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COSMO, Teil des WDR: "Es ist heiß, zieht euch was an!! (...) Und zwar Kleidung, die kühlt und vor Sonne schützt – andere Kulturen machen es vor". Die WELT weiter: "Dann folgen einige Modetipps samt Bebilderung, darunter der Salwar Kameez. Dieser werde vor allem von Frauen in Indien, Pakistan und Bangladesch getragen. Das dreiteilige Set – lange Tunika, bequeme, luftige Hose und Schal – besticht laut Cosmo bei Hitze, weil das Material (Leinen oder Baumwolle) atmungsaktiv ist. Auch die Djellaba wird Frauen empfohlen – ein langes Kapuzengewand, das vor allem in Marokko getragen wird. Es schütze vor 'Sonne, Wind und Regen' und sei 'farbenfroh'." - Ich finde auch, man kann seine bessere Hälfte gar nicht genug bedecken und verhüllen, da liegt COSMO völlig richtig. Würde man mit einem wertvollen Handy ja auch machen, schnell rein in eine Hülle.
für gemeinsamen Sonntags-Aufruf von den linksgrünen Kirchenkanzeln -
Laut beten sollten Jung und Alt,
dass es bis nach Ceuta schallt:
Kommet alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken.(vgl. Matth.11-28)
Die afrikanischen Hereinkömmlinge schwimmen schon wieder nach Hause, hab ich im ÖRR gehört. Das glaube ich jetzt einfach mal. Man soll ja Zuversicht haben und nicht so miesepetrig sein. Andererseits: Wenn wir sie alle aufnehmen, wie Katharina Dröge es will, dann ist es noch besser.
Man könnte ihre Stimmung deutlich verbessern, indem man Wasserball-Turniere organisiert. Neger gegen Weiße, Somalier gegen Angolaner und so weiter, direkt im Meer. Das würde auch gleich viel freundlicher aussehen als solche Kampfschwimmer-Trupps im Angriffsmodus, d.h. es gäbe keine unschönen Bilder (A. Merkel).
Manche fragen sich derweil, ob die Ukruschlawiner den dritten Weltkrieg, den sie anzetteln wollen, wieder den Kartoffeln in die Kiste schieben werden?
Damals auf meinem Trip nach Hollywood 02.08.26
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"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.
... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"
Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!
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Bedford-Strohm: «Möchte nicht in einer Welt leben, in der junge Frauen kein Vertrauen zu sehr fremden Männern haben»
Eine klare Botschaft mit deutlichen Worten in unverrohter Sprache hat Kirchenmann Bedford-Strohm. «Junge Frauen brauchen Vertrauen, damit wir als Gesellschaft ein gutes Gewissen haben. Wer hätte denn der jeweiligen einzelgefallenen Frau das Misstrauen eingeben sollen, und wie hätte er mit dieser Schuld leben sollen? Ich möchte so nicht leben, ich mache lieber die Trauerpredigt», sagte Bedford-Strohm der ZZ-Beilage mosmon.
Satiriker stellen sich auf twitternden Seehofer ein
Noch mehr Neues aus der digitalen Datenwelt: Horst Seehofer hat angekündigt zu twittern. Ein gefundenes veganes Essen für die bissigen Satiriker von heute-Show bis Böhmermann und dazwischen Titanic, denn die Kunstform der Parodie scheint dafür wie geschaffen. «Wir stellen uns einfach vor: Was würde Hitler twittern?», erklärt ein Online-Redakteur des Satirepools im ZZ-Gespräch. Tja, da ist Bissigkeit garantiert.
Neues aus der Online-Welt: ZZ ist jetzt auch im sozialen Netzwerk sozial vernetzt
Darauf haben die User besonders mit mobilen Endgeräten gewartet, die ZZ ist jetzt nicht mehr nur online, sondern im sozialen Netzwerk aktiv. «Der Vorteil ist, dass das jetzt alle sehen können», erklärte die Redakteurin für Neue Medien der restlichen ZZ-Redaktion. Die Entscheidung fiel einstimmig, und darum sind wir ab sofort auf StudiVZ. «Natürlich unter kompletter Wahrung des Datenschutzes, und Spenden wird dadurch auch noch leichter», hieß es in der ZZ-Zentrale.
Promi-Special bei Bares für Rares: SPD bekommt 500 Euro für Martin Schulz
Die Zeiten der Pechsträhnen scheinen für die SPD ein für allemal der Geschichte der Vergangenheit anzugehören, jedenfalls vorerst. Als beim Promi-Special von «Bares für Rares» Martin Schulz auftauchte, war die Spannung groß, welche Rarität er wohl anzubieten hätte, bis klar wurde, dass er selbst zur Taxierung angeboten wurde. «Mit den 500 Euro können wir sehr gut leben, zumal durch die Parteienfinanzierung da noch was oben drauf kommt», erklärt Andrea Nahles der ZZ.
#DerAuch: Cem Özdemir konnte als Türkdeutscher nur Grünenpolitiker werden
Während Katrin-Göring-Eckardt sich zuanfangs nur dumm gestellt und sich nach und nach dieser Erwartungshaltung angepasst hat, war Cem Özdemir schon zu Beginn seiner Laufbahn ideologisch verscheuklappter Schwatzhäftling. «Mit derselben Minderleistung werden andere als SPD-tauglich eingestuft», beschreibt er die rassistische Erfahrung, die er leider machen musste.