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zu Seite 640 


Seite 1          

So!
07.08.26
Seite 1902

 

Nicht der Amthor ist ein Tor mit "h", sondern die Deppen, die selbigen im Bunzeltag beklatschen.

 

@So ists recht
07.08.26
Seite 1902

 

Hatte das @ vergessen. Das kommt davon, wenn man mit Müllfaschos redet.

 

So ists recht
07.08.26
Seite 1902

 

Die Müllfrauen waren sehr wohl dort, aber transparent, sie fossiler Mülltrennungsweigerer.

 

Jeder nach seiner Fassong
07.08.26
Seite 1902

 

Mir ist jede ehrlich und hart arbeitende Bäuerin hundert mal gewogener, als tausend virtuelle Auto- oder Kanalbauer:innen. Oder Müllmänner:innen.

 

So ists recht
07.08.26
Seite 1902

 

Wer ist letzte Woche schwimmend oder zäunekletternd nach Ceuta gelangt? DIE ZEIT sagt es schöner: "Etwa 72.000 Migrantinnen und Migranten". Jaja! Ich hatte letzte Woche auch Müllmännerinnen und Müllmänner vor dem Fenster. Okay, es war diesmal keine Frau dabei, aber das liegt an den Einsatzplänen. Da steckt man ja nicht drin.

 

@Fraache
07.08.26
Seite 1902

 

Wenn's nur die Autobauer:innen wären! Ich habe neulich ein riesen Werbeplakat gesehen, da stand drauf: "Wir suchen Kanalbauer:innen". Das Foto war im Kanal aufgenommen, alles düster und schlammig, vorne stand eine freudestrahlende junge Kanalbauer:in mit Helm, dahinter ihr zufriedener männlicher Ausbildender. Kanalbauer:in! Der Hammer-Traumjob für Frau:innen, oder?

 

Problem
07.08.26
Seite 1902

 

Wenn die Falschflagger nur noch unverschämte Forderungen für null Leistung haben, dann sollte die Zusammenarbeit beendet werden. Der TV-Clown findet bestimmt einen anderen Job.

 

(Schlecht) bezahlter Proxy
07.08.26
Seite 1902

 

Wenn Russland irgendwelche Ziele in Deutschland bombardieren will, wird es dazu seine bewährten Raketen oder Marschflugkörper verwenden, keine 80-Euro-Drohne von Aliexpress. Ich wünschte wirklich, die Ukrainer würden sich etwas Besseres einfallen lassen statt so eine schlappe Sender-Gleiwitz-Sache. Wie wärs z. B. mit einem „russischen“ Marschflugkörper auf den Reichstag? Ja es müsste schon richtig Bums machen, interessiert doch sonst keinen.

 

Schon Ramses II. wußte:
07.08.26
Seite 1902

 

"Es gibt zu viel Welt und zu wenig Bimbes."

 

@Ich sag's mal so
07.08.26
Seite 1902

 

Ich als Lookist sehe es anders: Am Aussehen kann man bemessen, ob jemand gute Politik machen kann, bzw. ob er dazu in der Lage sein wird. Nehmen Sie doch mal Philipp Amthor: Dem hat man sicherlich schon im Kinderwagen ansehen können, dass das nix werden kann, und heute sieht man's noch genauso. Und: Seine "Politik" beweist, dass man's richtig sieht. Der Lookismus kann mehr, als viele glauben!

 

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Echt jetzt? Der ZZ-Faktenprüfer
Stimmt es, dass es Unglück bringt, bis zum Mittag noch nicht «Alles gut!» gehört oder gesagt zu haben?
Man hört immer wieder von abergläubischen Menschen die Beschwörungsformel «alles gut!», weil es Unglück bringen soll, sie nicht zu hören. Ist da was dran?
Ein bisschen schon. Natürlich nicht im Sinne eines Kausalzusammenhangs, kein Ereignis wird ausgelöst oder verhindert. Aber wer «alles gut» sagt, zeigt seine Zugehörigkeit zu denen, die auch «alles gut» sagen, und das sind ja alle. Sagt man etwas anderes, könnte damit eine bestimmte Stoßrichtung im Schilde geführt werden, die einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub leisten würde. Na und wenn das kein Unglück wäre.

Auf ein klares Wort
Die Verantwortung des Journalismus besteht auch in der Schaffung von Qualitätsquellen für die Zukunft
Wie werden die künftigen Generationen in zwei Jahren auf die aktuellen Vorgänge von heute blicken? Das hängt ganz davon ab, was wir jetzt darüber schreiben. Und da obliegt es uns nun einmal, kein Blatt vor die klare Kante zu nehmen. Wenn es zur Verdeutlichung der Lage nötig ist, die Fakten zu einer verständlichen Narration weiterzuerzählen, wäre alles andere eine Beschwichtigung, und wohin das führen kann, sehen wir gerade an unsere Gegenwart. Allen Unkinnenrufen zum Trotz müssen wir zeigen, dass wir auch und gerade in einer schweren Zeitphase aufrecht stehend schreiben, damit unsere Artikel, wenn sie als Quellenmaterial herangezogen werden, zeigen, wie mutig wir damals waren, und zur Inspiration dienen.

Tipp von Bundespräsident Steinmeier: So holt ihr ein Konzert mit angesagten Bands auch in eure Stadt
Manch eine Stadt ist überall, aber nicht, wenn es um ein kostenloses Konzert gegen dunkel gesonnene Leute geht. Doch gerade in Zeiten sprudelnder Überschüsse und vielfältiger bunter Musiker kann beides zusammengebracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Stadt sich nicht zum Austragungsort von Instrumentalisierung machen lässt. Campino & Co. freuen sich schon, mit euch Gesicht zu zeigen, vielleicht sogar Herbert Grönemeyer, der hat es aber weiter zum Anreisen. Bundespräsident Steinmeier sagt Sofortgelder zu für Events, besonders vor Wahlen, und die Polizisten können auch mit den Tönen lauschen.

Mit dieser kruden These hetzt ein Kunde gegen einen Buchladen
Wer in einen Buchladen geht und ein Buch kaufen will, sollte eigentlich eine gewisse Mindestintelligenz aufweisen, möchte man meinen. Aber es kommt ebben auch darauf an, welches bzw. was für ein Buch zu erwerben er aufgestachelt wurde. «Sie bestätigen die Aussage des Buches damit, indem Sie sich entschlossen haben, es nicht zu verkaufen!», mit dieser Hassrede hetzte er gegen die couragierten Verkäuferin, die sich davon nicht unterkriegen ließ.

Analyse: Die höchsten Zustimmungsraten hat die SPD unter den Nichtwählern
Wie kann es sein, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absackt? Gar nicht, und so ist es auch nicht. Die SPD ist immer noch eine beliebte Volkspartei, nur zeigen es ihre Anhänger nicht so und gehen nicht zur Wahl. Unter den Nichtwählern kommt die SPD auf 70 Prozent. «Da sind viele darunter, die mit dem Wahlergebnis insgesamt nichts zu tun haben wollen, denn zum ersten Mal ist eine Partei im», sagte Andrea Nahles der ZZ.

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