Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
COSMO, Teil des WDR: "Es ist heiß, zieht euch was an!! (...) Und zwar Kleidung, die kühlt und vor Sonne schützt – andere Kulturen machen es vor". Die WELT weiter: "Dann folgen einige Modetipps samt Bebilderung, darunter der Salwar Kameez. Dieser werde vor allem von Frauen in Indien, Pakistan und Bangladesch getragen. Das dreiteilige Set – lange Tunika, bequeme, luftige Hose und Schal – besticht laut Cosmo bei Hitze, weil das Material (Leinen oder Baumwolle) atmungsaktiv ist. Auch die Djellaba wird Frauen empfohlen – ein langes Kapuzengewand, das vor allem in Marokko getragen wird. Es schütze vor 'Sonne, Wind und Regen' und sei 'farbenfroh'." - Ich finde auch, man kann seine bessere Hälfte gar nicht genug bedecken und verhüllen, da liegt COSMO völlig richtig. Würde man mit einem wertvollen Handy ja auch machen, schnell rein in eine Hülle.
für gemeinsamen Sonntags-Aufruf von den linksgrünen Kirchenkanzeln -
Laut beten sollten Jung und Alt,
dass es bis nach Ceuta schallt:
Kommet alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken.(vgl. Matth.11-28)
Die afrikanischen Hereinkömmlinge schwimmen schon wieder nach Hause, hab ich im ÖRR gehört. Das glaube ich jetzt einfach mal. Man soll ja Zuversicht haben und nicht so miesepetrig sein. Andererseits: Wenn wir sie alle aufnehmen, wie Katharina Dröge es will, dann ist es noch besser.
Man könnte ihre Stimmung deutlich verbessern, indem man Wasserball-Turniere organisiert. Neger gegen Weiße, Somalier gegen Angolaner und so weiter, direkt im Meer. Das würde auch gleich viel freundlicher aussehen als solche Kampfschwimmer-Trupps im Angriffsmodus, d.h. es gäbe keine unschönen Bilder (A. Merkel).
Manche fragen sich derweil, ob die Ukruschlawiner den dritten Weltkrieg, den sie anzetteln wollen, wieder den Kartoffeln in die Kiste schieben werden?
Damals auf meinem Trip nach Hollywood 02.08.26
Seite 1899
"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.
... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"
Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Örtlicher Typ macht den Beat nie wieder leiser
36 Grad und es wird noch heißer, da tut der örtliche Typ, was jeder in dieser Situation tun würde, und macht den Beat nie wieder leiser. «36 Grad, kein Ventilator, das Leben kommt mir gar nicht hart vor», sagte er im Gespräch mit dem ZZ-Wetterkanal.
Hans-Joachim Friedrichs war als Tagesthemen-Anchorman allseits geachtet, doch er entwickelte sich zum Stichwortgeber der neuen Journalistenhasser. Wie konnte das geschehen? Eine Spurensuche
Sogar ein Preis ist nach ihm benannt, und namhafte Journalisten sind schon mit ihm ausgezeichnet. Doch der Namensgeber mutiert immer mehr zum dunklen Gegenentwurf der Informationsbranche und lässt sich von Hetzern, die teilweise sogar in Nadelstreifen gekleidet sind, einspannen für die Hetze gegen Journalisten, die es ernst meinen. Dabei reißen sie ein Zitat von ihm aus dem Zusammenhang, demzufolge man guten Journalismus daran erkenne, dass er sich mit keiner noch so guten Sache gemeinmache. Das kann so nicht ohne Erklärung stehenbleiben; der Zusammenhang ist die heutige Situation und die Krise, in der sich die stabil geglaubte Demokratie befindet durch ein minderinformiertes Volk. Zitatereiterei um des Eindrucks willen ist nicht das, was unsere Medienkonsumenten brauchen.
Wieder so ein Rassismus: Clanchef wird für den Pizzaboten gehalten
Immer mehr struktureller Rassismus kommt dank #Hashtag zum Vorschein, und wer jetzt denkt, so was gibt es immer und ich bin auch schon verwechselt worden, versteht nicht, dass struktureller Rassismus auf rassistischen Strukturen beruht, und von denen kann niemand betroffen sein, der auf der Seite der strukturellen Struktur und damit der rassistischen Rasse steht, aber gerade darin zeigt sich der rassische Strukturalismus.
Experten bezweifeln den Sinn und die praktische Umsetzbarkeit einer Wiedereinführung der Schulpflicht
Mit dem Vorschlag, die Schulpflicht wiedereinzuführen, hat CDU-Generalsekretärin Annekar Kramp-Kretenbauer eine breite gesellschaftliche Debatte angestoßen und tritt aus dem Schatten von Angela Merkel, wie ihr Experten bescheinigen. Es wird allerdings bezweifelt, ob eine solche Debatte praktisch überhaupt geführt werden kann. «Es klingt ja erst einmal gut, eine Debatte anzustoßen und die Gesellschaft einzubeziehen, aber wir können nicht einerseits so tun, als sei der Zug abgefahren, und andererseits sagen, so, jetzt reden wir ganz offen darüber, wie wir uns das vorstellen und in welcher Form die Debatte aussehen soll», sagte Claudius Seidel der ZZ-Mediengruppe.