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DIE LINKE tagte Tag und Nacht.
Sie war gesichert marxgemacht
und kannte weder Rast noch Ruh' –
besonders nicht die dumme Kuh
an's Saales äußerst linkem Rand.
Sie krisch sich fast um den Verstand!
Zum Glück war der schon vorher weg ...
jetzt wißt ihr's: 's war die Kreisch:innek.
Das ist gut möglich! Denn MERZEL hat ja unmittelbar nach seiner Wahl sämtliche Wahlversprechen vergessen und hat jeweils das genaue Gegenteil gemacht. Was war das für eine Politik? Es war samt und sonders reinster Uckermarxismus. Man kann deshalb ohne Übertreibung sagen: MERZEL hat sofort nach der Wahl seine eigensinnigen Vorhaben aufgegeben (alle!) und ist komplett auf MERKULA-Kurs umgeschwenkt. Da wäre Dankbarkeit des Hybridmonsters schon angebracht.
Das Hybridmonster MERKULA kommt vielleicht nur zum Genießen nach Stuttgart. Es weiß ja längst, dass "seine" Partei noch genauso uckermarxistisch ist wie unter seiner Regentschaft, und das will es jetzt einfach mal wieder "live" erleben. Es könnte sogar zum Friedensschluss mit MERZEL kommen, wegen dessen bruchloser Fortsetzung der uckermarxistischen Poitik.
ein richtiger Marxismus war, werden wir in 40 Jahren erfahren. Nämlich dann, wenn die rote Heidi des Jahres 2066 darüber entscheidet, ob das richtig links bzw ein korrekter Sozialismus war. Ich tippe auf "Nein", denn den richtigen Sozialismus hat es bekanntlich noch nie gegeben, deswegen muss der ja immer wieder neu versucht werden...
Antwort Radio Merkelwahn: Die Frage ist sinnlos. Einen "richtigen" Marxismus hat es nie gegeben und wird es nie geben, weil der Marxismus falsch ist. In jeder Erscheinungsform. Daher ist der Uckermarxismus zwangsläufig falsch.
Ja aber – ist der Uckermarxismus dann überhaupt Marxismus?
RM: Im Prinzip ja, in der Praxis noch viel mehr. Denn er wird mit dem Anspruch betrieben, "alternativlos" zu sein – ein typisch marxistisches Merkmal –, und er strebt den Gesellschaftsumbau unter staatlicher Lenkung an.
Aber ist er denn nicht kapitalistisch?
RM: Am Anfang ja, mit fortschreitender Zerstörung immer weniger.
Und warum schreitet da die Zerstörung fort?
RM: Wegen der staatlichen Lenkung.
Ja aber – kann der Staat denn nicht lenken?
RM: Manches ja, das meiste nein.
Aber er kann sich wenigstens selbst lenken, oder?
RM: Im Prinzip ja, im Marxismus nein.
Also auch nicht im Uckermarxismus?
RM: Da erst recht nicht.
Danke, Sie haben mich sehr, äh ... verunsichert. Was kann ich lesen, damit das wieder weggeht?
RM: Alles, nur nicht Marx. Aber am besten Hayek.
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Mesut Özil geschockt im Sinne von empört:
«Hat Jakob Augstein mich wirklich Opfer genannt?»
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Neue ZZ-Redakteurin ist presserechtlich unangreifbar
Die ohnehin schon bis zur Vielfalt bunte ZZ-Redaktion ist noch mehr davon geworden, denn die neue Redakteurin ist auch persönlich legitimiert zu diskriminieren, weil sie das eben darf. Wer was dagegen hat, ist gegen sie und damit gegen Menschen. «Es geht den Beschwerden nicht darum, vermeintliche Diskriminierungen zu enttarnen und zu bekämpfen, sondern mich als – linke, feministische, post-migrantische, queere, also insgesamt aus einer Marginalisierungsperspektive schreibenden – Journalistin in meiner Arbeit zu (be)hindern. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit sollte bei weitem mehr Besorgnis erregen als eine polemische Kolumne», würde sie in einem solchen Falle sagen und wäre im Recht.
Studie im Auftrag des Familienministeriums fördert zutage: In den Schlagern der 50er und 60er Jahre kam die NS-Vergangenheit überhaupt nicht vor
Vergangenheitsbewältigung oder wenigstens Aufarbeitung? Fehlanzeige! Dabei hätte es in der zeitlichen Nähe reichlich Stoff gegeben, doch wie es scheint, haben Schlagerproduzenten und Sänger dem Verlangen des Publikums, nicht mit seiner Nazivergangenheit konfrontiert zu werden, bereitwillig Nachschub geleistet. «Manchmal müssen Jahrzehnte vergehen, bis so was herauskommt, dabei muss es nun wirklich nicht so lange dauern, bis diese Verhältnisse endlich überwunden sind», sagte eine sichtlich erschütterte Franziska Giffey, weil sie die Familienministerin ist.