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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 630 


Seite 1          

Nachrichten aus Europa in einfacher Sprache
17.06.26
Seite 1880

 

England: Crap. Bull. Fuck.
Frankreich: Putain. Merde.
Spanien: ¡Que te jodan!
Deutschland: Hurenseich, aber knietief.
Italien: Cazzo.

 

Octopus 2022
17.06.26
Seite 1880

 

Ganz egal, was noch kommt: Die Szene der gemeinsam auf dem Platz betenden Fußballspieler aus Curacao und Deutschland war das Größte, was ich jemals im Fußball gesehen habe.

 

Der BRD sehr geschadet
17.06.26
Seite 1880

 

hat die Nichtverschleierung von Renate Künast.

 

@Ästhetik-Burka
17.06.26
Seite 1880

 

Neid auf die Musels! Ich fordere Verschleierung von
– Katharina Dröge
– Britta Haßelmann
– Svenja Schulze
– Philipp Amthor!!

 

@Verschleierung aus ästhetischen Gründen
17.06.26
Seite 1880

 

Sprechen wir's offen aus: Die Burka ist ein Muss für hässliche Musliminnen. Sie ist ihre einzige Chance, dass doch mal ein Mann herguckt: Er sieht "Burka" und weiß "Frau darunter", also guckt er. Wenn die hässliche Muslimin absolut konsequent Burka trägt, kann sie es sogar bis kurz vor Hochzeit schaffen, wo es dann zu spät ist für ihn. Aber die Ästhetik-Burka hat noch einen anderen Nutzen, der gesamtgesellschaftlich von höchster Bedeutung ist: Die Männer sind vor dem Anblick hässlicher Musliminnen geschützt. Und die verhüllen sich freiwillig, weil sie so hässlich sind, d.h. nicht wegen patriarchalem Zwang. Ich muss sagen, das Modell ist gar nicht so übel.

 

@@
17.06.26
Seite 1880

 

Was muss das aber erst für ein furchtbares Martyrium für Alte und Kranke in manchen Heimen sein, die den ganzen Tag auf Gängen, in Räumen und Zimmern mit ZDF berieselt werden und nicht selbst, so wie wir, einfach blitzschnell weiterzappen oder ausschalten können?

 

@
17.06.26
Seite 1880

 

Früher waren die Religionen die -Opium fürs Volk- Lieferanten, heute sind es offenbar die ÖR.

 

Analytikologin
17.06.26
Seite 1880

 

Das Framing-, Lügen- und Vertuschungsniveau ist bekanntlich so primitiv, dass besagte Moderation offenbar nur mit der kostenlosen Grok-Basisversion erstellt wird.
Die Zwangsgebühren werden wohl ausschließlich für die fürstlichen Gehälter und Pensionen benötigt.

 

Eigentlich
17.06.26
Seite 1880

 

heißt der Typ ja Alfred E. Neumann.

 

Postrechtschreib -Deklination:
17.06.26
Seite 1880

 

Aus Moderator und Moderateuse wird nun Modernde.

 

Seite 1          




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Fashion-Guerilla Achtung, das Messer kommt!
Modekonzerne erklären das Messer zum Must-have im Kleiderschrank. Das Besteckteil wird zum Symbol für modische Avantgarde. Vielleicht entspannt sich dann endlich auch unser Umgang damit.
Meine neue Lieblingszeitschrift ist ein Modemagazin und heißt "Grazia". Eigentlich hatte ich das Klatschheft gekauft, weil ich am Strand "Kopfyoga" machen wollte: keine politischen Themen – nur Fashion-Trends, Beautyprodukte und Neuigkeiten von Stars. Doch dann musste ich feststellen, dass es darin alles andere als unpolitisch zugeht.
Zwischen Anzeigen für teure Handtaschen und Uhren las ich Texte über Sexismus, geflüchtete Frauen und Klassenkampf und, unfassbar, über die Lust aufs Messern. Unter der Überschrift "Hot-Stories. 
Messerdebatte: Ist dieser Fashion-Trend etwa ein heikles Thema?" wird eine Grazia-Autorin persönlich. Ihre Eltern stammten aus dem Kosovo, erklärt Marigona Sulejmani, sie selbst trage kein Messer, aber sie finde es schön, und außerdem sei es ab jetzt wieder trendy. "Für mich gehört ein Messer in erster Linie zur Style-Religion."
Ich lerne: Nicht nur Modegiganten wie Gucci und Versace haben bereits gemusterte Klappmesser in ihren Kollektionen, auch deutsche Label führen die Schneidwerkzeuge als "Retro-Accessoire" für den Sommer 2019 ein. Etwas Recherche im Internet bestätigt den Trend. Die Zeitschrift "Glamour" bietet sogar
"Die Macht der Mode ist enorm", lese ich am Strand in der "Grazia". Politische Avantgarde im Fashionformat. Herrlich

Statistische Studie: Gefahr durch unbegleitete minderjährige Ex-Radprofis wird überschätzt
Der verwirrte Ex-Radprofi Jan U. (15) wird aus der Psychiatrie entlassen, und schon sorgt die Furore für Erhitzung der Gemüter. Dabei ist für eine durchschnittliche Frau das Risiko, als Escort-Dame von einem Ex-Radprofi beinahe erwürgt zu werden, fast schon unter Null. Aber für Hasskommentare eignet sich der Fall allemal, und das lassen sich die Dunkelfalschen nicht entgehen, die ihre Hände im Wasser auf die Mühlen waschen. «Dass ein ganzer Sport unter Generalverdacht gestellt wird, können wir so nicht dulden», sagt Rudolf Scharping im Gespräch mit ZZ-Sport.

Zeitungsleser wollen weniger Themen
Die meisten Themen, die so hochkochen, sind für die Nutzer der journalistischen Angebote gar nicht relevant. Diesem Fazit kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. «Vieles wiederholt sich, dann lässt das Interesse sowieso nach, das wird dann auf die politisch Verantwortlichen projiziert, und der Frust wird in den Kommentarspalten abgeladen, wo diese noch offen sind», erklärte Liz Mohn nach einem Gespräch mit Angela Merkel. Die Themenauswahl soll künftig noch mehr an der Relevanz ausgerichtet werden.

Peinlich für das Land: Niemand hat sich bei Sichtung einer Sternschnuppe mehr Solidarität und Gerechtigkeit gewünscht
Man muss ja nicht daran glauben und es ist ja sowieso Quatsch, man beleidigt auch niemanden, wenn man das nicht glaubt, dass man sich bei einer Sternschnuppe was wünschen kann, wie soll das gehen, außer dass man sich immer was wünschen kann, aber viele wissen das und wünschen sich heimlich trotzdem was, man kann ja nie wissen, und ja gut, im islamischen Staat darf man sich wahrscheinlich nichts wünschen bei Sternschnuppen, weil das gotteslästerlich wäre, aber wir sind hier verdammt noch mal nicht in diesem ver- oh jetzt wären wir beinah selbst rass-, rasend, ja, rasend vor Empörung, dass alle nur für sich selbst was wünschen.

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