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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 640 


Seite 1          

#
07.11.26
Seite 1942

 

@Das ist der höchste gemessene Wert,
seit es Meßgeräte gibt.

Sogar seit es Zeit gibt, also seit dem Urknall, vielleicht sogar schon vorher, aber es war ja keiner dabei.

 

Merz wird 71
07.11.26
Seite 1837

 

Das ist der höchste gemessene Wert,
seit es Meßgeräte gibt.

 

Gerechte Zahnlücken
07.11.26
Seite 1942

 

„Gerechtigkeitskoalition“ klingt sehr gut, allerdings frage ich mich dabei etwas bang, wer denn dann gegenüber wem gerecht sein wird, wie lange das dauert und ob man danach problemlos Invalidenrente bekommt.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
07.11.26
Seite 1942

 

Wir begrüßen den Sohn des Shah in Frankfurt!
Für Teheran und Berlin: es lebe die Monarchie!
P.S.: eventuell würden wir auch Prinz Harry für das freiwerdende Berliner Schloss vorschlagen, doch die blöde Meghan hat ihn in ihrer linken Hand.

 

Türkin
07.11.26
Seite 1942

 

Ich geh in eine linke Partei und geifer Hass gegen alles Deutsche aus. So mach ich rasch und glänzend Karriere.

 

@Zwickelmann
07.11.26
Seite 1942

 

Du bist ja so bescheiden.
Ich esse mehr als nur Kartoffeln, ganz nach Pferdi Ataman. Das ist unsere gottgleiche Antiallemanin, hat sie jemand selig?

 

DIY-Tipp für die Herrenecke
06.11.26
Seite 1942

 

Wenn der Gürtel eng geschnallt werden muss (bzw. die Gürtel, denn meist hat jeder mehrere Gürtel), dann passiert es leicht, dass die Gürtellöcher nicht mehr ausreichen, um die Schnalle zu schließen, die Gürtel sind dann quasi wertlos. Was tun? In dem Fall kann man zwei Gürtelschnallen, idealerweise gleich aussehende, einfach von den Gürteln abtrennen und mit dünner Kordel auf der Oberseite von zwei Schuhen befestigen. Voila, schon hat man todschicke Schnallenschuhe im Stil von 1750. Wer mag, kann dann noch seine Absätze rot lackieren, so wie es damals Herren von Stand gerne machten. Ihre Freunde werden staunen, ihre Bekannten Sie beneiden!

 

Halle
06.11.26
Seite 1942

 

Stand 2C1, da geh ich hin.

 

Nachdem nun die Wahrheit langsam heraus kommt,
06.11.26
Seite 1942

 

sollte man, gleich einem Atommüllendlager, ein solches für Geimpfte einrichten.

 

Da hat sich die Karin aber getäuscht!
06.11.26
Seite 1942

 

Die Holzpferdl sind wohl genauso hohl wie sie selbst, aber es ist nicht so, daß in dieser Hohle,so wie bei ihr, auch nix drinnen wäre.

 

Seite 1          




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Echt jetzt? Der ZZ-Faktenprüfer
Stimmt es, dass es Unglück bringt, bis zum Mittag noch nicht «Alles gut!» gehört oder gesagt zu haben?
Man hört immer wieder von abergläubischen Menschen die Beschwörungsformel «alles gut!», weil es Unglück bringen soll, sie nicht zu hören. Ist da was dran?
Ein bisschen schon. Natürlich nicht im Sinne eines Kausalzusammenhangs, kein Ereignis wird ausgelöst oder verhindert. Aber wer «alles gut» sagt, zeigt seine Zugehörigkeit zu denen, die auch «alles gut» sagen, und das sind ja alle. Sagt man etwas anderes, könnte damit eine bestimmte Stoßrichtung im Schilde geführt werden, die einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub leisten würde. Na und wenn das kein Unglück wäre.

Auf ein klares Wort
Die Verantwortung des Journalismus besteht auch in der Schaffung von Qualitätsquellen für die Zukunft
Wie werden die künftigen Generationen in zwei Jahren auf die aktuellen Vorgänge von heute blicken? Das hängt ganz davon ab, was wir jetzt darüber schreiben. Und da obliegt es uns nun einmal, kein Blatt vor die klare Kante zu nehmen. Wenn es zur Verdeutlichung der Lage nötig ist, die Fakten zu einer verständlichen Narration weiterzuerzählen, wäre alles andere eine Beschwichtigung, und wohin das führen kann, sehen wir gerade an unsere Gegenwart. Allen Unkinnenrufen zum Trotz müssen wir zeigen, dass wir auch und gerade in einer schweren Zeitphase aufrecht stehend schreiben, damit unsere Artikel, wenn sie als Quellenmaterial herangezogen werden, zeigen, wie mutig wir damals waren, und zur Inspiration dienen.

Tipp von Bundespräsident Steinmeier: So holt ihr ein Konzert mit angesagten Bands auch in eure Stadt
Manch eine Stadt ist überall, aber nicht, wenn es um ein kostenloses Konzert gegen dunkel gesonnene Leute geht. Doch gerade in Zeiten sprudelnder Überschüsse und vielfältiger bunter Musiker kann beides zusammengebracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Stadt sich nicht zum Austragungsort von Instrumentalisierung machen lässt. Campino & Co. freuen sich schon, mit euch Gesicht zu zeigen, vielleicht sogar Herbert Grönemeyer, der hat es aber weiter zum Anreisen. Bundespräsident Steinmeier sagt Sofortgelder zu für Events, besonders vor Wahlen, und die Polizisten können auch mit den Tönen lauschen.

Mit dieser kruden These hetzt ein Kunde gegen einen Buchladen
Wer in einen Buchladen geht und ein Buch kaufen will, sollte eigentlich eine gewisse Mindestintelligenz aufweisen, möchte man meinen. Aber es kommt ebben auch darauf an, welches bzw. was für ein Buch zu erwerben er aufgestachelt wurde. «Sie bestätigen die Aussage des Buches damit, indem Sie sich entschlossen haben, es nicht zu verkaufen!», mit dieser Hassrede hetzte er gegen die couragierten Verkäuferin, die sich davon nicht unterkriegen ließ.

Analyse: Die höchsten Zustimmungsraten hat die SPD unter den Nichtwählern
Wie kann es sein, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absackt? Gar nicht, und so ist es auch nicht. Die SPD ist immer noch eine beliebte Volkspartei, nur zeigen es ihre Anhänger nicht so und gehen nicht zur Wahl. Unter den Nichtwählern kommt die SPD auf 70 Prozent. «Da sind viele darunter, die mit dem Wahlergebnis insgesamt nichts zu tun haben wollen, denn zum ersten Mal ist eine Partei im», sagte Andrea Nahles der ZZ.

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