Angebote

Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 626 


Seite 1          

Aus der Hauptstadt
18.09.26
Seite 1920

 

+++ Sensation! Friedrich Merz ist heute aus der CDU ausgetreten, in die Partei die Grünen eingetreten und hat Volker „The Pulver“ Beck geheiratet. Merz: „Endlich bin ich da, wo ich schon immer sein wollte“. Beck: „Mir ist meine Connection verhaftet worden, hat hier jemand bisschen was zu schniefen, und wo gibt’s denn hier ein interessantes Pissoir?" +++

 

@Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

Dann eher Fersengeld geben. Das werden die sogar freiwillig versuchen wollen.

 

@Welt.de über einen Prozes
18.09.26
Seite 1920

 

Deswegen sehen die Muselfrauen auch immer so verängstigt aus, starrer Blick nach vorn, bloß keine Kartoffel grüßen, denn sonst kommt ihr Mann/Vater/Bruder/Sohn/ mit dem großen Messer und fängt an, den Kopf abzusäbeln. Das hemmt natürlich nicht wenig die Heiterkeit des Lebens.

 

SPD-Frauen News
18.09.26
Seite 1920

 

Manuela Schwesig sieht immer noch viel zu gut aus, heißt es in SPD-Frauenkreisen nach der Durchführung der Gleichstellungsmaßnahme. So fühlt sich etwa Bärbel Bas undemokratisch benachteiligt: "Beauty-Schnecken ziehen einfach zuviel Aufmerksamkeit auf sich und machen andere Frauen unsichtbar. Man kennt das aus der kapitalistisch-sexistischen Werbung! Aber für so was kann es keine Bühne geben in einer sozialistisch-feministischen Vorzeigepartei." Mit ähnlich klaren Worten äußerte sich Saskia Esken, die zunächst mit der Aussage verblüffte: "Hajo, i war früher au mol Underwäschemodel", und die anschließend betonte: "Des, was d' Manuela do macht, des isch ebbes für junge Hühner. Für reife Froue isch des dodal owürdig." In der SPD-Zentrale wurden die verschiedenen Frauen-Rückmeldungen äußerst ernst genommen, ebenso ein Hinweis der ZellerZeitung, SPD-Frauen müssten "SPD-mäßig" aussehen. Der SPD-Werberat beschloss daher nach intensiver Beratung, dass über Manuela Schwesig eine Burka drübergehängt wird.

 

Nun hat ja
18.09.26
Seite 1920

 

Mohammed Allahseidank nichts mit dem Islam zu tun.

 

Welt.de über einen Prozess gegen einen Einmann in München:
18.09.26
Seite 1920

 

"Danon Mohammed Saeed G. soll seine Frau geköpft haben, während sie noch bei Bewusstsein war."

Ja klar hat sie noch gelebt, das tun sie immer. Deswegen werden sie doch bei lebendigem Leib geköpft. Und das muselmanische Köpfen geschieht ja nicht mit Richtschwert a la Mittelalter, ruckzuck, sondern in langsamer Handarbeit mit einem Messer. Das kann dauern, und das dauert wirklich, zumal Halsmuskeln, Halswirbel und Rückgrat eine Menge Widerstand bieten, also da können schon mal 2-3 Minuten Schneidearbeit vergehen, bis die Sache zu Ende ist und das Opfer tot. Zumal nicht immer ein scharfes Messer verwendet wird, dann dauerts natürlich noch länger. Und wären die Opfer vorher tot, würde all das gar keine Freude mehr machen. Nichts ist verständlicher.

 

Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

Auch wenn sie mit dem Kopf nach unten hängen?
So an Tankstellen?

 

Es muß eine ermäßigte Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

für Politiker eingeführt werden.Daß ein jeder seinen Strick bekomme.

 

Sonderwahl in Pankow
18.09.26
Seite 1920

 

Mensch Leute, da habt Ihr bei den Kulturschaffenden alle aufgezählt, nur den kleinen Udo - nur den kleinen Udo nicht - und das versteh'n wir nicht.

 

Weiterdenker
18.09.26
Seite 1920

 

Die in Kollektive gebündelten Kulturschaffenden sollten ihre Darbietungen auch nur noch denjenigen zukommen lassen, die sich zu Wokeness und Brandmauer bekennen.
Die Verweigerer müssen kulturideologisch boykottiert und ausgehungert werden.
Ein separierendes Kontrollmittel dafür wäre die Ausgabe von Kulturbezugsscheinen.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Tagesschauder
Stop Gendersprache Jetzt
Beantwortungs­beauftragter
Great Ape Project
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Seniorenakrützel
Reitschuster
Free Speech Aid
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Gemälde
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Bedford-Strohm: «Möchte nicht in einer Welt leben, in der junge Frauen kein Vertrauen zu sehr fremden Männern haben»
Eine klare Botschaft mit deutlichen Worten in unverrohter Sprache hat Kirchenmann Bedford-Strohm. «Junge Frauen brauchen Vertrauen, damit wir als Gesellschaft ein gutes Gewissen haben. Wer hätte denn der jeweiligen einzelgefallenen Frau das Misstrauen eingeben sollen, und wie hätte er mit dieser Schuld leben sollen? Ich möchte so nicht leben, ich mache lieber die Trauerpredigt», sagte Bedford-Strohm der ZZ-Beilage mosmon.

Satiriker stellen sich auf twitternden Seehofer ein
Noch mehr Neues aus der digitalen Datenwelt: Horst Seehofer hat angekündigt zu twittern. Ein gefundenes veganes Essen für die bissigen Satiriker von heute-Show bis Böhmermann und dazwischen Titanic, denn die Kunstform der Parodie scheint dafür wie geschaffen. «Wir stellen uns einfach vor: Was würde Hitler twittern?», erklärt ein Online-Redakteur des Satirepools im ZZ-Gespräch. Tja, da ist Bissigkeit garantiert.

Neues aus der Online-Welt: ZZ ist jetzt auch im sozialen Netzwerk sozial vernetzt
Darauf haben die User besonders mit mobilen Endgeräten gewartet, die ZZ ist jetzt nicht mehr nur online, sondern im sozialen Netzwerk aktiv. «Der Vorteil ist, dass das jetzt alle sehen können», erklärte die Redakteurin für Neue Medien der restlichen ZZ-Redaktion. Die Entscheidung fiel einstimmig, und darum sind wir ab sofort auf StudiVZ. «Natürlich unter kompletter Wahrung des Datenschutzes, und Spenden wird dadurch auch noch leichter», hieß es in der ZZ-Zentrale.

Promi-Special bei Bares für Rares: SPD bekommt 500 Euro für Martin Schulz
Die Zeiten der Pechsträhnen scheinen für die SPD ein für allemal der Geschichte der Vergangenheit anzugehören, jedenfalls vorerst. Als beim Promi-Special von «Bares für Rares» Martin Schulz auftauchte, war die Spannung groß, welche Rarität er wohl anzubieten hätte, bis klar wurde, dass er selbst zur Taxierung angeboten wurde. «Mit den 500 Euro können wir sehr gut leben, zumal durch die Parteienfinanzierung da noch was oben drauf kommt», erklärt Andrea Nahles der ZZ.

#DerAuch: Cem Özdemir konnte als Türkdeutscher nur Grünenpolitiker werden
Während Katrin-Göring-Eckardt sich zuanfangs nur dumm gestellt und sich nach und nach dieser Erwartungshaltung angepasst hat, war Cem Özdemir schon zu Beginn seiner Laufbahn ideologisch verscheuklappter Schwatzhäftling. «Mit derselben Minderleistung werden andere als SPD-tauglich eingestuft», beschreibt er die rassistische Erfahrung, die er leider machen musste.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern