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zu Seite 647 


Seite 1          

Was hat Dummja mit Frau zu tun?
24.04.26
Seite 1857

 

Für erzkonservative Menschen (SPD, Grüne, Teile der CDU, Linke) alles. Wer schwingt die Klobürste am Verkrusteten?

 

?
24.04.26
Seite 1857

 

Leihneger mögen recht praktisch sein für zügige Familiengründungen, aber wer schafft dann das Geld für die süßen kleinen Halbmohrbälger heran?

 

Natürlich
24.04.26
Seite 1857

 

der Leihneger.

 

Was hat
24.04.26
Seite 1857

 

Dunja mit Frau zu tun?

 

Oder ist es
24.04.26
Seite 1857

 

gar ein Leihkind? Ge-leased?

 

@
24.04.26
Seite 1857

 

... Leihvater?

 

@
24.04.26
Seite 1857

 

Wenn der Neger erfolgreich ausgeborgt wurde, ist er dann der Leihvater!

 

Erst recht seit Hayali
24.04.26
Seite 1857

 

Die deutsche Frau weiß ganz genau:
In meinem Manne steckt die Sau.
Auch weiß sie, daß ein Negerfick
sie sicher stößt ins Babyglück.

Dies Doppelwissen baut sie fein
in ihre Doppellösung ein:
Die Sau wird vor Gericht entsorgt,
und 's wird ein Neger ausgeborgt.

 

Wegen dem kommenden Energie-lockdown
24.04.26
Seite 1857

 

sollte man sich vorsorglich 3G-impfen lassen:
Gegen Dieselmangel;
Gegen Benzinmangel;
Gegen Gasmangel;
um auch weiterhin ungehindert die Autobahn betreten zu dürfen.

 

Erschreckend
24.04.26
Seite 1857

 

Dieser äthiopische Ehemann musste fliehen, weil ihm die Gesellschaft kein zumutbares Angebot gemacht hat. Er wurde zum Opfer unserer Versagensgesellschaft. Und das Schlimmste: Selbst Richterin Jennifer Klingelhöfer kann das nicht mehr richten. Jetzt ist er halt weg. Aber vielleicht macht ihm die Klingelhöferin ein Remigrations-Angebot mit attraktiveren Konditionen als den vorherigen.

 

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Pech auch: Presse hat schon alle positiven Superlative für die Kanzlerin aufgebraucht
So kann es passieren, wenn man im besten Deutschland ever lebt und die Kanzlerin dafür bewundert. Journalisten können nicht nur heruntermachen, sondern müssen auch klar sagen, wo etwas gut läuft und dass es der Kanzlerin zu verdanken ist. Der Nachteil ist, dass sich beim Leser schnell, zu schnell, ein Gefühl einstellt, es handle sich um bloße Huldigungen, die sich bald abnutzen. Da muss man eben die Leser noch besser da abholen, wo sie sind, ohne sie jedoch selbst zu Journalisten zu machen. Das geht, wenn man das Handwerk beherrscht.
Aber nun, mit dem beherzten Durchgreifen in der Maaßen-Sache, hat die Kanzlerin ein weiteres Meisterstück vorgelegt und gezeigt, wer das Sagen hat, wo der Hammer hängt, was geht, an wem man nicht vorbei kommt, wie man Öl aus dem Feuer nimmt und die Mühlen der Falschen stoppt, indem man ihnen das Wasser abgräbt und das Heft des Handelns vollschreibt. So eine Regierungschefin wollen wir, und wir haben sie.

Clanmitglied aus der Nachbarschaft ist gar nicht kriminell
Wenn der Nachbar erzählt, das er zu einer Großfamilie gehört, denken alle sofort, er müsse dem Klischee entsprechen. «Wenigstens fragen sie nicht, wann ich wieder zurückgehe», erzählt er der ZZ. «Aber davon auszugehen, dass ich schwerkriminell wäre, ist Denken in Strukturen der Sippenhaft. Ich habe noch nie eine Straftat begangen, man kann nicht alle Familienmitglieder unter kriminalisierten Generalverdacht stellen. Ich arbeite bei der Polizei und mache einen Job, der vielen schon zu schwer ist.» Da muss man umdenken, falls man es nicht schon getan hat.

Örtlicher Typ wollte sich nicht erpressen lassen, jetzt ist das Video von ihm online
Als er die Erpressermail bekam mit der Warnung: «Wir haben deine Webcam gehackt und dich bei der Selbstbefriedigung gefilmt, wir stellen das Video ins Internet, wenn du nicht bezahlst», hat der örtliche Typ ihr Keine Beachtung geschenkt und sie gelöscht. Das hat er nun davon, die Erpresser haben ihre Drohung wahrgemacht. «Jetzt ist es zu spät, noch zu zahlen, so was lässt sich nicht mehr wegkriegen, wenn es einmal im Internet ist», sagt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.

Anthropologie: Bier trieb Menschen in die Sesshaftigkeit
Dass die Kunst des Bierbrauens die Menschen sesshaft werden ließ, sagt schon die Überschrift, und die hat es von Forschern. «Nach dem Bier waren die Menschen zu besoffen, um noch weiterzuziehen, und da blieben sie da, wo sie gerade waren», erklärt ein Forscher im Gespräch mit ZZ-Science.

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