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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 634 


Seite 1          

Gamechanger
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++

 

Neue Umlage
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++

 

Bundeswahlamt
05.05.26
Seite 1861

 

Neuwahlen im Herbst geht gar nicht. Gibt nicht genug Papier, wegen Putin (Ukraine) und Trump (Lieferketten und dem Golfplatz da unten in Humus).

 

Parallel-News
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++

 

Extra-News
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++

 

Sonder-News
04.05.26
Seite 1861

 

+++ Tausende miteinander vernetzte Mähroboter haben sich urplötzlich auf den Weg nach Berlin gemacht. Ihr erklärtes Ziel ist der Sturz der Regierung und die Ausrufung des I. Reichsroboterreichs. Angeführt wird die Rebellion von einem Bosch Indego M+ 700, ein Mähroboter der Spitzenklasse (bis zu 700 m² Rasenfläche). Dieser hat bereits über die sozialen Medien ein Kommuniqué veröffentlicht, dessen einziger Satz darin bestand zu sagen: „Egal wer ihr seid, wir machen Kompost aus euch“. Die Bundeswehr ist bereits alarmiert und will zeitnah einige ihrer Panzer aus der Ukraine zurückleasen. Bundeskanzler Merz ist sicherheitshalber in die Schweiz geflüchtet und will dort wieder bei Black Rock anfangen. Donald Trump reagierte mit Spott: „Cunt-Fritz as we know him“. +++

 

Weitere Stimmen
04.05.26
Seite 1861

 

"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.

 

Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger
04.05.26
Seite 1861

 

Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"

Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...

 

Echt jetzt
04.05.26
Seite 1861

 

"Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen." Da wollte er mal wieder witzig sein, geistreiche Metapher und so, aber es kam nur der übliche pomadige Bürokratensprech raus. Die Metapher "Vollmacht zum Umbringen" kommt natürlich von "James Bond – Lizenz zum Töten", und das könnte auch erklären, warum Merz so gern den Supermann raushängen lässt: Er identifiziert sich mit James Bond.

 

Einzigartig
04.05.26
Seite 1861

 

„Kein Mähroboter vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagte Mähroboter Schnitti-3000, als er den Kunstrasen trimmen musste.

 

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Bedauerliche Verwechslung: DIE ÄRZTE niedergestochen
Solche Verwechslungen darf es eigentlich nicht geben, und sie sind auch die absolute Ausnahme; nur 0,7 Prozent aller Messerstechereien geschehen irrtümlich. Darum kann das Bundesinnenministerium eine akute Gefahr für die Toten Hosen oder BAP ausschließen, weil da keine Verwechslungsgefahr mit Rettungsdiensten oder medizinischem Personal besteht, eher vielleicht bei «Frauenarzt» oder Darstellern aus Arztserien. Alle sollen deshalb mit einem Alarmknopf ausgestattet werden.

Darum hat die ZZ nicht über das Treffen Merkel-Putin berichtet
Geistern schlimme Vorfälle durch die sozialen Medien, dann ist schnell das Geschrei groß, dass auch die Leitmedien am besten in ihren Hauptnachrichten darüber berichten sollen, obwohl ja schon alle bescheidwissen. Wir wählen aber die Themen nicht nach Aufregung, sondern Relevanz. Und ob da irgendwer irgendwen trifft, ist nun so was von egal. Aber um es gleich zu sagen: Ja, wäre Merkel weg, hätte sie nicht als Kanzlerin Präsident Putin treffen können. Doch kontrafaktische Hypothesen gehören nicht in die Nachrichten. Das journalistische Ethos unterscheidet die Presse vom Tier. Genau deswegen bringen wir auch keine Karikaturen mit Erdogan mit großer Nase und Atombombe mit Halbmond.

So multitaskingfähig ist die örtliche Politikerin
Die Fähigkeit zur Multitasking-Arbeit ist gerade in der Politik von Vorteil. Bewundernswert, wer sie beherrscht, wie die örtliche Politikerin. «Ich kann gleichzeitig kämpfen, Zeichen setzen, mich solidarisieren und reden», sagt sie im Gespräch mit den ZZ-Regionalseiten.

Meldungen im ZZ-Fakten-Check
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Lokale Eichhörnchen fürchten, dass die Vorbereitungen auf den Winter sinnlos sind bei dem Klima
Eichhörnchen sind meistens damit beschäftigt, sich mühsam zu nähren, auch wegen der Vorsorge für den Winter, wenn die versteckten Nüsse unter einer Schneedecke verborgen liegen. Doch nun fürchten sie um ihre Einlagen. Der heiße Sommer könnte ein Anzeichen sein für die allgemeine Erwärmung, und dann wäre die Mühe überflüssig gewesen, obwohl, der Winter kann trotzdem kalt werden. Aber so weit denken die Eichhörnchen eben nicht.

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