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zu Seite 644 


Seite 1          

Annonce
08.10.26
Seite 1928

 

Reife tabulose Biberfrau sucht solventen Bibermann (Alter egal), um sein Geld auszugeben. Spätere Heirat nicht ausgeschlossen (kein Ehevertrag). Interessenten bitte unter Chiffre ZZ45645.

 

Verwirrt
08.10.26
Seite 1928

 

@Die Frauen in Lausanne sollen äußerst selbstbewusst und emanzipiert sein, gerade die reifen.

Auf deutsch, das sind hässliche ältliche Lesben, die sowieso keinen Mann anlocken können? Ja warum stehen die denn dann im Spam?

 

Hymne auf reife Frauen
08.10.26
Seite 1928

 

Reife Frauen in Lausanne,
geh mal weg da, lass mich ran!
Oh weh, das ist zu krass:
Der Busen schlaff,
die welken Beine blass,
und noch dazu Adipositas.

 

SPD intern
08.10.26
Seite 1928

 

Die abgelegte Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf hat sich unmittelbar nach der Ablage sechs Jahre lang von Boris Pistorius nehmen lassen. Jetzt bricht sie ihr Schweigen über diese schrecklichste Zeit ihres Lebens: "Boris hat immer große Worte gemacht, aber dann kam nichts – weder aus seinem Rohr noch sonstwo. Ich bin ja auch nur wegen der Ablage zu ihm hin, und dann steckte ich fest. Heute kann ich es offen sagen: Gerd ist ein Macher, Boris ist ein Blender. Zum Beispiel sein gestriger Auftritt bei diesem 'Tag der Wut', also das war wirklich das Aller...". Auf Bitten der SPD bricht die Red. hier das Zitat ab, um den Kampf gegen rechts nicht zu gefährden. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt.

 

Ich fürchte nein
08.10.26
Seite 1928

 

Die Frauen in Lausanne sollen äußerst selbstbewusst und emanzipiert sein, gerade die reifen. Die sind uns wahrscheinlich über.

 

@Wie reif sind denn die reifen Frauen in Lausanne?
08.10.26
Seite 1928

 

Gute Frage. Aber andererseits, sind denn wir Männer schon reif für die Frauen in Lausanne?

 

@Welt.de:
08.10.26
Seite 1928

 

Ich danke Ihnen für diese neue Welt.de-Preziose. Gut zu wissen, dass nun auch die Hunde-Reanimation in unserer Rettungsgesellschaft angekommen ist. Ich nehme an, Sie haben damals auch das unvergleichliche Stück über den Biberberater geteilt? Dann bitte weiter so. Ich hatte ja keine Ahnung, was in Welt.de so alles drinsteht! Dieses Angebot ist einfach tierisch gut, es lässt jedes Menschenherz an der richtigen Stelle schlagen.

 

Ich frage für einen Freund
08.10.26
Seite 1928

 

Wie reif sind denn die reifen Frauen in Lausanne?

 

Jesus, Maria und Josef
08.10.26
Seite 1928

 

Klein-Noah will später mal Brandmauerbrecher werden.

 

Spens Jahn
08.10.26
Seite 1928

 

Wir werden viel Unentschuldbares rückgängig zu machen haben.

 

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Politik wird aktiv gegen Rassismus unter Ärzten und Krankenhauspersonal
Es ist ein Tabuthema, über das man nicht gern spricht. Immer mehr Pflegekräfte und sogar Ärzte, also Menschen, von denen man ein humanistisches Menschenbild erwartet, äußern sich rassistisch, häufig unter dem Deckmäntelchen eines geänderten Namens, aber umso nicht minder aufgehetzt durch einschlägige Parolen. «Damit stricken sogar diese Personen, die vielleicht auf Kosten der Gesellschaft studiert haben, am Narrativ politischer Kräfte, die in einem demokratischen System eigentlich nichts zu suchen haben», sagte Familienministerin Giffey dem Amtsblatt der breiten Bündnisse.
Armin Laschet betonte, dass man solche Kräfte nicht länger als besorgte Bürger tolerieren darf. «Wir mit unserer Geschichte dürfen es nicht dulden, dass Mediziner den Lack der Zivilisation abstreifen», sagte er der ZZ und plädierte für eine Klarnamen-Pflicht und die Handhabe, die betreffende Person arbeitsrechtlich ausfindig zu machen.
Kanzlerin Merkel kündigte Maßnahmen an: «Wir werden ein Brainstorming machen und mehr muslimische Lehrer einstellen», sagte sie schon letztes Jahr in der Wahlarena. Dies bezieht sich sicher ebenso auf Pflegepersonal.

Nicht wie bei Trump
Quellen: Präsident Steinmeier geistig gesund und zurechnungsfähig
Insider aus dem Schloss Bellevue haben ein Buch darüber geschrieben, wie es unter Präsident Steinmeier zugeht. Ernüchterndes Fazit: Er ist völlig normal, sein Geisteszustand ist stabil. «Wir sehen in ihm einen festen Anker in Zeiten, in denen sich nicht jeder als Fels in der Brandung geglaubte Leitfaden als sichere Richtschnur erweist, der unsere Demokratie in die Augenhöhe der zivilgesellschaftlichen Miteinander, die es nur im Plural geben kann, durch seine zuverlässige Präsenz ohne Scheu, ein heißes Eisen in den Mund zu nehmen, führt», hieß es von einem hochgestellten Mitarbeiter, der nicht genannt sein will aus Gründen der präsidialen Bescheidenheit.

Klarer Wortbeitrag von Claudia Roth: Den politischen Gegner zu Recht als hässlich zu bezeichnen, stigmatisiert zugleich die unbeteiligten Personinnen, die beim Aussehen weniger Glück hatten als ich
Nach langem tränenreichen Nachdenken finde ich, dass es falsch war, die politisch Hässlichen im Bundestag als generell hässlich zu bezeichnen, weil es auch bei uns viele Menschen gibt, die sich deshalb politisch engagieren, um nicht nach ihrem Aussehen beurteilt zu werden. Die Stigmatisierung als «hässlich» ist eine solche Beurteilung. Deswegen ist überhaupt niemand hässlich. Sage ich ausdrücklich aus der privilegierten Stellung der gutaussehenden westlichen Frau, die gar nichts dafür kann.

Berliner Abgeordnetenhaus richtet Frauen-Heulkrampf-Raum ein
Politisch Verantwortliche sind auch nur Menschen, das gilt besonders für Frauen. Leider werden sie gruppenbezogen diskriminiert, weil sie erstens häufiger persönlich angegangen werden im harten parlamentarischen Betrieb und zweitens dann nicht mal einen Rückzugsort haben, wo sie ihren emotionalen Gefühlsregungen geschlechtsspezifischen Lauf lassen könnten. Letzterem schafft das Berliner Abgeordnetenhaus nun Abhilfe, und zwar, bevor es eine Hashtag-Aktion gibt. «Selbstverständlich steht dieser Raum allen Frauen zur Verfügung, wenn er gerade frei ist», sagte Sawsan Chebli der ZZ-Mediengruppe.

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