere ziehen einen freiwilligen Rücktritt der Regierung vor, aber gemeinsam ist diesen Einstellungen, dass sie damit dumpfen Parolen von der Teilnahme der Parteien an der Willensbildung des Volkes folgen.

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